• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Clans in NRW – Reul im Interview: "DĂŒrfen keine ruhige Minute mehr haben"


Interview
Unsere Interview-Regel

Der GesprĂ€chspartner muss auf jede unserer Fragen antworten. Anschließend bekommt er seine Antworten vorgelegt und kann sie autorisieren.

"Die Clans fĂŒhren sich nicht mehr so selbstherrlich auf"

  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Aktualisiert am 16.03.2021Lesedauer: 7 Min.
Herbert Reul bei einer Razzia in Duisburg, August 2020: "Die fĂŒhren sich nicht mehr so selbstherrlich bei der Polizei auf."
Herbert Reul bei einer Razzia in Duisburg, August 2020: "Die fĂŒhren sich nicht mehr so selbstherrlich bei der Polizei auf." (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextCorona-Inzidenz steigt erneutSymbolbild fĂŒr einen Text"KegelbrĂŒder": Richter fĂŒhlt sich "verhöhnt"Symbolbild fĂŒr einen TextBiden verliert wichtige MitarbeiterinSymbolbild fĂŒr einen TextReisechaos: Scholz kritisiert FlughĂ€fenSymbolbild fĂŒr einen TextFrau bei Politikertreffen getötetSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star ĂŒberfuhr Sohn mit RasenmĂ€herSymbolbild fĂŒr einen TextUkraine fahndet nach AbgeordnetemSymbolbild fĂŒr ein VideoWirbel um Bikini-Clip von US-SenatorinSymbolbild fĂŒr einen TextZugtĂŒr schließt – Mann fĂ€hrt auf Puffer mitSymbolbild fĂŒr einen TextSpears grĂŒĂŸt oben ohne aus FlitterwochenSymbolbild fĂŒr einen TextAnsturm auf Johnny Depp in HessenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Star wĂŒtet gegen Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSpielen Sie das Spiel der Könige

In einigen GroßstĂ€dten von Nordrhein-Westfalen besitzen kriminelle Familien ganze StraßenzĂŒge. Im GesprĂ€ch erklĂ€rt der Innenminister, mit welchen neuen Strategien die Polizei dagegen vorgeht.

Razzien, Fahndungen, spektakulĂ€re EinbrĂŒche und Konflikte: In Berlin vergeht kaum eine Woche, in denen Clans nicht die Schlagzeilen beherrschen. Auch in manchen StĂ€dten von Nordrhein-Westfalen (NRW) haben sich Familien aus dem tĂŒrkisch-libanesischen Raum eine maßgebliche Stellung in der kriminellen Szene erarbeitet. Der Essener Norden etwa gilt seit Langem als Hochburg der Clans.

Einer, der das Ă€ndern will, ist Herbert Reul. Der NRW-Innenminister widmet sich seit seinem Amtsantritt dem Problem, das aus seiner Sicht Jahrzehnte lang vernachlĂ€ssigt wurde. Mit t-online spricht der CDU-Politiker ĂŒber die Clans, das Verbrechen und darĂŒber, welche neue Strategien Polizei und Behörden nun im Kampf um die Straßen verfolgen.

t-online: Herr Reul, neulich titelte eine Zeitung, Sie seien der "Sheriff unter den Innenministern" – sind Sie tatsĂ€chlich ein Hardliner?

Herbert Reul: Nein, ich bin kein Sheriff. Das gibt es nur in den USA. Ich stelle mich den Aufgaben in NRW einfach möglichst konsequent.

DafĂŒr sind Sie kĂŒrzlich ausgezeichnet worden. FĂŒr Ihren Kampf gegen die ClankriminalitĂ€t.

Eigentlich war es eine Auszeichnung fĂŒr die Polizistinnen und Polizisten, die Finanzbeamten, die Gesundheitsexperten, die Zollbeamten. Seit Jahrzehnten hat die Politik das Problem nicht ernst genommen. Man darf nicht glauben, dass das Thema nun innerhalb von vier, fĂŒnf Jahren vom Tisch ist.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Spektakel auf Sylt – und eine kleine Kirche in Aufruhr
Kirche St. Severin auf Sylt: Hier geben sich Christian Lindner und Franca Lehfeldt am Samstag das Jawort.


Warum wurde das Problem so lange vernachlÀssigt?

Bestimmte Familien mit tĂŒrkisch-libanesischem Migrationshintergrund beherrschen in manchen Regionen die kriminelle Szene. Außenstehende sind da im Grunde nicht erwĂŒnscht. Konflikte, die Clans untereinander haben, werden vor vermeintliche Familienrichter getragen. Der Anspruch ist, als Ordnungsmacht an die Stelle des Staates zu treten.

Die rot-grĂŒne VorgĂ€ngerregierung hat sich viele Jahre gescheut, das Problem zu benennen, um sich nicht angreifbar zu machen. Mir wird nun vorgeworfen, ich schĂŒrte Rassismus und Ängste. Wahr ist: Nicht jedes Mitglied jeder dieser Familien ist kriminell. Doch nur wer Probleme anspricht, kann sie lösen. Anders kann man mit diesem Thema nicht umgehen.

Vor einigen Jahren hieß es, die großen Rockergangs hĂ€tten Prostitution und Schutzgeld weitgehend im Griff. Sind Clans und Rocker Konkurrenten oder arbeiten sie zusammen?

Es gibt beides. In manchen Situationen gibt es Konflikte, weil jeder seinen GeschĂ€ftsbereich schĂŒtzt. In anderen hingegen arbeiten sie zusammen. Wichtig ist zu verstehen: Beide Gruppen agieren ausschließlich profitorientiert. Es gibt aber einen großen Unterschied: Die Clans, das sind Familienstrukturen. Man geht nicht nur gemeinsam kriminellen AktivitĂ€ten nach, sondern man schĂŒtzt sich, kĂŒmmert sich. Es gilt: Blut ist dicker als Wasser.

Haben Sie Hinweise zu einem unserer Artikel? VerfĂŒgen Sie ĂŒber Einblicke in Bereiche, die anderen verschlossen sind? Möchten Sie MissstĂ€nde mithilfe unserer Reporter aufdecken? Dann kontaktieren Sie uns unter hinweise@stroeer.de.

Gibt es Straßen oder Viertel, wo sichtbar ist, dass die Clans das Sagen haben?

In bestimmten Straßen, Vierteln und PlĂ€tzen konzentrieren sich die kriminellen AktivitĂ€ten. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Ruhrgebiet. Das Sagen haben die Clans aber dort nicht. Wir mischen uns ja ein. Es gibt zum Beispiel StraßenzĂŒge, in denen viele HĂ€user einer Familie gehören. Immobilien zu kaufen, ist eine Methode, Geld zu waschen. Bei Versteigerungen sind oft Clanmitglieder dabei.

Es gibt in den letzten Jahren wesentlich mehr Verfahren zu Organisierter KriminalitÀt mit Clanbezug. Was passiert da?

Wir erhellen hier vermutlich das Dunkelfeld. Je mehr wir graben, desto mehr FÀlle fördern wir zutage. Bei den Clans ist das etwas leichter aufzuklÀren als bei der Mafia: Die wollen zeigen, dass sie stark und wichtig sind. Anders als die Mafia. Die legt sich immens ins Zeug, dass ihre GeschÀfte nicht bekannt werden.

Das Blutbad in Duisburg im Jahr 2007, als im Morgengrauen sechs Menschen vor einem italienischen Restaurant erschossen wurden, war sozusagen der SĂŒndenfall, weil die Mafia dadurch in den öffentlichen Fokus gerĂŒckt ist.

Trotzdem haben Sie Mafia und Clans mal verglichen, das spiele zum Teil in der gleichen Liga. Die 'Ndrangheta, die mit den Morden in Duisburg auffiel, dominiert den internationalen Kokainmarkt, wÀscht Milliardengewinne. Ist das nicht doch eine andere Nummer?

Es ist schwer zu beurteilen. Alles fĂ€ngt mal klein an. Aber, ja: Die QuantitĂ€t ist bislang eine andere, vermutlich auch die QualitĂ€t. Deswegen mĂŒssen wir jetzt aufpassen, dass sich die Strukturen bei den tĂŒrkisch-libanesischen Clans nicht verhĂ€rten oder ausbreiten. Wir haben in NRW noch nicht so die Probleme wie in Berlin. Gerade deswegen mĂŒssen wir uns jetzt kĂŒmmern, weil es noch leichter ist als anderswo.

Wie ist die Lage denn insgesamt derzeit?

Unsere Lagebilder zeigen mittlerweile 111 relevante Clans. Die als ClankriminalitÀt erkannten Straftaten nehmen zu. Im Jahr 2019 hatten wir in Nordrhein-Westfalen 6.100 Straftaten mit Clanbezug und 3.700 TatverdÀchtige.

Das geht bei kleinen Dingen los – unverzollter Tabak, Sozialbetrug – und geht bis zu GeldwĂ€sche, Drogenhandel, Zwangsprostitution und Organisierter KriminalitĂ€t in grĂ¶ĂŸerem Ausmaß. Deswegen sind auch unsere Methoden sehr unterschiedlich.

Loading...
Symbolbild fĂŒr eingebettete Inhalte

Embed

Welche wÀren das?

Es gibt drei SĂ€ulen. Die erste ist eine Politik der tausend Nadelstiche. Wir versuchen systematisch zu stören, bei kleinen RechtsbrĂŒchen zu zeigen: Der Staat ist da, hier kann niemand machen, was er will.

Wir haben seitdem mehr als 1.600 Kontrollaktionen in Shisha-Bars und WettbĂŒros durchgefĂŒhrt. Wir haben rund 4.000 Objekte durchsucht und fast 700 Personen in Gewahrsam genommen, ĂŒber 2.000 Strafanzeigen und mehr als 4.000 Ordnungswidrigkeitsanzeigen geschrieben, es wurden 11.000 Bußgelder verhĂ€ngt.

Allein in einer Teestube stellt die Polizei im August 17 illegale Spielautomaten sicher: "Diese Maßnahmen dienen aber auch dazu, den Respekt gegenĂŒber allen EinsatzkrĂ€ften 'auf der Straße' zu stĂ€rken und kriminelle Strukturen aufzuhellen", sagt Reul.
Allein in einer Teestube stellt die Polizei im August 17 illegale Spielautomaten sicher: "Diese Maßnahmen dienen aber auch dazu, den Respekt gegenĂŒber allen EinsatzkrĂ€ften 'auf der Straße' zu stĂ€rken und kriminelle Strukturen aufzuhellen", sagt Reul. (Quelle: Reichwein/imago-images-bilder)

Die Clans dĂŒrfen keine ruhige Minute mehr haben. Diese Maßnahmen dienen aber auch dazu, den Respekt gegenĂŒber allen EinsatzkrĂ€ften "auf der Straße" zu stĂ€rken und kriminelle Strukturen aufzuhellen.

Und die zweite SĂ€ule?

Die zweite SĂ€ule sind Ermittlungen im Bereich der Organisierten KriminalitĂ€t. Man muss die Bosse erwischen und das große Geld. Das ist mĂŒhsame Ermittlungsarbeit, die sehr viel Zeit benötigt. DafĂŒr haben wir eine Taskforce gegrĂŒndet, mit Steuerfahndern des Finanzministeriums, Fachleuten der Staatsanwaltschaften und Kriminalisten aus dem Landeskriminalamt. 15 große FĂ€lle wurden in Nordrhein-Westfalen schon in Gang gesetzt.

Da waren ein paar dicke Dinger dabei: SeniorenbetrĂŒgereien mit Callcentern, ein Drogenring im Raum Aachen/DĂŒren und ein GeldwĂ€schekonstrukt mit Hawala-Banking. Das ist ein Zahlungssystem, das vor allem im arabischen Raum eine lange Tradition hat. Es wird jedoch ohne Genehmigung betrieben. HĂ€ndler transferieren Geld dabei anonym. Bei sieben der FĂ€lle ist Schaden in Höhe von 6,4 Millionen Euro entstanden. Wenn man ein PhĂ€nomen gemeinsam betrachtet, kommt man zu Lösungen, wo man allein an Grenzen stĂ¶ĂŸt.

Loading...
Loading...
Loading...

Wie sieht so eine Lösung aus?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ein Finanzbeamter geht nachts in eine Spielhalle und teilt dem Besitzer mit, dass er noch 60.000 Euro Schulden hat beim Staat. Nun sei die finale Chance, diese zu begleichen. Ansonsten könne man auch das Auto vor der TĂŒr mitnehmen. Ein Finanzbeamter allein setzt sich da großer Gefahr aus. Von daher braucht er polizeiliche UnterstĂŒtzung. Dann hat das auch eine andere Wirkung.

Hat sich die Taskforce Schwerpunkte gesetzt?

Die Taskforce kĂŒmmert sich auch, aber nicht nur um ClankriminalitĂ€t. Zum Beispiel haben wir ein Modell entwickelt, um Kindergeldbetrug einzudĂ€mmen. Das klingt lĂ€ppisch, ist aber fĂŒr die Profiteure sozusagen eine Art Basiseinkommen: Wenn man einmal in der Bezahlschiene ist, erhĂ€lt man ohne weitere Kontrolle bis zum 18. Lebensjahr Geld. Eine super Sache fĂŒr die Kriminellen.

Deswegen mĂŒssen wir den Nachweis fĂŒhren: Die Kinder, die auf dem Papier stehen, gibt es möglicherweise gar nicht. DafĂŒr mĂŒssen alle zustĂ€ndigen Behörden zusammenarbeiten. Das Schulamt kann mitteilen, wer das letzte halbe Jahr nicht mehr in der Schule war. Die Polizei schaut mal, wo die schulpflichtigen Kinder abgeblieben sind. Vielleicht stehen da gar keine HĂ€user an der angegebenen Adresse. Und vielleicht gibt es auch kein Kind.

Gibt es dadurch erste Erfolge?

Das Modell haben wir in ein paar StĂ€dten schon durchgespielt. Andere Behörden interessieren sich bereits fĂŒr diesen Ansatz. Damit setzen wir jeweils MillionenbetrĂ€ge im einstelligen Bereich frei. Das ist mĂŒhsam und dauert. Aber die Strukturen, die wir entwickelt haben, sind phĂ€nomenal. Wir gehen ein Problem an, das allen seit Jahrzehnten ein Dorn im Auge ist.

Was passiert innerhalb der Familien, wenn solche sicher geglaubten Finanzströme auf einmal versiegen?

Es fĂ€ngt an weh zu tun. Die Ă€rgern sich. Und das hat Folgen: Die fĂŒhren sich nicht mehr so selbstherrlich bei der Polizei auf. Es kommt zu weniger Tumultlagen. Sie Ă€ndern auch ihre Arbeitsweise: FrĂŒher konnte die Polizei in den Shisha-Bars bergeweise unverzollten Tabak sicherstellen. Heute findet man da kaum noch etwas.

Jetzt haben die Clans eine zentrale LagerstĂ€tte eingerichtet und liefern es per Taxi, immer wenn es gebraucht wird. Da muss man dranbleiben. Irgendwann erwischt man die Taxis, dann hat man auch das Lager. Die Clans merken darĂŒber hinaus, dass die Vereinnahmung bestimmter regionaler RĂ€ume nicht geduldet wird.

Wirkt das auch in der Polizei? FĂŒhlen sich Beamte wieder ernster genommen?

In der Polizei gibt es Erleichterung. Das, was die Beamten immer gestört hat und wofĂŒr sie nie RĂŒckendeckung hatten, dĂŒrfen und sollen sie jetzt machen. Wir helfen ihnen dabei und stellen die Ressourcen zur VerfĂŒgung. Wunder kann man keine vollbringen. Aber alle merken, dass es vorangeht. StĂŒck fĂŒr StĂŒck.

Beliebteste Videos
1
TschetschenenfĂŒhrer droht mit Durchmarsch bis Berlin
Symbolbild fĂŒr ein Video

Alle VideosPfeil nach rechts

Oder Auto fĂŒr Auto, Haus fĂŒr Haus. Es wurden auch schon eine ganze Reihe von Luxusartikeln und Immobilien abgeschöpft, oder?

Ja und nein. In einem Rechtsstaat ist man immer in der Beweispflicht. Wir stellen einen jungen StraftĂ€ter mit dickem Auto und stellen dann spĂ€ter fest: In den Papieren steht die Oma. Dann ist die Beschlagnahme natĂŒrlich erst mal beendet. Wir mussten die Autos wieder zurĂŒckgeben.

Beschlagnahmte Fahrzeuge: Die Polizei hat Luxusautos in Duisburg sichergestellt, als ihre Besitzer damit zum Jobcenter fuhren.
Beschlagnahmte Fahrzeuge: Die Polizei hat Luxusautos in Duisburg sichergestellt, als ihre Besitzer damit zum Jobcenter fuhren. (Quelle: Polizei Duisburg)

Wir machen also den Job, den wir machen können, mit den Möglichkeiten, die wir derzeit haben. Übrigens: Im Jahr 2019 hat die Polizei im Rahmen von Verfahren mit Clanbezug mehr als zwei Millionen Euro abgeschöpft.

Fragt niemand, woher das Geld kommt?

Das ist in Deutschland nicht möglich. Es gibt keine Beweislastumkehr. Die Italiener setzen das bei der Mafia ein. Dort muss jemand, der unendlich viel Geld zur VerfĂŒgung hat, nachweisen, wo er es herhat. Hier mĂŒssen wir beweisen, dass es schmutziges Geld ist. Sonst kann man nichts machen. Bislang. Wir mĂŒssen aber scharf hinschauen, ob das reicht.

Sie haben zu Beginn von drei SÀulen in der BekÀmpfung der ClankriminalitÀt gesprochen. Was ist die dritte SÀule?

Politik muss sich um PrĂ€vention kĂŒmmern. Man muss Menschen Perspektiven bieten. Das kommt hundertmal zurĂŒck. Es ist viel schwerer, Leute aus bestehenden Strukturen zu lösen, die wie bei den Clans schon 30 Jahre bestehen. Das ist wahnsinnig mĂŒhsam. Das ist also die dritte SĂ€ule unserer Arbeit.

Wir haben 26 Jungs und MĂ€dchen aus Clanfamilien in Programmen. Das Ziel muss sein, ganze Familien zum Ausstieg zu bewegen. Wir setzen bei der Jugend an, heißt: Perspektiven anbieten und Orientierung geben. Daraus entsteht eine Dynamik. Der Anfang bei der PrĂ€vention ist gemacht.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Mario Thieme
CDUClankriminalitÀtDuisburgPolizeiUSA
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website