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Corona-Lage in Köln: Inzidenz steigt weiter – ab wann gelten härtere Regeln?

Corona-Lage in Köln  

Inzidenz weit über 35 – wann gelten härtere Regeln?

04.08.2021, 07:19 Uhr | t-online, dpa, AFP, rtr

Corona-Lage in Köln: Inzidenz steigt weiter – ab wann gelten härtere Regeln?. Blick über die Kölner Skyline (Symbolbild): Im deutschlandweiten Vergleich liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln hoch. (Quelle: imago images/Jochen Tack)

Blick über die Kölner Skyline (Symbolbild): Im deutschlandweiten Vergleich liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln hoch. (Quelle: Jochen Tack/imago images)

Die Corona-Inzidenz in Köln liegt deutlich über dem Grenzwert von 35. Damit drohen nun neue Einschränkungen – allerdings frühestens in einigen Tagen.

Die Corona-Pandemie spielt immer noch eine Rolle im Alltag in der Domstadt. Wie viele Infizierte gibt es? Welche Regeln gelten? Was sollten die Kölnerinnen und Kölner aktuell über die Covid-19-Situation wissen?

Mittwoch, 4. August: Inzidenz steigt weiter

Auch am Mittwochmorgen meldete das Robert-Koch-Institut einen erneuten deutlichen Anstieg der Corona-Zahlen für Köln: Mit 106 Neuinfektionen stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 42,7 an. Es wurden keine neuen Todesfälle gemeldet. Mehr als 100 Neuinfizierte an einem Tag hatte es zuletzt vor etwa zweieinhalb Monaten gegeben – zu dem Zeitpunkt hatte der Inzidenzwert noch bei über 100 gelegen.

Dienstag, 3. August: Ab wann gelten härtere Regeln?

Der Inzidenzwert in Köln liegt mit 39,8 deutlich über dem Grenzwert von 35, bei dem die sogenannte Inzidenzstufe 2 greift, mit der härtere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einhergehen. Aber ab wann gelten diese Regeln?

Erst kürzlich hat das Land NRW die Corona-Schutzverordnung geändert – damit rücken strengere Maßnahmen ein wenig weiter in die Ferne. Erst wenn der Inzidenzwert acht Tage lang ununterbrochen über dem Wert von 35 liegt, tritt die Inzidenzstufe 2 in Kraft, allerdings erst weitere zwei Tage später. Sollte der Inzidenzwert in Köln also auch in den kommenden Tagen über 35 liegen, würden strengere Maßnahmen frühestens ab dem 12. August gelten.

Bei der Inzidenzstufe 2 dürfen sich beispielsweise nur noch Mitglieder aus bis zu drei Haushalten im öffentlichen Raum treffen, ausgenommen sind Geimpfte und Genesene. Kulturveranstaltungen müssen mit höchstens 500 Besuchern auskommen, statt wie heute 1.000. Partys und vergleichbare Feiern sind erneut verboten. In der Innengastronomie wären erneut Tests nötig.

Die Inzidenzstufe 3 mit weiteren Maßnahmen ab einem Wert von 50 wurde in NRW vorübergehend bis zum 19. August ausgesetzt.

Inzidenz springt nach oben

Nachdem der Inzidenzwert am Montag wieder leicht zurückgegangen war, liegt der Wert am Dienstagmorgen erneut über dem Grenzwert von 35, und zwar deutlich: Mit 79 Neuinfektionen steigt der Inzidenzwert für Köln auf 39,8.

Mit einem Anstieg war zu rechnen gewesen, da am vergangenen Dienstag die Zahl der neuen Infektionen nach unten korrigiert worden war – in der aktuellen Sieben-Tage-Inzidenz taucht dieser Rückgang jedoch nicht mehr auf. Todesfälle wurden keine neuen vermeldet.

Montag, 2. August: Inzidenz sinkt leicht unter Grenzwert

Strengere Regeln für Köln sind erst einmal wieder vom Tisch: Der Inzidenzwert, der noch am Sonntag über der Grenze von 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen lag, sank am Montagmorgen auf 34,1. Zehn Neuinfektionen meldete das Robert-Koch-Institut, neue Todesfälle gab es keine.

Der Inzidenzwert muss seit einer Änderung der NRW-Coronaschutzverordnung an acht aufeinanderfolgenden Tagen über dem Grenzwert liegen, damit wieder strengere Regeln gelten und etwa Innengastronomie nur noch mit Impf- oder Testnachweis möglich ist.

Sonntag, 1. August: Nachfrage sinkt – Impfzentrum verkürzt Öffnungszeiten

Die Auslastung der Impfzentren ist rückläufig und führt auch in Köln zu Einschränkungen. Das Impfzentrum Köln hatte seine täglichen Öffnungszeiten bereits am 5. Juli am Abend um zwei Stunden gekürzt. Ab 17. August werde man das Angebot auch am Morgen um zwei Stunden reduzieren – auf dann 10 bis 18 Uhr.

"Zum jetzigen Stand ist es nicht vorgesehen, einzelne Tage in der Woche vollständig zu schließen", hieß es. Impfaktionen gebe es weiterhin in mehreren Stadtteilen.

Inzidenz steigt wieder stark an

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln steigt wieder stark an – am Sonntag (1. August) gab das Robert-Koch-Institut den Wert mit 35,4 an (Vortag: 31,7). Das RKI meldet 89 neue Infektionen in Köln. Wenn die 7-Tage-Inzidenz an acht aufeinander folgenden Tage über 35 liegt, treten strengere Regeln in Kraft, die unter anderem die Innengastronomie, private Treffen und Kontaktsport betreffen.

Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 54.658 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Es wurden am Sonntag keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl bleibt somit weiterhin bei 730.

Samstag, 31. Juli: Impfaktion am Geißbockheim geplant

In Köln gibt es an immer mehr Orten Aktionen für spontane Impfungen ohne Termin: Nachdem es am Wochenende bereits zum zweiten Mal Impfungen in der Ditib-Zentralmoschee gibt, können sich Impfwillige nächste Woche auch am Rande des öffentlichen Trainings des 1. FC Köln impfen lassen. Der leitende Kölner Impfarzt Jürgen Zastrow sagte das dem WDR.

Am kommenden Freitag können sich Kölnerinnen und Kölner zudem im Studentenviertel Kwartier Latäng impfen lassen – und bekommen dafür einen Gutschein für eine von 24 teilnehmenden Gaststätten.

Das Geißbockheim, Clubhaus des 1. FC Köln (Archivbild): Hier können sich am Rande des Trainings nächste Woche Impfwillige impfen lassen. (Quelle: imago images/Manngold)Das Geißbockheim, Clubhaus des 1. FC Köln (Archivbild): Hier können sich am Rande des Trainings nächste Woche Impfwillige impfen lassen. (Quelle: Manngold/imago images)

50 Neuinfektionen – Inzidenz sinkt weiter

Am Samstagmorgen meldete das Robert-Koch-Insitut 50 Neuinfizierte in Köln. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit etwas weiter auf jetzt 31,7. Insgesamt haben sich Pandemiebeginn 54.469 Kölnerinnen und Kölner mit dem Coronavirus infiziert. Es wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, die im Zusammenhang mit einer Infektion stehen, die Gesamtzahl bleibt bei 730.

Freitag, 30. Juli: Leicht gesunkene Inzidenz

Das Landeszentrum für Gesundheit (LZG) NRW hat am Freitagmorgen einen leicht gesunkenen Inzidenzwert für Köln von 32,6 vermeldet. Dazu wurden 74 Neuinfektionen registriert (Gesamt: 54.519). Es wurde kein weiterer Todesfall gemeldet.

Das Robert Koch-Institut aktualisiert am Freitagmorgen noch die Werte, die am frühen Vormittag verfügbar sein sollen.

Donnerstag, 29. Juli: Keine härteren Regeln bei Inzidenz über 50

Weniger strenge Regeln in Gebieten mit hoher Inzidenz: Nordrhein-Westfalen legt eine Regelung der Coronaschutzverordnung auf Eis, die härtere Auflagen in Kommunen vorsieht, in denen die Corona-Inzidenz dauerhaft über 50 liegt. Die sogenannte Inzidenzstufe 3 werde bis zum 19. August ausgesetzt, teilt Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mit. "Wir haben derzeit eine vergleichsweise niedrige Landesinzidenz", sagt er. Zudem gebe es die Möglichkeit, "auf lokaler Ebene strengere Coronaschutzmaßnahmen durchzusetzen".

Die Stufe 3 sieht unter anderem vor, dass Gäste in der Außengastronomie wieder negative Corona-Tests haben müssen. Statt der Stufe 3 gelten in den betroffenen Gebieten die Regeln der Stufe 2 – dann kann etwa die Außengastronomie ohne Test besucht werden. Bereits zuvor hatte das Land NRW die Coronaschutzverordnung aufgeweicht: Waren bislang nur drei aufeinanderfolgende Tage mit einer über dem Grenzwert liegenden Inzidenz nötig, um eine Inzidenzstufe auszulösen, sind es seit dem 27. Juli nun acht Tage.

Inzidenz weiter steigend

Das RKI meldete am Donnerstag für Köln einen Inzidenzwert von 33,5 (Vortag 32,7). Insgesamt gibt es 49 neue Fälle, damit erhöht sich die Gesamtzahl der Infizierten in Köln auf 54.464.

Die Todesfälle wurden um einen Zähler nach unten korrigiert  – damit starben insgesamt 730 Kölnerinnen in Kölner seit Beginn der Pandemie an den Folgen des Coronavirus.

Mittwoch, 28. Juli: Inzidenz wieder deutlich über 30

Mit 72 gemeldeten Neuinfektionen erhöht sich die Gesamtzahl der Kölnerinnen und Kölner, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, auf 54.376 – der Inzidenzwert steigt wieder deutlich über 30, auf 32,7. Auch die Zahl der Todesfälle erhöht sich laut RKI um einen, auf jetzt 731. 

Dienstag, 27. Juli: RKI korrigiert Zahlen – Inzidenz niedriger

Offenbar hat sich in den vergangenen Tagen bei den Kölner Corona-Zahlen ein Fehler eingeschlichen – jedenfalls korrigierte das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen um 3 nach unten auf insgesamt 54.304. Der Inzidenzwert sinkt damit um zwei Zähler auf 29,3. Todesfälle wurden keine neuen gemeldet.

Montag, 26. Juli: Minimaler Rückgang in Köln – Inzidenzzstufe 1 in ganz NRW

Der Inzidenzwert bleibt in Köln vergleichsweise hoch: Mit 17 gemeldeten Neuinfektionen gab das Robert Koch-Institut die Inzidenz am Montag mit 31,3 an, ein leichtes Minus zum Vortag. Todesfälle wurden keine neuen gemeldet.

In ganz Nordrhein-Westfalen gelten seit dem Montag wieder die Regeln der Inzidenzsstufe 1. Auch abseits von ÖPVN und Einzelhandel muss nun wieder in Innenräumen generell Maske getragen werden, etwa in Museen und Zoos oder bei Gottesdiensten, Versammlungen und beim Frisör. Bei Veranstaltungen gelten wieder niedrigere Obergrenzen bei der Teilnehmerzahl. In Köln war die Inzidenzstufe nie erreicht worden, hier ändert sich deshalb nichts.

Sonntag, 25. Juli: Inzidenzwert nur leicht gestiegen

Am Sonntagmorgen meldete das Robert Koch-Institut eine Inzidenz für Köln von 31,8. Damit ist sie im Vergleich zum Vortag nur geringfügig angestiegen. Es wurden 71 Neuinfektionen registriert (Gesamt: 54.290) sowie keine neuen Todesfälle gemeldet. 

Kölnerinnen und Kölner ab zwölf Jahren können geimpft werden

Neben den 16- bis 17-Jährigen ist es ab sofort möglich, dass auch zwölf- bis 15-Jährige im Kölner Impfzentrum geimpft werden. Das hat die Stadt Köln mitgeteilt. Voraussetzung ist ein von beiden Erziehungsberechtigten unterschriebener Aufklärungs- und Einwilligungsbogen.

Die ausführliche ärztliche Beratung findet im Impfzentrum statt. Dafür wurde eine eigene Impfstraße mit Kinder- und Jugendärzten eingerichtet. Als Impfstoff wird ausschließlich der Impfstoff von Biontech angeboten. Als Begleitung im Impfzentrum reicht eine erziehungsberechtigte Person aus, welche sich ausweisen können muss (wenn nur ein Elternteil mit ins Impfzentrum kommt, muss eine Kopie des Personalausweises und eine Vollmacht des anderen Elternteils mitgeführt werden).

Das Impfzentrum befindet sich in engem Austausch mit der Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln. 

Professor Dr. Jörg Dötsch, Leiter der Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik betont: "Das Beratungs- und Impfangebot für Kinder und Jugendliche in den Impfzentren erfolgt durch erfahrene Kinder- und Jugendärzte und gemäß den Empfehlungen der STIKO. So entsteht zusätzlich zu den Praxen eine weitere Möglichkeit mit gleich hoher Qualität."

Samstag, 24. Juli: Inzidenz weiter gestiegen

Am Samstagmorgen meldete das Robert Koch-Institut einen weiter gestiegenen Inzidenzwert für Köln von 31,4. Hinzu kamen 45 Neuinfektionen (Gesamt: 54.219). Ein weiterer Mensch ist an oder mit Covid-19 gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in der Stadt auf 730.

Freitag, 23. Juli: Corona-Lagen in Kölner Stadtteilen unterscheiden sich deutlich

Auch wenn die durchschnittliche Inzidenz in Köln vergleichsweise niedrig ist – und unter der wichtigen Marke von 35 liegt – gibt es deutliche Unterschiede von Stadtteil zu Stadtteil. Das zeigen die Corona-Zahlen aus den Veedeln, die die Stadt veröffentlichte.

Immendorf etwa hat eine Inzidenz von 145,5 (Stand 21. Juli). Doch weil dort nur 2.062 Menschen wohnen, ist diese schon bei drei Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen erreicht. Etwas niedriger ist die Inzidenz mit 73,3 im benachbarten Godorf, hier haben sich in einer Woche zwei Personen infiziert. In der Altstadt Süd liegt die Inzidenz mit 75,5 ähnlich hoch: Dort haben sich in den letzten sieben Tagen jedoch 21 Personen angesteckt.

In der Neustadt Süd haben sich 22 Personen infiziert, die Inzidenz liegt bei 57,7. In Deutz hingegen wurde nur eine Person positiv getestet, die Inzidenz liegt mit 6,4 deutlich unter dem Stadt-Schnitt.

Freitag, 23. Juli: Inzidenz steigt deutlich

Am Freitag gab das Robert Koch-Institut den Inzidenzwert für Köln mit 29,6 an. Zum Vortag (24,6) bedeutet das eine Steigerung um genau fünf Zähler. Noch vor einer Woche lag die Inzidenz bei 18,8.

Binnen 24 Stunden wurden 88 neue Infektionen in Köln gemeldet. Insgesamt wurden in der Domstadt seit Pandemiebeginn 54.174 Infektionen registriert.

Laut RKI-Angaben ist in Köln keine weitere Person an oder mit Covid-19 gestorben. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt somit unverändert bei 729. 

Donnerstag, 22. Juli: Inzidenz in Köln wieder gestiegen

Am Donnerstag gab das Robert Koch-Institut eine Inzidenz von 24,6 für Köln an. Damit ist der Wert wieder nach oben geklettert. Am Mittwoch lag die Inzidenz noch bei 23,3. 

Innerhalb von 24 Stunden wurden 55 neue Infektionen in Köln gemeldet. Die Zahl der Infizierten erhöhte sich auf 54.086. Ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion wurde ebenfalls gemeldet. Bisher sind in Köln 729 Personen an oder mit dem Virus gestorben. 

Mittwoch, 21. Juli: Ansteckungen bei jungen Menschen – Infektionsherde unbekannt

Mit einer Inzidenz von 23,3 liegt die Stadt Köln deutlich über dem bundesweiten Wert von 11,4 Infektionen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner, wie ihn das Robert Koch-Institut am Mittwoch auswies. Viele der Neuinfektionen seien auf Reiserückkehrer zurückzuführen, sagte der städtische Pressesprecher Benedikt Mensing auf Anfrage. "Das lässt sich mit der hohen Mobilität der Kölner Bürger*innen begründen."

Besonders hoch ist der Anteil der Infizierten bei den 20- bis 29-Jährigen. Laut Landeszentrum Gesundheit NRW steckten sich in den letzten sieben Tagen 105 Kölnerinnen und Kölner in dieser Altersgruppe an, was mehr als 40 Prozent aller Neuinfektionen entspricht.

Auch in dieser Gruppe handele es sich häufig um Reiserückkehrer, allerdings gebe es zunehmend auch unbekannte Infektionsquellen, so der Stadtsprecher weiter. Hinzu komme, dass die junge Altersgruppe überwiegend noch nicht vollständig geimpft sei.

Der Anteil der Delta-Variante bei den Neuinfektionen überwiegt mittlerweile auch in Köln stark: Inzwischen gebe es 263 laborbestätigte Fälle mit dieser Variante des Coronavirus, am vergangenen Freitag waren noch 199 gemeldet worden. Der Anteil betrage derzeit 75 Prozent, "Tendenz steigend".

Kölner Inzidenzwert nur leicht gesunken

Am Mittwochmorgen konnte das Robert Koch-Institut einen wieder leicht gesunkenen Inzidenzwert für Köln von 23,3 vermelden. Es wurden 28 Neuinfektionen mit dem Virus registriert (Gesamt: 54.031). Es kamen keine neuen Todesfälle hinzu.

Dienstag, 20. Juli: Inzidenz klettert weiter nach oben – ein Todesfall

Das Robert Koch-Institut meldete am Dienstagmorgen eine minimal gestiegene Inzidenz von 24,4 für Köln. Innerhalb von 24 Stunden wurden 25 neue Infektionen registriert. Damit erhöht sich die Gesamtzahl auf 54.003. Ein weiterer Mensch ist an oder mit Covid-19 gestorben.

Montag, 19. Juli: Inzidenz weiter leicht gestiegen

Am Montagmorgen meldete das Robert Koch-Institut für Köln eine leicht gestiegene Inzidenz von 24,2. Es wurden 21 neue Covid-19-Fälle registriert (Gesamt: 53.978). Neue Todesfälle kamen nicht hinzu.

Sonntag, 18. Juli: Inzidenz in Köln steigt über 20

Das Robert Koch-Institut gab am Sonntag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 23,5 für Köln an. Innerhalb von 24 Stunden wurden 84 neue Infektionen gemeldet. So hoch war der Inzidenzwert zuletzt im Juni. Die Zahl der Infektionen insgesamt erhöhte sich auf 53.957. Die Zahl der Corona-Todesfälle blieb konstant bei 727. 

Impfaktion am Dom auch am Sonntag

Die Stadt bietet vor dem Kölner Dom Impfungen ohne Termin an, um die Impfquote zu erhöhen. "Um sicher in den Herbst gehen zu können, müssen noch mehr Menschen geimpft sein", sagte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) und appellierte: "Lassen Sie sich impfen – zu Ihrem Schutz und für alle."

Der Impfbus hat am Sonntag von 12 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Die mobile Impfstation steht auf dem Bahnhofsvorplatz. 

Samstag, 17. Juli: Inzidenz weiterhin bei 19

In Köln liegt die Inzidenz am Samstagmorgen bei 18,7, wie das Robert Koch-Institut angab. Innerhalb von 24 Stunden wurden weitere 34 Personen positiv auf das Coronavirus getestet. Die Zahl der bestätigten Infektionen seit der Aufzeichnung erhöhte sich somit auf 53.873. Es wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl liegt bei 727. 

Andrang bei Impfaktion am Dom

Vor dem Kölner Dom findet bis Sonntag eine Impfaktion der Stadt statt. Menschen können sich dort ohne Termin gegen Corona impfen lassen. Beim Start des Impf-Angebotes am Freitag bildeten sich Schlangen vor dem Impfbus. 

Freitag, 16. Juli: Inzidenz sinkt wieder leicht 

Am Freitag lag die Sieben-Tage-Inzidenz in Köln bei 18,8. Wie das Robert Koch-Institut ausgab, stieg die Zahl der Gesamtinfektionen auf 53.839. Innerhalb eines Tages wurden 15 neue Corona-Fälle gemeldet. 
Die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 727.

Somit liegt die Inzidenz am Freitag zwar niedriger als am Donnerstag, ist jedoch weiterhin deutlich über der 10er-Marke. 

Donnerstag, 15. Juli: Inzident nähert sich der 20er-Marke

Das Robert Koch-Institut wies am Donnerstagmorgen eine Inzidenzzahl von 19,6 für die Stadt Köln aus. Innerhalb eines Tages kamen 46 neue Infektionen dazu, die Gesamtzahl der bestätigten Kölner Fälle erhöhte sich somit auf 53.824.

Außerdem wurde ein weitere Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gemeldet. Insgesamt zählt das RKI 727 Verstorbenen in Zusammenhang mit Corona in Köln.

Verwendete Quellen:
  • Tweet des WDR
  • Stadt Köln, Allgemeinverfügung vom 21.06.2021
  • Webseite Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
  • Webseite Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS)
  • weitere Quellen
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