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Therapie per Webcam: Regeln für Videosprechstunden

Therapie per Webcam  

Regeln für Videosprechstunden

31.03.2021, 17:22 Uhr | dpa

Therapie per Webcam: Regeln für Videosprechstunden. Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop.

Ein Hausarzt sitzt während einer Videosprechstunde in seiner Praxis vor einem Laptop. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/lhe) - Seit 1. April 2019 dürfen Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine Behandlung per Video als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen.

Zunächst waren dem Angebot enge Grenzen gesetzt: In einem Quartal durfte höchstens 20 Prozent der Leistung per Video erbracht werden und es durften maximal 20 Prozent der Patienten ausschließlich so behandelt werden. Wegen der Corona-Pandemie wurde diese Beschränkung inzwischen ausgesetzt.

Der Psychotherapeut muss einen zertifizierten Videodienstanbieter auswählen. DieAnforderungenlegt die Kassenärztliche Bundesvereinigung fest. Die Liste der zugelassenen Anbieter ist mehrere Seiten lang.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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