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Diese Altersgruppe wird immer fetter

Von dpa
Aktualisiert am 05.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Krankhaftes Übergewicht: Immer mehr Menschen in Deutschland sind einer Studie zufolge fettleibig. Besonders hoch ist der Anteil bei den ĂŒber 80-JĂ€hrigen.
Krankhaftes Übergewicht: Immer mehr Menschen in Deutschland sind einer Studie zufolge fettleibig. Besonders hoch ist der Anteil bei den ĂŒber 80-JĂ€hrigen. (Quelle: Jens BĂŒttner/dpa-Zentralbild/dpa)
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Immer mehr Menschen in Deutschland sind einer Studie zufolge fettleibig. Besonders eine Altersgruppe bekĂ€me hĂ€ufiger die Diagnose Adipositas, teilt das Zentralinstitut fĂŒr die kassenĂ€rztliche Versorgung in einem Bericht mit.

Vor allem fĂŒr ĂŒber 80-JĂ€hrige lautet die Diagnose immer hĂ€ufiger: Adipositas. Als adipös gilt ein Mensch, wenn sich der Körperfettanteil stĂ€rker vermehrt als im Normalfall. Laut Weltgesundheitsorganisation sind Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 fettleibig. Den BMI erhĂ€lt man, indem man sein Gewicht durch die KörpergrĂ¶ĂŸe zum Quadrat teilt.

BMI-Rechner:Liegt Ihr Gewicht im gesunden Bereich?

2009 seien der Versorgungsatlas-Studie zufolge 6,4 Prozent der MĂ€nner zwischen 85 und 89 Jahren fettleibig gewesen. Im Jahr 2018 habe sich der Anteil auf 12,9 Prozent etwa verdoppelt. Bei Frauen in dem Alter ist ein höherer Anteil von der Diagnose betroffen. So wurden 2009 etwa 8,3 Prozent dieser Frauen fĂŒr fettleibig erklĂ€rt, 2018 waren es rund 14,8 Prozent.

Stabilisierung bei Kindern und Jugendlichen

Bei Kindern und Jugendlichen hingegen scheine sich die DiagnosehÀufigkeit von Adipositas allmÀhlich zu verlangsamen, teilte das Institut mit. 2018 seien bei 4,6 Prozent der MÀdchen und 4,7 Prozent der Jungen im Alter von drei bis 17 Jahren Adipositas diagnostiziert worden. 2009 waren es bei den MÀdchen der Altersgruppe 4,3 Prozent und bei den Jungen 4,1 Prozent.

In einigen Altersbereichen bei Kindern und Jugendlichen zeigte sich dem Institut zufolge seit 2014 eine Stabilisierung oder sogar ein leichter RĂŒckgang der PrĂ€valenz.

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Adipositas vor allem in östlichen LÀndern verbreitet

Bei der Studie wurden auch geografische Unterschiede festgestellt. So seien in den östlichen BundeslÀndern mehr Menschen von Fettleibigkeit betroffen als im restlichen Deutschland. Spitzenreiter sei Mecklenburg-Vorpommern, gefolgt von Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Inwiefern die Altersstruktur dabei eine Rolle spielt, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Das Institut hat Zahlen von gesetzlich Krankenversicherten in einem Zeitraum zwischen 2009 und 2018 erhoben. Im Jahr 2009 erhielten demnach insgesamt 9,2 Prozent aller gesetzlich Krankenversicherten die Diagnose Adipositas, 2018 waren es 11,2 Prozent.

Gesundheits- und Kostenfaktor

"Als eine der großen Bevölkerungskrankheiten, nicht nur in der westlichen Welt, geht die Adipositas hĂ€ufig mit komplexen Begleit- und Folgeerkrankungen einher", sagte der Institutsvorsitzende Dominik von Stillfried. Diese wĂŒrden nicht nur einen hohen Leidensdruck, sondern auch enorme medizinische Versorgungskosten verursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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