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Nipah-Virus in Indien: Zehn Tote bei Ausbruch der gefährlichen Krankheit

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Hirnhautentzündung  

Zehn Tote bei Ausbruch von Nipah-Virus

24.05.2018, 14:12 Uhr | Sunrita Sen, Nick Kaiser, dpa, t-online.de

In Indien ist der Nipah-Virus ausgebrochen. Die Krankheit verläuft in 40 bis 75 Prozent aller Fälle tödlich.  (Quelle: Sat. 1)
Neuer Virus erstmals Indien ausgebrochen

In Indien ist der Nipah-Virus ausgebrochen. Die Krankheit verläuft in 40 bis 75 Prozent aller Fälle tödlich. Weil es noch keine Heilung gibt, warnt die WHO vor einer echten Pandemie. (Quelle: Sat.1)

In Indien ist Der Nipah-Virus ausgebrochen: Die Krankheit verläuft in 40 bis 75 Prozent aller Fälle tödlich. (Quelle: Sat.1)


Es gibt keine Impfung und keine wirksame Behandlung für das Nipah-Virus, das bislang kaum erforscht ist. Jetzt ist die gefährliche Krankheit in Indien ausgebrochen.

Beim Ausbruch des gefährlichen Nipah-Virus in Indien sind inzwischen mindestens zehn Menschen gestorben. Zwei weitere Erkrankte lägen auf der Intensivstation, sagt eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums des südindischen Bundesstaates Kerala. Zudem wurden demnach sieben Patienten auf Isolierstationen behandelt.

Knapp 100 Menschen galten als Verdachtsfälle und wurden zu Hause unter Quarantäne gestellt. Größtenteils handelte es sich um Menschen, die Kontakt mit den ersten Opfern hatten, bei denen das Virus nachgewiesen worden war: zwei Brüder aus einem Dorf im Bezirk Kozhikode und deren Tante.

Flughunde übertragen das Nipah-Virus

In einem Brunnen hinter dem Haus der Familie wurde ein toter Flughund gefunden. Flughunde sind nach Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die natürlichen Wirte des Nipah-Virus, an dem auch Tiere schwer erkranken können. Der Erreger kann bei Menschen Fieber, Atemwegserkrankungen und tödliche Hirnhautentzündungen verursachen. Es gibt weder eine Impfung noch eine wirkungsvolle Behandlung.

Nipah-Ausbruch: Der Erreger gilt als sehr gefährlich und kaum erforscht. (Quelle: AP/dpa)Nipah-Ausbruch: Der Erreger gilt als sehr gefährlich und kaum erforscht. (Quelle: AP/dpa)

Die Sterblichkeitsrate bei bisherigen Ausbrüchen – alle in Südasien – lag laut WHO zwischen neun und 100 Prozent. Das Nipah-Virus wurde erstmals im Jahr 1998 in Malaysia nachgewiesen. Es gehört nach Ansicht der WHO zu den Erregern, die am dringendsten erforscht werden müssen, weil sie die öffentliche Gesundheit gefährden.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.


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