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Dispo-Umfrage: Immer mehr Deutsche rutschen ins Minus


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Immer mehr Deutsche rutschen in den Dispo

Von t-online, fls

Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Minus unter dem Kontoauszug (Symbolbild): Die Zahl der Menschen im Dispo ist stark gestiegen.
Minus unter dem Kontoauszug (Symbolbild): Die Zahl der Menschen im Dispo ist stark gestiegen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Der Dispo zählt zu den teuersten Kreditformen überhaupt – und er wird für immer mehr Menschen relevant. Doch es gibt Abhilfe.

In Deutschland überziehen immer mehr Verbraucher ihr Konto. Anfang des Jahres befanden sich rund 6,6 Millionen Menschen im Dispo – 17 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das ergab eine repräsentative Civey-Umfrage des Kreditvergleichportals Smava, die t-online vorliegt.

Demnach waren 37,9 Prozent der Betroffenen mit einem Betrag von mehr als 2.000 Euro in den roten Zahlen. 16,8 Prozent hingegen notierten lediglich mit einer Summe von bis zu 250 Euro in den Miesen.

Die knappe Mehrheit der Befragten (51,6 Prozent) schafft es dabei, ihren Kontostand binnen eines Monats wieder auszugleichen – rund jeder sechste benötigte dafür hingegen bis zu drei Monate, ähnlich viele (14,7 Prozent) mehr als ein ganzes Jahr.

Ratenkredit als Alternative zum Dispo

"Mit knapp 10 Prozent Zinsen ist der Dispo eine sehr teure Art, sich Geld zu leihen. Er sollte deshalb nur für kurze Zeit genutzt werden. Denn je länger man ihn nutzt, desto mehr Zinsen zahlt man", sagt Alexander Artopé, Geschäftsführer von Smava.

In dieser Rolle wirbt er zugleich für Alternativen für den kurzfristigen Dispokredit. Wüssten Verbraucher etwa, dass sie längere Zeit Schulden haben werden, biete sich ein Ratenkredit an. Der ist deutlich günstiger und kann dafür sorgen, immerhin die hohen Dispozinsen zu vermeiden.

"Beim Ratenkredit wird, im Gegensatz zum Dispo, monatlich ein fester Teil der Schulden zurückgezahlt. Am Ende der Laufzeit ist man schuldenfrei", so Artopé. Im bundesweiten Schnitt sei ein Ratenkredit 41 Prozent günstiger als der Dispo bei der Bank, wo man sein Girokonto hat. Für die Umfrage im Auftrag von Smava hat das Meinungsforschungsinstitut Civey mehr als 2.500 Erwachsene befragt.

Ein möglicher Grund für den sprunghaften Anstieg derer, die ihr Konto überziehen, könnte auch die Corona-Krise sein. Während viele Menschen im ersten Corona-Jahr 2020 viel Geld sparen konnten und deshalb möglicherweise seltener in die roten Zahlen rutschten, gab es 2021 wieder deutlich mehr Möglichkeiten, sein Geld auszugeben. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie Ihre Ausgaben mit einem Haushaltsbuch in den Griff bekommen.

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Verwendete Quellen
  • Smava-Pressemitteilung
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