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RWE plant drei Windparks vor Juist

Von dpa
Aktualisiert am 06.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Offshore Windpark Arkona vor der Insel RĂĽgen (Symbolbild): RWE will seinen Energiemix nachhaltiger gestalten, dabei sollen mehrere Windparks helfen.
Der Offshore Windpark Arkona vor der Insel RĂĽgen (Symbolbild): RWE will seinen Energiemix nachhaltiger gestalten, dabei sollen mehrere Windparks helfen. (Quelle: BildFunkMV/imago-images-bilder)
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Der Energiekonzern RWE will drei Windparks vor der Nordseeinsel Juist bauen. DafĂĽr hat er sich einen kanadischen Partner gesucht. Die Parks sollen 2026 und 2028 ans Netz gehen.

Der Energiekonzern RWE baut seine Aktivitäten im Bereich der Erneuerbaren Energien aus. Gemeinsam mit dem kanadischen Elektrizitätsversorger Northland Power sollen drei Windparks mit einer Gesamtkapazität von 1,3 Gigawatt entwickelt werden, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Essen mitteilte. Dafür wurde ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, an dem RWE 51 Prozent hält und die Kanadier die restlichen Anteile.

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Die drei Windparks sollen 2026 beziehungsweise 2028 den Betrieb aufnehmen. Die Fläche dafür befindet sich demnach in der Nordsee nördlich der Insel Juist. Der Standort für einen der Windparks mit einer Leistung von 433 Megawatt wurde laut RWE bereits im vergangenen Jahr gesichert. Zwei weitere Flächen mit einer Gesamtkapazität von 900 Megawatt sollen nächstes Jahr im Rahmen einer Auktion vergeben werden.

Der Essener Versorger plant bis zum Ende des Jahrzehnts sein Portfolio an erneuerbaren Energien auf 50 Gigawatt auszubauen. Pro Jahr will RWE dafür im Schnitt 2,5 Gigawatt zubauen. Die Kapazitäten im Bereich Offshore-Wind sollen bis 2030 von derzeit 2,4 auf 8 Gigawatt mehr als verdreifacht werden.

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