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Die Linke

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Mafia-Ausschuss: Hinweis auf deutsch-italienische Verbindung

Bei der AufklĂ€rung mutmaßlich mafiöser Strukturen in ThĂŒringen plĂ€dieren mehrere Mitglieder des Mafia-Untersuchungsausschusses dafĂŒr, auch Verbindungen nach Hessen zu prĂŒfen. Es ...

t-online news

Die Brandenburger Linken haben auf ihrem Parteitag in Schönefeld bei Berlin den Zusammenhalt der Partei beschworen. In einer Generaldebatte kritisierten verschiedene Rednerinnen ...

Brandenburgs Linke-Landesvorsitzende Anja Mayer

Die Berliner Senatsinnenverwaltung hĂ€lt nach einer Anfrage der Linkspartei die Zahl der von der Polizei gemieteten RĂ€umlichkeiten geheim – fĂŒr den Ermittlungserfolg von Observationen sei dies notwendig.

Ein Polizeibeamter bei der Observation an mehreren Monitoren (Archivbild): Der Berliner Senat hÀlt die Anzahl der zu Oberservationszwecken von der Polizei gemieteten RÀumlichkeiten geheim.

Die Bundesregierung hat die Verantwortung fĂŒr die Corona-Politik auf die LĂ€nder abgeschoben. So richtig zufrieden ist damit gerade niemand. Doch nirgends ist die Situation so prekĂ€r wie in ThĂŒringen.

Karl Lauterbach: "Ich hoffe, dass die LĂ€nder jetzt aus der Schmollecke herauskommen."
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

In Hamburg will der Senat das Ende der Maskenpflicht mit allen Mitteln verhindern. Aus diesem Grund soll das Land zum Corona-Hotspot erklĂ€rt werden – obwohl die Inzidenz bundesweit zu den niedrigsten gehört.

Die Mitglieder der Hamburgischen BĂŒrgerschaft sitzen wĂ€hrend einer Sitzung im Saal (Archivbild): WĂ€hrend die AfD und die FDP gegen die Hotspot-Regelung klagen wollen, will Die Linke zustimmen.

Als bislang erste Oppositionspartei in der Hamburgischen BĂŒrgerschaft hat die Linke angekĂŒndigt, der von Rot-GrĂŒn geplante Beibehaltung der Maskenpflicht zuzustimmen. "Wir werden ...

Deniz Celik (Die Linke)

Die SPD-Chefs Saskia Esken und Lars Klingbeil fordern, dass die BĂŒrger in der Krise bald entlastet werden, gehen bei der Impfpflicht auf die Union zu – und distanzieren sich von Schröder.

SPD-Chefs seit 100 turbulenten Tagen: Saskia Esken und Lars Klingbeil.
  • Johannes Bebermeier
Von J. Bebermeier, S. Böll, M. Hollstein

Nach 22 Jahren stellt die SPD wieder den Regierungschef im Saarland, die CDU stĂŒrzt auf ihr schlechtestes Ergebnis seit Jahrzehnten ab. Warum nur? Und was folgt daraus fĂŒr den Bund?

Anke Rehlinger: Sie wird wohl neue MinisterprÀsidentin des Saarlands.
  • Tim Kummert
Von Sven Böll, Tim Kummert

Anke Rehlinger hat im Saarland einen fulminanten Wahlsieg hingelegt. Dass sie den Amtsinhaber Tobias Hans geschlagen hat, macht ihren SPD-Kollegen in Schleswig-Holstein und NRW Hoffnung.

Feiernde Genossen im Saarland.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Unzufrieden sind die SaarlÀnder nicht mit ihrer Landesregierung. Trotzdem könnte MinisterprÀsident Tobias Hans seinen Posten am Sonntag an die SPD verlieren. Warum?

Tobias Hans (CDU): Dem saarlÀndischen MinisterprÀsidenten droht die Abwahl.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Knapp 100 Tage nach der Bildung der Landesregierung verliert Berlins Regierende BĂŒrgermeisterin Giffey in der Bevölkerung an Zustimmung – besonders AnhĂ€nger des Koalitionspartners Linkspartei zeigen sich unzufrieden.

Regierende BĂŒrgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey (SPD), in der Bundespressekonferenz (Archivbild): Giffey verliert bei der Bevölkerung an Zustimmung.

Nein, wir werden nicht alle in einem Atomkrieg sterben, beruhigt EU-Sicherheitsexpertin Gaub. Sie fordert: Nicht von Putin einschĂŒchtern lassen. Ex-SPD-Chef Schulz gerĂ€t in die Defensive. I Von Nina Jerzy

Martin Schulz (Archivbild): In der jĂŒngsten Lanz-Sendung nahm er seinen SPD-Kollegen Olaf Scholz in Schutz.
Von Nina Jerzy

Zwei StĂŒhle und ein Tisch in einem kleinen Raum - mehr braucht Moderator Kurt Krömer nicht, um seinen GĂ€sten auf den Zahn zu fĂŒhlen...

Moderator Kurt Krömer in seiner Show "Chez Krömer".

Erreicht die Politik ĂŒberhaupt noch die BĂŒrger? Weil die Kluft immer grĂ¶ĂŸer wird, greift BundesprĂ€sident Steinmeier zu ungewöhnlichen Mitteln. Das lĂ€uft nicht immer wie geplant.

BundesprĂ€sident Steinmeier in Altenburg: "Ein bisschen spĂŒren, wie das Leben ist."
Von Fabian Reinbold, Altenburg (ThĂŒringen)

Oskar Lafontaine tritt aus der Linkspartei aus und beendet seine politische Karriere. t-online-Leser Ă€ußern sich zu seiner Entscheidung und blicken auf das Wirken des saarlĂ€ndischen Politikers zurĂŒck. 

Oskar Lafontaine blickt auf eine lange politische Karriere zurĂŒck.
Von Mario Thieme

Es ist das Ende eines langen Streits: Oskar Lafontaine bricht mit der Linkspartei, die er vor rund 15 Jahren mitgegrĂŒndet hat. Die FĂŒhrung bedauert seine Entscheidung.

Oskar Lafontaine: Der MitgrĂŒnder und einstige Vorsitzende der Linkspartei kehrt der Politik den RĂŒcken.

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