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Israel-Überblick im Newsblog: Baerbock reist am Freitag nach Israel


Baerbock reist am Freitag nach Israel

Von t-online, csi, lw, fho, das, cc, ts

Aktualisiert am 12.10.2023Lesedauer: 105 Min.
Annalena BaerbockVergrößern des BildesAußenministerin Annalena Baerbock: Sie reist am Freitag nach Israel. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)
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Die Hamas behauptet, sie habe Geiseln freigelassen. Baerbock wird Israel besuchen. Alle Infos im Newsblog.

Die islamistische Terrororganisation Hamas hat Israel angegriffen. Dieser Liveblog informiert Sie über die aktuellen Entwicklungen:

US-Außenminister Blinken in Israel eingetroffen

16.37 Uhr: Nach dem überraschenden Hamas-Terrorangriff hat US-Außenminister Antony Blinken Israel die volle Unterstützung im Kampf gegen die islamistische Palästinenserorganisation zugesagt. "Wir werden immer an Ihrer Seite stehen", sagte er bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag in Tel Aviv.

Video | US-Außenminister Blinken in Israel eingetroffen
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Quelle: Reuters

Er warnte zudem jegliche Feinde Israels davor, die Krisensituation auszunutzen. "Tut es nicht. Die Vereinigten Staaten stehen hinter Israel." Blinken verwies auf bereits gelieferte Militärausrüstung und kündigte weitere Lieferungen an.

Baerbock reist am Freitag nach Israel

15.22 Uhr: Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist nach dem blutigen Angriff der islamistischen Hamas an diesem Freitag zu einem Solidaritätsbesuch nach Israel. Das teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Donnerstag in Berlin mit.

Rotes Kreuz: Abriegelung des Gazastreifens nicht akzeptabel

14.02 Uhr: Angriffe auf Zivilisten sind nach Angaben des Roten Kreuzes unter keinen Umständen zu rechtfertigen. "Es gibt keine Hierarchie des Schmerzes", sagte der Regionaldirektor Nahost des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Fabrizio Carboni, am Donnerstag in Genf. Es sei nicht akzeptabel, das Zufügen von Leid mit selbst erlittenem Schmerz zu rechtfertigen.

Carboni sprach über die Lage in Israel und im Gazastreifen, ohne konkret auf Äußerungen von Palästinensern oder Israelis einzugehen. Das IKRK ist stets auf Neutralität bedacht. "Man darf Zivilisten nicht ins Visier nehmen, man darf ein Gebiet nicht belagern und man darf keine Geiseln nehmen", betonte Carboni. "Es ist nicht akzeptabel, ein Gebiet wie den Gazastreifen mit mehr als zwei Millionen Menschen abzuriegeln."

Israel hat sämtliche Zugänge blockiert und verhindert Nahrungsmittel- und Wasserlieferungen. Das Rote Kreuz habe dort Lager mit dem Nötigsten, sei aber dringend auf Nachschub angewiesen.

Auswärtiges Amt organisiert Rettungsfähre für Deutsche in Israel

13.54 Uhr: Am Donnerstagnachmittag soll nach Angaben des Auswärtigen Amts eine Fähre bereitgestellt werden, um Deutsche von Israel nach Zypern zu bringen. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte am Mittwoch, auf der Krisenliste der deutschen Botschaft in Israel hätten sich rund 5.000 Menschen eingetragen. Er konnte aber nicht sagen, ob all diese Menschen ausreisen wollten. Das Außenministerium stellte dafür neben der Fähre auch Busse und Sonderflüge bereit.

Größtes Krankenhaus in Gaza nimmt keine Patienten mehr auf

13.08 Uhr: Nach den israelischen Luftangriffen im Gazastreifen kann das größte Krankenhaus in dem Küstengebiet nach palästinensischen Angaben keine Patienten mehr aufnehmen. Das Schifa-Krankenhaus in Gaza sei voll, teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Die Klinik verfügt über rund 500 Betten. Bereits am Vortag hieß es, die Kliniken in dem Küstenstreifen seien voll belegt.

Terroristen im Auftrag der im Gazastreifen herrschenden Hamas hatten am Samstag ein Massaker unter israelischen Zivilisten in Grenzorten und auf einem Musikfestival angerichtet. Es war das schlimmste Blutbad der israelischen Geschichte. Die Zahl der Toten liegt nach Armeeangaben über 1.200. Mindestens 3.000 weitere Menschen seien verletzt worden.

Die israelische Armee griff daraufhin nach eigenen Angaben Hunderte Terrorziele im Gazastreifen an. Die Zahl der dabei getöteten Palästinenser ist am Mittwoch auf mindestens 1.354 gestiegen. Mehr als 6.000 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit.

Zahlreiche Hamas-nahe Profile auf X gelöscht

12.59 Uhr: Nach einem 24-Stunden-Ultimatum der EU hat die Plattform X (ehemals Twitter) nun reagiert und etliche illegale Inhalte entfernt. Im Fokus stehen vor allem Hamas-nahe Konten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Erster Lufthansa-Sonderflug für Deutsche in Israel gestartet

12.47 Uhr: Die Lufthansa hat damit begonnen, deutsche Staatsbürger aus dem von der islamistischen Hamas angegriffenen Israel nach Deutschland zu bringen. Ein erster Sonderflug startete nach Angaben des Auswärtigen Amts am Donnerstag in Tel Aviv mit Ziel Frankfurt am Main. An Bord seien 372 deutsche Staatsangehörige.

"Sie sind wie Tiere" – t-online-Reporter berichtet aus Israel

11.33 Uhr: Der Terror in Israel ist noch lange nicht vorbei. t-online-Reporter Daniel Mützel begleitet Betroffene – und muss plötzlich selbst vor der Hamas fliehen. Das Video sehen Sie hier.

Trump kritisiert Netanjahu und nennt Hisbollah "schlau"

11.30 Uhr: Wenige Tage nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel hat Donald Trump den israelischen Präsidenten kritisiert. Die mit Hamas verbündete Hisbollah bezeichnete er als "sehr schlau". Mehr dazu lesen Sie hier.


Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa, AFP und Reuters
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