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Umfrage zur Bundestagswahl: CDU stabil, Grüne und SPD jetzt gleichauf

CDU weiter stabil  

INSA-Umfrage: Grüne und SPD jetzt gleichauf

11.07.2021, 15:13 Uhr | t-online, wan, dpa

Umfrage zur Bundestagswahl: CDU stabil, Grüne und SPD jetzt gleichauf. Annalena Baerbock und Olaf Scholz bei einer TV-Debatte (Archivbild). Die Parteien der beiden Kandidaten liegen nach einer Umfrage gleichauf. (Quelle: Reuters/Christian Mang)

Annalena Baerbock und Olaf Scholz bei einer TV-Debatte (Archivbild). Die Parteien der beiden Kandidaten liegen nach einer Umfrage gleichauf. (Quelle: Christian Mang/Reuters)

Im Bundestagswahlkampf wird das Rennen knapper, zumindest für die Grünen und die SPD. Nur die CDU kann sich derzeit auf einem komfortablen Vorsprung ausruhen, zeigt die neue INSA-Umfrage. 

In der neuesten INSA-Umfrage zur Bundestagswahl, die im Auftrag der Bild am Sonntag erstellt wurde, liegen Grüne und SPD jetzt gleichauf bei 17 Prozent. Die Union hält ihre Spitzenposition derzeit unangefochten bei 28 Prozent. Die AfD legte im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt zu und steht jetzt bei 11 Prozent. Den gleichen Zuwachs konnte die Linke vergleichen, sie bekommt in der Umfrage die Zustimmung von acht Prozent der Befragten. Die FDP hat weiter stabile 12 Prozent. Kleiner Parteien erhalten zusammengefasst sieben Prozent.

Rechnerisch möglich wären demnach eine Regierungsmehrheit  aus Union, FDP und Grünen (Jamaika-Koalition) oder die  Deutschland-Koalition aus Union, SPD und FDP. Weder eine Ampel-Koalition noch Schwarz-Grün haben derzeit eine Mehrheit.

In der aktuellen Kantar-Umfrage von Emnid (10, Juli) hat die CDU 29 Prozent, die SPD 15 Prozent, die Grünen 19 Prozent, FDP und AfD 11 Prozent, und die Linke acht Prozent.

Dobrindt sieht in Deutschland-Koalition Lösung für den Bund

In der in Sachsen-Anhalt erwarteten "Deutschland-Koalition" sieht CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt ein mögliches Modell für ganz Deutschland. Ein solches Bündnis aus Union, SPD und FDP sei "auch für den Bund denkbar, es muss auch eine Regierungsoption ohne die Grünen geben können", sagte Dobrindt der "Bild am Sonntag"

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherchen 

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