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Kreml kritisiert Verzögerungen bei Nord Stream 2

Von afp
Aktualisiert am 19.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Der russische PrÀsident Wladimir Putin (Archiv): Die Gasleitung von Russland nach Deutschland sei ein rein wirtschaftliches Projekt.
Der russische PrÀsident Wladimir Putin (Archiv): Die Gasleitung von Russland nach Deutschland sei ein rein wirtschaftliches Projekt. (Quelle: Mikhail Metzel/imago-images-bilder)
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Es sei "schlecht", dass die Ostseepipeline noch nicht in Betrieb sei, so ein Kremlsprecher. Zuvor hatte der deutsche Kanzler gesagt, dass "alles zu diskutieren" sei, sollte es zu einer russischen Intervention gegen die Ukraine kommen.

Angesichts der Drohungen des Westens im Ukraine-Konflikt hat der Kreml vor weiteren Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Ostseepipeline Nord Stream 2 gewarnt. "Die Tatsache, dass sie noch nicht in Betrieb genommen wurde, ist sowohl fĂŒr die an diesem Projekt Beteiligten als auch fĂŒr die Gasverbraucher in Europa schlecht", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch in Moskau der Agentur Interfax zufolge.

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Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin hatte zuletzt immer wieder gesagt, dass die Inbetriebnahme der Leitung zu einer Senkung der Großhandelspreise fĂŒhren könne. Die Gasleitung von Russland nach Deutschland sei ein rein wirtschaftliches Projekt, sagte Peskow.

Scholz: "alles zu diskutieren"

Am Dienstag hatte auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) Russland mit "hohen Kosten" fĂŒr den Fall eines Einmarsches in die Ukraine gedroht. Auf die Frage, ob dies dann auch Konsequenzen fĂŒr die bereits fertig gestellte Pipeline hĂ€tte, sagte er, "dass alles zu diskutieren ist, wenn es zu einer militĂ€rischen Intervention gegen die Ukraine kommt".

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Von Marianne Max
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