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"Wie mit Fleischer über Wege in den Veganismus sprechen"

  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Aktualisiert am 07.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Kevin Kühnert: Der SPD-Generalsekretär kritisiert den CDU-Chef Friedrich Merz.
Kevin Kühnert: Der SPD-Generalsekretär kritisiert den CDU-Chef Friedrich Merz. (Quelle: Emmanuele Contini)
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Friedrich Merz will sich mit einem Trump-nahen US-Senator treffen. Kevin Kühnert hält das für gar keine gute Idee.

SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat ein geplantes Treffen von CDU-Chef Friedrich Merz mit dem US-Republikaner Lindsey Graham scharf kritisiert. "Ausgerechnet in einer Zeit, in der die Trump-Republikaner aktiv daran arbeiten, demokratische Grundrechte auszuhöhlen und die USA gesellschaftspolitisch um Jahrzehnte zurückzuwerfen, will Friedrich Merz mit US-Senator und Trump-Fan Lindsey Graham über die Rettung konservativer Werte reden", sagt Kühnert t-online. "Angesichts der seit Jahren voranschreitenden Radikalisierung der Republikanischen Partei ist das eine bemerkenswerte Konstellation."

Friedrich Merz und der republikanische Senator Lindsey Graham werden Ende August auf einer Veranstaltung in Berlin miteinander diskutieren. Graham ist einer der Republikaner, die Trump in dessen Amtszeit stets unterstützt haben. Erst kürzlich sagte er, dass er "schockiert" wäre, wenn Trump 2024 nicht erneut für das Präsidentenamt kandidiere.

CDU-Chef Merz sagte der "Bild", er freue sich "auf die notwendige Diskussion über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen mit Lindsey Graham, gerade mit Blick auf Russlands Angriffskrieg in der Ukraine und die chinesische Herausforderung". Der Zeitung zufolge sollen auch "konservative Werte – und wie sie gerettet werden können" ein Thema der Debatte sein.

Lindsey Graham: Der US-Republikaner ist ein Unterstützer Donald Trumps.
Lindsey Graham: Der US-Republikaner ist ein Unterstützer Donald Trumps. (Quelle: Ting Shen-Pool via CNP/imago-images-bilder)
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SPD-Generalsekretär Kühnert sagt: "Mit US-Republikanern über Werte zu sprechen, ist in diesen Zeiten etwa so, als würde man mit dem Zentralverband der Fleischer über Wege in den Veganismus sprechen." Der transatlantische Austausch sei zwar ein "zentraler Grundpfeiler deutscher Außenpolitik" und ein "enger Austausch" mit amerikanischen Kollegen zu begrüßen. "Es zeigt jedoch eine eigenwillige politische Prioritätensetzung, mit wem Merz sich auf einer öffentlichen Bühne zeigt – und mit wem nicht."

Die Diskussion wird am 31. August vom rechtskonservativen Portal "TheRepublic" in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin veranstaltet. Auch das stößt in der SPD auf Kritik. Die Debatte "ausgerechnet auf Einladung einer solch dubiosen rechten Plattform zu machen, lässt über den zukünftigen Kurs der Union aufhorchen", sagt Kühnert.

Der SPD-Landesvorsitzende Baden-Württembergs, Andreas Stoch, kritisiert deshalb auch die Regierung in Stuttgart. "Die grün-geführte Landesregierung rollt Friedrich Merz und einem Trump-Anhänger in ihrer Landesvertretung den roten Teppich aus", sagt Stoch t-online. "Dieses Signal passt nicht zu unserem weltoffenen Baden-Württemberg."

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