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Die besten Espressokocher für leckeren Kaffeegenuss von Bialetti, WMF und Gräwe

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Für den Koffein-Kick  

Mit diesen Espressokochern gelingt der Kaffeegenuss auch zu Hause

Von Katja Schmidt

28.06.2021, 08:35 Uhr
Die besten Espressokocher für leckeren Kaffeegenuss von Bialetti, WMF und Gräwe. Die besten Espressokocher von Bialetti und Co. für den perfekten Kaffee. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Zinkevych)

Die besten Espressokocher von Bialetti und Co. für den perfekten Kaffee. (Quelle: Zinkevych/Thinkstock by Getty-Images)

Ob direkt nach dem Aufstehen oder für neue Energie am Nachmittag: Ein frisch aufgebrühter Espresso sorgt für den nötigen Koffein-Kick. Mit einem Espressokocher gelingt die Zubereitung unkompliziert und schnell. Wir zeigen empfehlenswerte Modelle und erklären die Vorteile der handlichen Kannen.

Espressokocher sind leicht zu bedienende und vor allem preiswerte Kaffeemaschinen, mit denen Sie leckeren Kaffee mit nur wenigen Handgriffen aufbrühen. Streng genommen handelt es sich beim Ergebnis nicht um Espresso, da der nötige Druck von neun bar nicht erreicht wird. Dennoch hat die Zubereitung von Mokka mit Espressokochern nicht nur in Italien eine lange Tradition. Wir stellen praktische Modelle vor, mit denen der Kaffeegenuss zu Hause gelingt.

Der Klassiker: Espressokocher von Bialetti

Beim Bialetti Moka Express handelt es sich um eine klassische Espressokanne für die Zubereitung von original italienischem Espresso auf dem Herd. Er ist aus Aluminium gefertigt und fasst genug Wasser zum Aufbrühen von bis zu vier Tassen Mokka. Es gibt den Kocher made in Italy jedoch auch für eine bis 18 Tassen, sodass die individuell richtige Größe gewählt werden kann.

Er punktet mit einem ergonomischen Griff und einem patentierten Sicherheitsventil. Besonders schön: Mit dem Kocher Moka Express bereiten Sie Kaffee nachhaltig zu, da neben dem biologisch abbaubaren Kaffeepulver kein Abfall anfällt und zur Reinigung ausschließlich Wasser notwendig ist. Einziges Manko des Modells von Bialetti: Es ist nicht für Induktionsherde geeignet.

Unser Favorit: Espressokocher von Gräwe

Auch mit dem Espressokocher von Gräwe bereiten Sie bis zu vier Tassen leckeren Mokka zu. Für mehr Kaffee können Sie die Größe für bis zu sechs Tassen wählen. Der Brühvorgang erfolgt ebenso klassisch und einfach wie beim Kocher von Bialetti. Allerdings hat dieses Modell den Vorteil, für alle Herdarten inklusive Induktion geeignet zu sein. Es ist hochwertig verarbeitet und besteht aus Edelstahl. 

Der ergonomische Griff sorgt für Bedienkomfort, das Sicherheitsventil für die sichere Nutzung der Kanne. Ein weiterer Vorteil ist die im Vergleich noch einfachere Reinigung: Der Espressokocher von Gräwe ist spülmaschinengeeignet und damit besonders pflegeleicht. Im Lieferumfang sind ein Trichtereinsatz sowie ein Sieb mit Dichtungsring enthalten.

Der Elektrische: Espressokocher von Rommelsbacher

Anders als die Espressokannen von Bialetti und Gräwe gehört der Kocher von Rommelsbacher nicht auf den Herd, sondern an die Steckdose: Das macht Sie beim Aufbrühen von Espresso unabhängiger, da Sie keine Herdplatte benötigen. Er fasst bis zu 350 Milliliter Wasser und kann drei bis sechs Tassen Kaffee aufbrühen. Dafür werden zwei Filtereinsätze mitgeliefert.

Die Bedienung ist dank beleuchtetem An-/Ausschalter, einem 360-Grad-Sockel, auf dem die Kanne rundum aufgesetzt werden kann, sowie dem ergonomischen, wärmeisolierten Griff einfach. Für Sicherheit sorgen die automatische Abschaltung, das Sicherheitsventil und der Überhitzungs- und Trockengehschutz. Da der Kocher aus Edelstahl besteht ist er zudem leicht zu reinigen.

Das Designer-Modell: Espressokocher von Alessi

Der schicke Espressokocher 9090 vom Hersteller Alessi ist der teuerste in unserem Vergleich. Mit seinem preisgekrönten Design ist er sowohl praktisches Küchengerät als auch gleichzeitig eine schicke Kanne auf der Kaffeetafel. Mit dem Edelstahl-Modell aus Italien gelingt die Zubereitung von drei Tassen Espresso auf allen Herdarten inklusive Induktion. Eine größere Kanne für sechs Tassen gibt es ebenfalls.

Die Bedienung ist auch bei diesem Kocher einfach. Dank des breiteren Bodens hat die Espressokanne einen sicheren Stand, zudem wird die Hitze beim Brühvorgang ideal verteilt. Von Vorteil sind zudem der Tropfauslauf und der Kegelverschluss, dank dem die Kaffeemaschine mit einer simplen Handbewegung geöffnet werden kann. Zur Reinigung wird das Spülen per Hand empfohlen.

Der Große: Espressokocher von WMF

Der Espressokocher der WMF-Serie Kult fasst bis zu 300 Milliliter und kann damit maximal sechs Tassen Kaffee gleichzeitig zubereiten. In weiteren Größen ist er nicht verfügbar. Er besteht aus mattiertem Cromargan-Edelstahl und hat einen puristischen Look. Wie die Modelle von Gräwe und Alessi ist diese Espressokanne für alle Herdarten geeignet, also auch für Induktion.

Die Handhabung ist auch bei dem Küchengerät des deutschen Traditionsunternehmens WMF unkompliziert. Durch die Zylinderform hat der Kocher einen festen Stand. Wie die anderen Kannen hat auch er natürlich einen ergonomischen Griff und ein Sicherheitsventil. Zudem ist er praktischerweise für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet.

Unser Fazit

Die Zubereitung eines leckeren Mokkas beruht bei allen Espressokochern auf demselben Prinzip und geht einfach und schnell vonstatten. Für zu Hause ist der Klassiker aus Italien, der Bialetti Moka Express, genauso zu empfehlen wie der Espressokocher von Gräwe, der auch für Induktionsherde geeignet ist. Noch flexibler einsetzbar ist die elektrische Espressokanne EKO 366/E von Rommelsbacher.

Wissenswertes über Espressokocher

Wie funktioniert ein Espressokocher?

Espressokocher bestehen aus drei Teilen: In den unteren Behälter wird vor der Zubereitung Wasser gefüllt. In den Sieb- beziehungsweise Trichtereinsatz kommt das Kaffeepulver. Es wird leicht festgedrückt und das Sieb dann in den unteren Kannenteil gesetzt. Anschließend wird die obere Kanne mit dem Unterteil verschraubt und der Espressokocher entweder auf den Herd gestellt oder an den Strom angeschlossen.

Der Kocher wird erhitzt, bis das Wasser kocht und durch den Trichtereinsatz über das Steigrohr in die obere Kanne läuft. Dies ist in der Regel zu hören, verstummt das Kochgeräusch, ist der Kaffee fertig.

Genau genommen handelt es sich beim Ergebnis nicht um Espresso, sondern um Mokka, da der für Espresso nötige Druck von neun bar mit einem Espressokocher nicht erreicht werden kann. Stattdessen arbeiten die handlichen Kannen mit maximal 1,5 bar Druck. Wer auf echten Espresso Wert legt, braucht eine deutlich teurere Siebträgermaschine oder einen Vollautomaten.

Worauf kommt es beim Kaffeepulver für Espressokocher an?

Prinzipiell können Sie Ihren Espressokocher mit jedem Kaffeemehl verwenden, mit speziellem Espressopulver oder mit Mokka wird das Ergebnis jedoch aromatischer. Die Sorte ist jedoch Geschmackssache, ausprobieren ist daher erlaubt. Entscheidender ist der Mahlgrad: Ideal für Espressokannen ist ein Mahlgrad zwischen 4 und 6. Zudem sollte der Trichtereinsatz immer bis zum Rand befüllt werden, auch für geringere Mengen Kaffee.

Wie findet man den besten Espressokocher für den eigenen Bedarf?

Möchten Sie sich einen neuen Espressokocher zulegen, um schnell und unkompliziert einen frischen Mokka zubereiten zu können, sollten Sie auf folgende Kriterien achten:

  • Art des Espressokochers: Soll es eine klassische Espressokanne für die Herdplatte oder ein elektrischer Kocher sein?
  • Größe: Wie viele Tassen Espresso sollen gleichzeitig zubereitet werden können?
  • Zubereitung: Für welche Herdarten ist der Kocher geeignet? Kann er auch auf dem Induktionsherd genutzt werden?
  • Verarbeitung und Material: Empfehlenswert sind Espressokannen aus Edelstahl, aber auch Aluminium ist aufgrund seiner hohen Wärmeleitfähigkeit geeignet. Achten Sie auf ein gut verarbeitetes Sicherheitsventil, einen ergonomischen Griff sowie auf den Trichteraufsatz und das Steigrohr.
  • Reinigung: Manche Kannen sind spülmaschinenfest, fast immer wird aber dennoch die Reinigung per Hand, zum Teil ausschließlich mit Wasser, empfohlen. In der Regel ist aber auch das schon aufgrund des Materials sehr einfach.

Natürlich spielt auch der Preis der Espressokanne eine Rolle, zudem sollte Ihnen das Design gefallen.

Welche Vorteile haben Espressokocher?

Einer der größten Vorteile von Espressokochern: Ihr Preis im Vergleich zu anderen Kaffeemaschinen deutlich geringer. Vor allem gegenüber Siebträgermaschinen oder Kaffeevollautomaten, die ansonsten für die Zubereitung von Espresso zu Hause nötig sind.

Sie sind außerdem umweltfreundlich, da so außer Kaffeepulver kein Abfall anfällt und die Reinigung oft nur mit Wasser erfolgen kann.

Ein weiterer Vorteil: Bei einer Espressokanne können Sie den Geschmack individuell anpassen, indem Sie die Menge von Wasser bestimmen und Ihre Lieblingskaffeesorte nehmen. Denn bei der Sorte haben Sie freie Wahl, auch wenn natürlich spezielles Espressopulver am besten geeignet ist.

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