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AOK-Analyse: Jeder zehnte Beschäftige von Rückenschmerzen betroffen

Analyse der AOK  

Dieses Leiden ist der Hauptgrund von Fehltagen

11.03.2020, 14:10 Uhr | AFP

AOK-Analyse: Jeder zehnte Beschäftige von Rückenschmerzen betroffen. Fehltage im Büro: Beschäftigte mit körperlich belastenden Tätigkeiten, aber auch ältere Beschäftigte sind deutlich stärker betroffen. (Quelle: Getty Images/peshkov)

Fehltage im Büro: Beschäftigte mit körperlich belastenden Tätigkeiten, aber auch ältere Beschäftigte sind deutlich stärker betroffen. (Quelle: peshkov/Getty Images)

Eine aktuelle Analyse der AOK zeigt: So viele Fehltage hatten erwerbsfähige Mitglieder im Jahr 2019. Eine Erkrankung ist dabei auf Platz eins – doch Präventionsangebote könnten künftig helfen.

Fast jeder zehnte bei der AOK versicherte Beschäftigte ist 2019 einmal wegen Rückenschmerzen nicht arbeitsfähig gewesen. Beschäftigte mit körperlich belastenden Tätigkeiten, aber auch ältere Beschäftigte waren deutlich stärker betroffen, wie eine veröffentlichte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK ergibt.

Rückenschmerzen auf dem ersten Platz

Den Angaben zufolge fehlten die erwerbsfähigen AOK-Mitglieder im Jahr 2019 insgesamt 214 Millionen Tage. Mit 21 Millionen Tagen belegen Rückenbeschwerden den ersten Platz bei den Einzeldiagnosen.

Präventionsangebote könnten demnach die Fehlzeiten wegen Rückenbeschwerden sowie die Zahl an Neuerkrankungen verringern. Betriebe könnten ihren Beschäftigten unter anderem zielgruppengenaue Präventionsmaßnahmen wie Rückenschulen, Bewegungspausen oder das Erlernen richtiger Hebetechniken anbieten, rät die AOK.

Der AOK-Analyse liegen die Daten von knapp 14,4 Millionen bei der Kasse versicherten Arbeitnehmern zugrunde, die 2019 in mehr als 1,6 Millionen Betrieben beschäftigt waren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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