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Die besten Pizzaöfen: So schmeckt die Pizza wie beim guten Italiener


Schmeckt wie in der Pizzeria  

Die besten Pizzaöfen: Blitzschnell zur Lieblingspizza

Von Cordula Funk

23.03.2021, 08:19 Uhr
Die besten Pizzaöfen: So schmeckt die Pizza wie beim guten Italiener. Mit einem Pizzaofen backen Sie Ihre eigene Pizza in unter zehn Minuten. (Quelle: Hersteller/G3 Ferrari)

Mit einem Pizzaofen backen Sie Ihre eigene Pizza in unter zehn Minuten. (Quelle: G3 Ferrari/Hersteller)

Pizza gehört zu den Lieblingsgerichten der Deutschen. Mit dem richtigen Pizzaofen ist sie auch zu Hause schnell zubereitet und schmeckt wie beim Italiener. Wir stellen empfehlenswerte Modelle vor und erklären, wie Sie den besten Pizzaofen für Ihre Bedürfnisse finden.

Pizza gibt es in zahlreichen Varianten: knusprig-dünn, fluffig-amerikanisch, mit wenig Belag oder extra viel Käse. Am besten schmeckt Pizza beim Lieblingsitaliener oder direkt im Urlaub, doch auch zu Hause können Sie leckere Pizza backen. Eine richtig gute Pizza braucht starke Hitze. Mit einem guten Pizzaofen ist das einfach, er schafft über 350 Grad Celsius. Der Teigfladen ist in wenigen Minuten fertig und lecker. Wir haben für Sie die besten Pizzaöfen für drinnen und draußen recherchiert. Das sind unsere Empfehlungen:

Mobil und praktisch: G3 Ferrari Delizia Express-Pizzamaker

Der Pizzaofen von G3 Ferrari sieht auf den ersten Blick aus wie ein Waffeleisen. Nach kurzem Vorheizen legen Sie einfach die Pizza auf den unteren Pizzastein und klappen den Deckel herunter. Eine frische Pizza braucht fünf Minuten, die tiefgekühlte Variante sogar nur drei Minuten.

Der Pizzaofen von G3 Ferrari sorgt mit seinen 1.200 Watt und ganzen 390 Grad Celsius für knusprige Pizzen. Der Pizzastein ist aus feuerfestem, lebensmittelechtem Stein. Die Pizzen können bis zu 30 Zentimeter groß sein. Der Pizzamaker wird mit Pizzawender und italienischer Rezeptsammlung geliefert. Er ist je nach Anbieter in rot oder schwarz erhältlich.

Von Vorteil ist die Größe des G3 Ferrari-Pizzamakers: Er lässt sich leicht verstauen oder auch mit zu Freunden oder Verwandten nehmen. Wollen Sie den Pizzaofen auch für anderes Gebäck nutzen, lohnt sich der G3 Ferrari-Pizzamaker mit einem zusätzlichem Pizzastein im Deckel.

Für Familie und Freunde: Emerio Pizzarette für Mini-Pizza

Die Emerico-Pizzarette ist ein kleiner Ofen, in dem bis zu vier Mini-Pizzen gleichzeitig gebacken werden können. Das Prinzip ähnelt einem Raclette-Grill: Mit beiliegender Form wird der Pizzateig passend ausgestochen. Am Esstisch belegt sich jeder seine Pizza nach Lust und Laune und backt sie selber.

Eine handgemachte Terracotta-Haube nimmt die Feuchtigkeit auf und sorgt für knusprige Pizzen. Unter dieser Haube sind oben und unten Heizelemente angebracht. Mit 1.200 Watt backen sie die Mini-Pizzen in fünf bis sieben Minuten fertig.

Die Pizzarette wird mit einer Ausstechform und vier Pizzahebern geliefert. Auf den Pizzahebern werden die Pizzen gebacken.

Der klassische Pizzaofen: Wiltec-Pizza-Backofen mit Schamottstein

Der Wiltec-Pizza-Backofen hat Platz für eine Pizza. Sie wird direkt auf einem 40 Zentimeter großen Pizzastein gebacken. So bekommt sie die Hitze von unten, schmeckt wie aus dem Steinbackofen und wird besonders kross.

Die Pizza kann so groß wie der Pizzastein sein. Der Pizzaofen erreicht Temperaturen bis zu 350 Grad Celsius bei einer Leistung von satten 2.000 Watt. Er ist aus rostfreiem Edelstahl und 18 Kilogramm schwer. 

Zur Auswahl stehen Oberhitze, Unterhitze und eine Kombination von beidem. Dieser Pizzaofen kann auch zum Backen und Garen anderer Speisen genutzt werden.

Zwei Pizzen, bitte: Royal Catering-Pizzaofen mit zwei Kammern

Im Royal Catering-Pizzaofen können Sie zwei Pizzen gleichzeitig backen.

Wie der Wiltec-Pizzaofen ist er ebenfalls aus Edelstahl, hat aber gleich zwei Pizzakammern. Jede dieser Kammern ist 19 Zentimeter hoch und ausreichend für eine 40-Zentimeter-Pizza. Der Pizzaofen wird praktischerweise auch gleich mit zwei Pizzasteinen geliefert.

Abgesehen von den zwei Kammern ist der Royal-Catering Pizzaofen ein klassischer Pizzaofen: Er hat eine Leistung von 3.000 Watt, schafft eine Temperatur von 350 Grad Celsius und verfügt über einen eingebauten Timer. 

Für den Garten: Buschbeck-Gartengrillkamin und Pizzaofen

Grillen ist eine der liebsten Beschäftigungen der Deutschen im Sommer. Da bietet es sich an, das gleich mit guter Pizza zu verbinden. Ein aktueller Trend sind daher Pizzaöfen für den Garten.

Der Buschbeck-Gartengrillkamin ist gleichzeitig ein Räucher- und Pizzaofen. Wie ein klassischer Grill kann er mit Holz oder Kohle befeuert werden. Er wird mit einem Pizzastein geliefert, auf dem die Pizza direkt gebacken werden kann. Er kann aber auch zum Grillen oder dank einstellbarer Luftzufuhr zum Räuchern benutzt werden.

Der Outdoor-Pizzaofen ist aus Stahl mit verchromtem Grillrost und hat je ein großes Stau- und Aschefach. Auf seinen zwei Rädern können Sie ihn auch an eine andere Stelle im Garten oder für den Winter in den Schuppen fahren. Der Pizzaofen wird mit einem verchromten Grillrost und einem Pizzastein geliefert.

Unser Fazit

Welcher Pizzaofen der Beste ist, hängt stark von Ihrem Platz ab. Besonders praktisch finden wir den Express-Pizzamaker von G3 Ferrari. Er heizt schnell auf, wird richtig heiß und lässt sich platzsparend wieder verstauen.

Wenn Sie einen Garten haben und gerne grillen, ist auch der Gartengrillkamin und Pizzaofen von Buschbeck eine gute Wahl. Mit ihm backen Sie tolle Pizzen, können aber auch grillen oder sogar räuchern.

Häufig gestellte Fragen rund um Pizzaöfen

Welche Arten von Pizzaöfen gibt es?

Pizza wird traditionell im Steinbackofen gebacken. Dieser wird besonders heiß. Gute Pizzaöfen heizen auf 400 Grad und backen mit viel Hitze von unten.

Es gibt verschiedene Pizzaöfen für zu Hause. Ein klassischer Pizzaofen ist ein kleiner Backofen, der sehr heiß wird.

Platzsparender ist ein Pizzamaker. Er sieht aus wie ein Waffeleisen. Die Pizza wird kurz und heiß auf einem Pizzastein mit Deckel gebacken. Nach der Benutzung kann er einfach wieder verstaut werden.

Dem italienischen Steinofen sehr Nahe kommt ein Outdoor-Pizzaofen für den Garten. Er wird meist mit Kohle oder Holz befeuert und eignet sich oft auch zum Grillen und Räuchern.

Welche Pizza kann mit einem Pizzaofen gebacken werden?

Mit einem Pizzaofen können verschiedene Pizzen zubereitet werden. Sie sind sowohl für dünne, krosse Pizzen als auch für fluffige Pan-Pizzen geeignet. Pizzaöfen werden bevorzugt für frische, selbstgemachte Pizza benutzt. Sie können mit einem Pizzaofen die Pizza nach Ihrem Geschmack zubereiten: ob Sie eine Pizza Napoli, Mista oder sogar eine Calzone machen, bleibt Ihnen überlassen. Auch Tiefkühlpizza ist möglich.

Worauf sollte beim Kauf eines Pizzaofens geachtet werden?

Pizzaöfen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Als erstes sollten Sie überlegen, ob Sie einen Pizzaofen für drinnen oder draußen haben wollen. Falls Sie einen Garten haben, können Sie sich ein Outdoor-Modell anschaffen.

Bei kleineren Wohnungen oder Küchen, empfiehlt sich ein platzsparender Pizzamaker. Er sieht aus wie ein Waffeleisen und kann einfach verstaut werden.

Wichtig ist auch, für wie viele Personen und wie oft sie Pizza backen wollen. Für gelegentliche Pizzen ist ein Pizzamaker geeignet. Wollen Sie mit Familie oder Freunden in kleiner Runde Pizza essen, ist eine Pizzarette eine Überlegung wert. Ähnlich wie beim Raclette-Grill belegt sich jeder selber seine Mini-Pizza.

Für häufiges Pizzaessen in großer Runde eignet sich ein Pizzaofen mit zwei Pizzakammern.

Welches Zubehör braucht man für einen Pizzaofen?

Für einen Pizzaofen braucht man unterschiedliches Zubehör, je nach Art des Pizzaofens. Falls keiner mitgeliefert wird, empfiehlt sich bei allen klassischen Pizzaöfen ein Pizzastein. Er wird mit aufgeheizt und sorgt für eine starke Hitze von unten. So wird die Pizza besonders knusprig. Er kann auch im normalen Backofen benutzt werden.

Für authentische Pizza lohnt sich ein Buch mit guten Pizzarezepten. Besonders leicht schneidet sich Pizza mit einem speziellen Pizzaschneider.

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