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SPD liegt in der Wählergunst weiter vorn

Von dpa
Aktualisiert am 26.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Bei den Wählern liegen sie derzeit klar vorne.
Die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken bei einer Pressekonferenz (Archivbild): Bei den Wählern liegen sie derzeit klar vorne. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa-bilder)
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Die SPD ist noch immer bei den Wählern beliebt, eine neue Umfrage zeigt einen deutlichen Vorsprung gegenüber der stagnierenden CDU. Eine der Ampelparteien verliert aber.

Drei Monate nach der Bundestagswahl kann die SPD einer Umfrage zufolge ihren Vorsprung vor der Union ausgebaut. Im "Sonntagstrend" des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild am Sonntag" legen die Sozialdemokraten um einen Punkt auf 28 Prozent zu. Auch die Grünen verbessern sich um einen Punkt auf 15 Prozent. Der dritte Regierungspartner, die FDP, verliert hingegen einen Punkt und kommt auf 11 Prozent. Die Union hält ihren Wert von 23 Prozent. Die AfD büßt einen Punkt auf 11 Prozent ein. Die Linke verharrt bei 5 Prozent.

Die SPD war bei der Bundestagswahl am 26. September mit 25,7 Prozent stärkste Kraft vor der CDU/CSU (24,1 Prozent) geworden. Drittstärkste Kraft wurden die Grünen mit 14,8 Prozent vor der FDP mit 11,5 Prozent. Die AfD erzielte 10,3 Prozent. Die Linke kam nur auf 4,9 Prozent, hebelte aber dank dreier Direktmandate die Fünf-Prozent-Hürde aus und zog wieder ins Parlament ein.

Scholz liegt knapp vor Lauterbach

In einem Ranking von Politikern, die 2022 "möglichst viel Einfluss in der Politik" haben sollen, liegt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit 56 Prozent an der Spitze knapp vor Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit 54 Prozent. Es folgen Finanzminister Christian Lindner und CSU-Chef Markus Söder mit je 44 Prozent sowie Wirtschaftsminister Robert Habeck und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir mit je 39 Prozent.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) liegt mit 32 Prozent dahinter. Auf diesen Wert kommen auch der designierte CDU-Vorsitzende Friedrich Merz und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). Am Ende der Rangliste steht mit 12 Prozent AfD-Chef Tino Chrupalla.

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