Kolumne - Christoph Schwennicke

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Gut, dass Merkel und Schröder weg sind
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke
Angela Merkel und Gerhard Schröder bei der Vorstellung von Schröders Biographie 2015: Den Volksparteien tut die Ablösung von ihren frĂŒheren Galionsfiguren gut.

Opposition ist Mist, sagte einmal der Sozialdemokrat Franz MĂŒntefering. Friedrich Merz ist zwar von der CDU, dĂŒrfte aber der gleichen Meinung sein. Vor allem aber macht ein Faktor Merz zu schaffen.

Friedrich Merz: Damit der CDU-Chef Erfolg haben kann, muss SPD-Kanzler Olaf Scholz Fehler machen.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Deutschland hat seine Verteidigungspolitik lange stiefmĂŒtterlich behandelt. Das rĂ€cht sich jetzt – und offenbart die Defizite in den Spitzen der Ampelkoalition.

Ein Bundeswehrsoldat bei einer Übung (Archivbild): Die Verteidigungspolitik wurde in der Bundesrepublik lange stiefmĂŒtterlich behandelt.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Mit politischen Gewissheiten sollte man vorsichtig sein. Doch es zeichnet sich ab: Die Sozialdemokraten sind wieder erstarkt. Der CDU steht hingegen eine ungewisse Zukunft bevor.

Kevin KĂŒhnert und Olaf Scholz: Es hat Jahrzehnte gedauert, aber die SPD hat ihren innerparteilichen Graben zugeschĂŒttet, schreibt Christoph Schwennicke.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die deutsche Politik hat noch nie so schnell und geschlossen die Hebel umgelegt wie nach Ausbruch des Ukraine-Krieges. Aber nun stehen weitere weitreichende Entscheidungen an.

Kanzler Scholz (l.) und Oppositionschef Merz im Bundestag: Braucht es einen Pakt auf Zeit?
Von Christoph Schwennicke

Die Wirklichkeit des Ukraine-Kriegs ĂŒbertrifft aufs FĂŒrchterlichste, was sich Filmregisseure ausdenken konnten. Ein Buch ĂŒber den Ersten Weltkrieg fĂ€llt einem jetzt ein.

Prorussische Truppen ohne Hoheitsabzeichen in Donezk: Die Grotesken sind aufs FĂŒrchterlichste von der Wirklichkeit ĂŒberholt worden.
Von Christoph Schwennicke

Robert Habeck ist zwar Vizekanzler, aber noch lange nicht am Ziel. Das liegt auch daran, dass sein Plan nicht aufgegangen ist – und Annalena Baerbock ihn ĂŒberstrahlt. 

Robert Habeck und Annalena Baerbock: Sie bleibt die Nummer eins – trotz allem, meint Kolumnist Christoph Schwennicke.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Rumeiern war gestern, nun wird es wieder interessant. Denn mit Olaf Scholz und Friedrich Merz sind SPD und CDU wieder unterscheidbar. Endlich. 

Friedrich Merz und Olaf Scholz im Bundestag: Ihr Duell in der Zukunft dĂŒrfte sehenswert werden, meint t-online-Kolumnist Christoph Schwennicke.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

An Motivation und Tempo fehlt es den neuen KoalitionÀren wahrlich nicht. Eine andere Frage ist, ob sie vor lauter Sturm und Drang auch tatsÀchlich messbare Ergebnisse erzielen. 

Ampel-KoalitionĂ€re: Eine in weiten Teilen ungezĂŒgelte und planlose Lust.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Überhastet steigt Deutschland aus der Atomenergie aus. Nun leidet die Ampelkoalition unter der Fehlentscheidung von Angela Merkel. Denn die Bundesrepublik ist in Europa isoliert.

Atomausstieg ĂŒber Nacht: Angela Merkels politische AlleingĂ€nge bescheren der Ampel-Koalition nun Probleme.
Von Christoph Schwennicke

Nach der Bundestagswahl sind die politischen Karten neu gemischt worden. Einige Stars der Politik sind verblasst, andere erlebten einen kometenhaften Aufstieg. Wer wird bleiben? 

Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz: Einer ist der Gewinner des Jahres, zwei sind die großen Verlierer. (Archivbild)
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die Freude in den Ampelparteien war groß, als Olaf Scholz sein Kabinett vorstellte. Aber das BĂŒndnis ist labiler, als es scheint. Die GrĂŒnen werden das grĂ¶ĂŸte Problem bekommen. 

Neue Regierung: "Dieser Staffelstabwechsel war schon schön anzuschauen."
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Es ist nicht die Politik, die gerade scheitert und versagt. Sondern eine hedonistische Wohlstandsgesellschaft, die es verlernt hat, mit ernsten Lagen angemessen umzugehen. 

Fernsehen am Pool im Garten mit Freunden (Symbolbild): Ist es der Wohlstand, der die Gefahr verdeckt?
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Norbert Röttgen? Helge Braun? Diese Konkurrenten muss Friedrich Merz nicht fĂŒrchten. Als nĂ€chster CDU-Chef kann er die Bedeutung erlangen, die einst FĂŒrst Metternich beim Wiener Kongress spielte.

Friedrich Merz: Im dritten Anlauf könnte es fĂŒr ihn als CDU-Chef klappen.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

"Löst diese EU endlich auf! Wir brauchen eine NeugrĂŒndung." Es sind harte Worte, die t-online-Kolumnist Christoph Schwennicke findet – und die fĂŒr GesprĂ€chsstoff bei der Leserschaft sorgen.

Viele befĂŒrworten Deutschlands Mitgliedschaft in der EU, manche hingegen wollen seinen Austritt aus der Staatengemeinschaft.
Von Mario Thieme

Großbritannien ist raus, Polen und Ungarn torpedieren, wo sie können: Diese EuropĂ€ische Union ist wie ein Oldtimer, der nicht mehr zu retten ist. Zeit fĂŒr ein neues Fahrzeug – mit modernem Antrieb. 

Viktor OrbĂĄn und Mateusz Morawiecki: Ungarn und Polen bereiten der EU schon lange Kopfzerbrechen.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die CDU ist nach der Kanzlerschaft von Angela Merkel ein TrĂŒmmerhaufen. Wie desorientiert die Partei ist, zeigt sich an der grotesk anmutenden Debatte ĂŒber ihren kĂŒnftigen Kurs.

Angela Merkel: Nach dem Ende ihrer Ära muss die CDU wieder zurĂŒck in die politische Mitte finden.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Das Wahldesaster der CDU liegt nicht an Armin Laschet. Der Kandidat ist die Folge, nicht die Ursache eines Problems, das sich in ĂŒber 20 Jahren aufgebaut hat.

Armin Laschet: Ein Ritter von der traurigen Gestalt – aber lĂ€ngst nicht der einzige Schuldige.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Es gibt gute GrĂŒnde fĂŒr die Briefwahl, nein: Es gab gute GrĂŒnde. In einer Echtzeitdemokratie hat sie ausgedient – zumindest in ihrer heutigen Form.

Kolumnist Christoph Schwennicke "UngefÀhr aus der Zeit des Postillons Spahrbier stammt die Briefwahl"
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Eins kann Markus Söder besonders gut: Alarm schlagen. Vor allem dann, wenn es um die Feuer bei anderen geht. Allzu gern wird vergessen, dass es in Bayern ebenfalls brennt.

Markus Söder: Bayerns MinisterprÀsident schlÀgt gerne mal Alarm.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die Bundeswehr ist aus Afghanistan abgezogen. Doch die Helfer vor Ort ĂŒberlĂ€sst Deutschland ihrem Schicksal. Wir sollten uns schĂ€men, dass wir nicht wirklich etwas fĂŒr sie tun.

Bundeswehrsoldaten in Kunduz: Was hÀtte dagegen gesprochen, diese Menschen gleich mit auszufliegen?
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Zu viel Fake auf einmal: Die grĂŒne Kanzlerkandidatin ist schneller verzischt als Martin Schulz. Doch ist der Wahlkampf 2021 schmutziger als frĂŒher? Ein Blick zurĂŒck.

Annalena Baerbock beim Onlineparteitag der GrĂŒnen: Ist das SommermĂ€rchen fĂŒr sie bald zu Ende?
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Viele fĂŒrchten sich vor dem, was nach der Bundestagswahl womöglich alles auf uns zukommt. Aber wir sollten optimistisch sein: Einiges kann wirklich nur besser werden.

Hauptsache neue Köpfe: Annalena Baerbock und Armin Laschet
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Die FDP sitzt der SPD in den Umfragen neuerdings ganz schön im Nacken. Warum haben die Sozialdemokraten eigentlich einen Kanzlerkandidaten, die Liberalen aber nicht?

FDP-Chef Lindner: Schafft er die 18 Prozent?
Von Christoph Schwennicke

Sie trĂ€umen noch, aber es wird ein Traum bleiben: Die GrĂŒnen werden nicht die Kanzlerin stellen. Das liegt an einer anderen Partei, die inzwischen wirklich das Ende ihrer LeidensfĂ€higkeit erreicht hat.

Annalena Baerbock: Die GrĂŒnen-Politikerin will gern Kanzlerin werden, doch in den Umfragen fĂ€llt ihre Partei hinter die Union zurĂŒck.
Ein Gastbeitrag von Christoph Schwennicke

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