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Emmanuel Macron

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Macron will mit Merkel Moria-Lösung vorschlagen

Was passiert mit den Flüchtlingen aus Moria? Darüber wird hitzig debattiert, seit das Lager abbrannte. Jetzt wagt der französische Präsident einen Vorstoß – und hofft dabei auf deutsche Unterstützung.

Asylsuchende schlafen am Straßenrand in der Nähe des ausgebrannten Flüchtlingslagers Moria: Zuletzt lebten etwa 12.500 Migranten in dem überlasteten Lager.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet ist nach Frankreich gereist. Mit Präsident Macron sprach er über die Corona-Pandemie und eine große Chance, in der Zeit danach eng zusammenzuarbeiten.

Treffen in Paris: Der französische Präsident Emmanuel Macron (r.) und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, begrüßen sich im im Élyséepalast.

Alain Cocq kämpft seit Jahren für das Recht auf Sterbehilfe. Der unheilbar erkrankte Franzose bat auch Präsident Macron um Unterstützung, allerdings vergebens. Nun hat er die Nahrungsaufnahme komplett eingestellt.

Pflegekraft am Bett eine Gastes in einem Hospiz (Symbolbild): Der schwerkranke Franzose Alain Cocq kämpft sei vielen Jahren um das Recht auf Sterbehilfe.

Pharmakonzerne weltweit liefern sich ein Wettrennen um die Entwicklung und Herstellung eines kĂĽnftigen Corona-Impfstoffs. Nun geben sie erste Preisprognosen bekannt.

Impfstoff-Ampulle: Mehrere Hersteller arbeiten an Impfstoffen gegen das Coronavirus.

Donald Trump soll US-Soldaten beleidigt haben, die in Kriegen getötet oder verwundet wurden. Mehrere Zeugen berichten über Trumps Äußerungen auf seiner Frankreich-Reise im Jahr 2018.

Donald Trump bei einer Gedenkveranstaltung auf dem Sodatenfriedhof Colleville-Sur-Mer im Jahr 2019: Ein Jahr zuvor hatte er noch kurzfristig abgesagt.
Von Patrick Diekmann

Zum Auftakt des Prozesses zu dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" will die Satirezeitung erneut Mohammed-Karikaturen publizieren. Präsident Macron betont, es sei nicht seine Aufgabe die Entscheidung zu beurteilen.

Emmanuel Macron in Beirut: Bei einem Besuch im Libanon hat Frankreichs Präsident sich zum "Charlie Hebdo"- Prozess geäußert.

Im Libanon entscheidet die Konfession über politische Spitzenposten. Mustafa Adib, Libanons Botschafter in Berlin und ein Sunnit, wird nun neuer Ministerpräsident. National und international regt sich Protest.

Der libanesische Botschafter in Berlin könnte in seiner Heimat Ministerpräsident werden: Die Sunniten wollen Mustafa Adib zum Regierungschef machen.

Bei einem Besuch von Bundeskanzlerin Merkel in der Residenz von Frankreichs Präsident Macron, tauschten sich die Beiden auch über die Krise am Mittelmeer aus. Dabei bezog Merkel im Streit eine deutliche Position.

Angela Merkel und Emmanuel Macron: Die Bundeskanzlerin besuchte ihn in seinem Urlaub.

Die EU berät über Sanktionen gegen Lukaschenko. Irgendeinen Formelkompromiss könnte es geben, aber mehr wohl kaum. Denn die Europäer haben Angst vor Veränderungen in Belarus.

Minsk: Bei der "Farbrevolution" gehen Hunderttausende auf die StraĂźe, um gegen Lukaschenko zu demonstrieren.
Von Patrick Diekmann

Am Mittwoch beraten die Staats- und Regierungschefs der EU ĂĽber die Situation in Belarus. Der Kreml warnt davor, sich in innenpolitische Angelegenheiten des Landes einzumischen. Dort organisiert sich die Opposition.

Demonstranten in Minsk: Auch am Dienstag protestierten wieder Tausende gegen den Präsidenten Lukaschenko.

Zum ersten Mal seit 30 Jahren ist ein deutsches Staatsoberhaupt in die französische Sommerresidenz des Präsidenten eingeladen. Für Kanzlerin Merkel und Emmanuel Macron ist es ein besonderes Treffen.

Angela Merkel und Emmanuel Macron: Zum ersten Mal seit 1985 ist ein deutsches Staatsoberhaupt in die französische Sommerresidenz eingeladen.

Der griechisch-türkische Konflikt um Gasvorkommen verschärft sich. Präsident Erdogan kritisiert Griechenland scharf, Frankreich mischt sich ein. Nun versucht die Bundeskanzlerin erneut zu vermitteln.

Kanzlerin Merkel, Präsident Erdogan (Archivbild): Suchen im Gas-Streit im Mittelmeer das Gespräch.

Eine internationale Geberkonferenz hat Geld für den von der Explosion mit 150 Toten schwer getroffenen Libanon gesammelt. Außenminister Maas sagt zusätzliche Hilfe aus Deutschland zu.

Beirut: Helfer suchen in TrĂĽmmern nach Opfern der Explosionskatastrophe.

Jean-Claude Juncker ist ein Urgestein der Europäischen Union. Er hat sogar den US-Präsidenten gebändigt. Wie er das macht und was er jetzt von den Deutschen erwartet.

Jean-Claude Juncker in seinem BĂĽro in BrĂĽssel: "Diesem Haushaltsplan fehlt der zukunftsorientierte Touch."
Von Madeleine Janssen, Daniel Schreckenberg

Der Gipfel endete mit einem Ergebnis: EU-Bashing scheint dennoch weiterhin in Mode zu sein. Völlig zu Unrecht, denn die Probleme liegen jenseits von Brüssel.

Ursula von der Leyen und Charles Michel: Auf dem EU-Gipfel kam ein Kompromiss zustande. Das sollten wir wĂĽrdigen, sagt t-online.de-Kolumnistin Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Er war Staatssekretär im Auswärtigen Amt und deutscher Botschafter in Washington – nun leitet er die Münchner Sicherheitskonferenz. Im Interview spricht der 74-Jährige über den zähen EU-Sondergipfel.

Brüssel: Bundeskanzlerin Angela Merkel unterhält sich mit Kyriakos Mitsotakis, Pedro Sánchez, António Costa und Klaus Johannis (v.l.n.r.).
Von Gerhard Spörl

Es ist geschafft: Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben sich beim Corona-Gipfel geeinigt. Viele sprechen von einem historischen Tag, es gibt aber auch Bedauern.

Nach langen Verhandlungstagen konnten sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf ein historisches Finanzpaket einigen.

Die EU-Staaten haben sich auf ein 1,8 Billionen Euro schweres Finanzpaket. Eine unvorstellbare Summe. t-online.de hat ausgerechnet, was man noch alles für das Geld bekommen könnte. 

US-Astronaut James Irwin salutiert nach der vierten bemannten Mondlandung (Archivbild): Für 1,8 Billionen Euro könnte sich die EU 18 Mondmissionen leisten.

Europas Staaten stehen am Scheideweg: Entweder machen sie die EU endlich zukunftssicher oder sie verwalten ihren Niedergang. Nach dem BrĂĽssel-Gipfel scheint die Antwort klar zu sein.

Pedro Sánchez, Emmanuel Macron und Angela Merkel mit Unterhändlern im Brüsseler Verhandlungspoker.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Nach vier Tagen und vier Nächten: Die EU-Staats- und -Regierungschefs haben sich auf den Corona-Hilfsfonds – und den nächsten siebenjährigen Finanzrahmen der Union geeinigt. Alle Infos im Newsblog. 

Angela Merkel (re.): Die Bundeskanzlerin diskutiert mit den Staatschefs beim EU-Sondergipfel zur Bewältigung der Corona-Wirtschaftskrise.

Seit Tagen beraten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union, wie hoch die Corona-Hilfen ausfallen sollen und wie sie zurück gezahlt werden können. Erste Kompromisse scheinen nun festzustehen.

Emmanuel Macron und Angela Merkel beim EU-Gipfel in Brüssel: Deutschland und Frankreich mussten empfindliche Zugeständnisse beim Corona-Hilfspaket machen.

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