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Sigmar Gabriel besucht Gerhard Schröder in Hannover

Von t-online, dpa, joh

Aktualisiert am 20.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel (Archivbild): Die beiden SPD-Politiker haben sich zu einem Austausch getroffen.
Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel (Archivbild): Die beiden SPD-Politiker haben sich zu einem Austausch getroffen. (Quelle: localpic/imago-images-bilder)
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In Hannover trafen sich die ehemaligen SPD-Granden Gabriel und Schröder für mehr als eine Stunde zum Gespräch. Der Ex-Minister wollte vom Altkanzler wissen, wie sein Vermittlungsversuch bei Putin lief.

Der frühere Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) offenbar am Mittwochmorgen einen Besuch abgestattet. Wie die "Bild" berichtet, hätten sich die beiden Politiker für eineinhalb Stunden in Schröders Haus getroffen.

Über den Inhalt des Gesprächs machte Gabriel nur vage Aussagen: "Ich wollte Gerd Schröder fragen, was bei seinen Gesprächen in Istanbul und Moskau zu den Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland herausgekommen ist. Aber leider scheint trotz vielfältiger internationaler Bemühungen ein schnelles Ende dieses furchtbaren Angriffskrieges offenbar nicht in Sicht zu sein", so der Ex-Minister zur "Bild".

Weil sei nicht einbezogen gewesen

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil erklärte am Rande eines SPD-Termins in Springe bei Hannover auf Nachfrage, er sei in das Treffen seiner beiden Vorgänger nicht einbezogen gewesen und habe erst im Laufe des Mittwochs davon erfahren.

Erst vor wenigen Wochen hatte der Altkanzler die Friedensverhandlungen in der Türkei begleitet und anschließend den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau besucht. Zuvor hatte es an Schröders Verbindungen zum Kreml erheblich Kritik gegeben. Mehr dazu lesen Sie hier.

Forderung nach mehr Transparenz

In der Diskussion über die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine hatte der frühere Außenminister Sigmar Gabriel mehr Transparenz über die Abstimmungen innerhalb der Nato gefordert. Er richtete dies sowohl an die Bundesregierung als auch die Verteidigungsallianz.

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"Wer tut was und warum tut der eine dieses und der andere jenes? Das glaube ich ist nötig, um klarzumachen, warum die Staaten sich möglicherweise unterschiedlich verhalten", sagte der ehemalige SPD-Chef am Mittwoch im Deutschlandfunk. "Und dann beruhigt sich möglicherweise auch die Debatte innerhalb der Koalition."

Gabriel verteidigt Kanzler

Anders als Deutschland hatten die Niederlande und Belgien die Lieferung schwerer Waffen angekündigt. Aus den Reihen der Koalitionspartner Grüne und FDP war Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) teils scharf kritisiert worden, nachdem er zusätzliche Finanzmittel für den Waffenkauf bei deutschen Rüstungsfirmen angekündigt hatte, aber keine direkten Waffenlieferungen der Bundesregierung.

Gabriel stellte sich demonstrantiv hinter Scholz, dem von seinen Ampelpartnern Zögerlichkeit vorgeworfen wird. "Die Entscheidungen über die Frage, wer liefert welche Waffen, die trifft nicht der Kanzler, die trifft in Deutschland der sogenannte Bundessicherheitsrat", sagte er. "Da sitzen auch alle anderen Parteien." Gabriel nannte unter anderem etwa Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP).

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Lars Wienand
Von Lisa Becke
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