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Deutschland will Gespräche mit Russland über Sputnik V

Wie kann Deutschland genĂĽgend Impfstoff bekommen? Ăśber Sputnik V will Gesundheitsminister Spahn bilateral mit Russland verhandeln...

Gesundheitsminister Jens Spahn will mit Russland bilateral ĂĽber Impfstofflieferungen verhandeln.

Obwohl der russische Corona-Impfstoff in der EU nicht zugelassen ist, hat die Slowakei auf eigene Faust Sputnik V angeschafft. Doch nun musste das Land feststellen: Russland hat nicht das erwartete Vakzin geliefert.

Eine Lieferung Sputnik V in Ungarn: Einige EU-Länder haben – trotz fehlender EU-Zulassung – den russischen Corona-Impfstoff gekauft.

Gesundheitsminister Spahn will auf die EU-Zulassung von Sputnik V warten und erst dann ordern. Das geht einigen Länderchefs zu langsam. Sie schließen selbst Verträge – und wollen das Vakzin bald produzieren.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Er will mit Russland verhandeln - hat aber Bedingungen.
  • Annika Leister
Von Annika Leister

Union und Grüne wollen in den nächsten Wochen ihr Spitzenpersonal fürs Kanzleramt bestimmen. Vier Kandidaten versuchen uns Wählern zu gefallen –  auf sehr unterschiedliche Weise.

Die GrĂĽnen-Vorsitzenden Baerbock und Habeck.
  • Peter Schink
Von Peter Schink

In der Diskussion um den Corona-Impfstoff von Astrazeneca stellt sich weiter die Frage: War der Impfstopp gerechtfertigt? Die Epidemiologin Ulrike Haug hat dazu eine klare Meinung.

Corona-Impfung: In Deutschland gibt es für den Astrazeneca-Impfstoff jetzt eine Altersbeschränkung.
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Nach der Slowakei will sich nun auch Österreich Hunderttausende Dosen des russischen Impfstoffs Sputnik V sichern. Was fehlt ist nur noch eins: die Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA).

Ă–sterreichs Kanzler Sebastian Kurz mit dem russischen Botschafter: Eine Kaufentscheidung ist noch nicht getroffen.

Neben den bekannten Vakzinen von Moderna, Biontech und Co. ist auch immer mehr vom russischen Impfstoff Sputnik V die Rede. Dieser ist in 56 Ländern zugelassen – doch es gibt Zweifel. Was ist bisher bekannt?

Sputnik V: Der russische Corona-Impfstoff wird derzeit von der Europäischen Arzneimittel-Agentur geprüft.

Chaos bei der Verteilung und Lieferengpässe: Deutschland kommt nur schleppend mit den Corona-Impfungen voran. Welche Mittel können an wen schon verimpft werden – und welche stehen kurz vor der Zulassung?

Impfung gegen Covid-19: In Deutschland werden bislang die Wirkstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna verimpft.
  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow

Erst war er zu alt, dann hat es nicht in seinen "Impfplan" gepasst. Doch nun will sich Russlands Staatsoberhaupt Wladimir Putin gegen das Coronavirus impfen lassen – ohne Kameras.

Wladimir Putin: Russlands Präsident will sich nicht vor Kameras impfen lassen.

In der aktuellen Folge seines Podcast äußert sich Altkanzler Gerhard Schröder zur Impfstoffbeschaffung in Deutschland. Er nimmt Jens Spahn in Schutz und kritisiert die Europäische Kommission.

Gerhard Schröder: Der Altkanzler verteidigt den Gesundheitsminister.

Die Infektionszahlen steigen, die Impfkampagne ist durch den Astrazeneca-Stopp ins Stocken geraten. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat nur eine Lösung: ein sofortiger Lockdown. 

Jens Spahn und Karl Lauterbach: "Wir mĂĽssen zurĂĽck in den Lockdown."

Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V wartet noch auf die Zulassung in der EU. Nun will ein russisches Unternehmen im schwäbischen Illertissen das Vakzin produzieren.

Impfung in Moskau (Symbolbild): Wird der russische Impfstoff Sputnik V bald in Deutschland produziert?

Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist zugelassen, ein weiterer könnte bald folgen: Die EU-Arzneimittelbehörde prüft derzeit das russische Vakzin Sputnik V. Doch wie wirksam ist das Mittel? 

Sputnik V: Der russische Corona-Impfstoff wird von der europäischen Arzneimittelbehörde geprüft.
  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow, Nicole Sagener

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert vor den nächsten Bund-Länder-Beratungen, dass die Corona-Notbremse verlässlich durchgesetzt wird. Für die unterschiedliche Handhabung zeigt er kein Verständnis.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Aus einer flexiblen Corona-Notbremse will er eine "harte Notbremse" machen.

Nach dem vorläufigen Stopp der Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca werben mehrere ostdeutsche Ministerpräsidenten für den russischen Impfstoff Sputnik V. "Russland ist ...

Impfung

Nur Impfungen können die Corona-Pandemie stoppen. Weil die Angelegenheit hochpolitisch ist, will Russland mit Sputnik V weltweit groß auftrumpfen. Doch daheim ist das Produkt nicht sehr beliebt. 

Wladimir Putin und verschiedene Corona-Impfstoffe: Sputnik V ist in Russland nicht sehr beliebt, schreibt Wladimir Kaminer bei t-online.
Von Wladimir Kaminer

Ihren nächsten Moskau-Besuch nutzt die AfD für Breitseiten gegen die Bundesregierung. Die Gäste können Russland im Kampf gegen Corona viel Positives abgewinnen. Lassen sie sich mit Sputnik V impfen?

Moskau: Alice Weidel, Vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion, steht in der Nähe des Kremls im Zentrum der russischen Hauptstadt.

Wird bald der nächste Impfstoff in der EU zugelassen? Die Arzneimittelbehörde EMA überprüft dafür das russische Mittel Sputnik V – im Schnellverfahren. 

Sputnik V: Die EMA prĂĽft die Zulassung des Impfstoffes.

Im globalen Rennen um Impfstoffe haben arme Länder kaum eine Wahl. Während die Hilfe des Westens erst schleppend anrollt, bauen drei anderen Staaten ihren Einfluss aus. 

In Venezuela werden Gesundheitsmitarbeiter mit dem russischen Impfstoff Sputnik V geimpft: Russland, China und Indien haben bereits Millionen von Dosen an arme Länder geliefert.

Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, wirbt dafür, den russischen Impfstoff zu prüfen und zuzulassen. Eine unabhängige Studie attestierte Sputnik V eine hohe Wirksamkeit. 

In Bolivien wird Sputnik V bereits gebraucht: Der Stiko-Chef wĂĽrde eine Zulassung des russischen Impfstoffes begrĂĽĂźen.

An Angela Merkel kam am Dienstagabend niemand vorbei. Da mussten sich sogar König Fussball und "Inga Lindström" beugen....

Mehr als fünf Millionen wollten hören, was die Kanzlerin zu sagen hat.

Das Moskauer Gamaleya-Institut ist offenbar mit einem Pharma-Unternehmen in Sachsen-Anhalt im Gespräch – es geht um die Impfstoffproduktion. Wird in Dessau bald der Corona-Impfstoff "Sputnik V" hergestellt?

MOSCOW, RUSSIA - OCTOBER 2, 2020: A laboratoryEin Mitarbeiter des staatlichen russischen Gamaleya-Instituts mit dem Impfstoff "Sputnik V": Koopeartion mit IDT Biologika in Dessau?worker of Gamaleya Research Institute of Epidemiology and Microbiology de

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca kämpft derzeit mit Produktionsschwierigkeiten. Russland will liefern, doch davor müsste die Europäische Arzneimittelagentur den russischen Impfstoff erst einmal zulassen.

Russischer Impfstoff Sputnik V: In 15 Ländern ist der Impfstoff bereits zugelassen, auch im EU-Land Ungarn.

In vielen Ländern sind die Impfungen gegen das Coronavirus angelaufen. Auch einige Promis haben sich bereits eine Spritze geben lassen – darunter ein "Herr der Ringe"-Star, ein berühmter Sänger und eine Monarchin.

Sir Ian McKellen: Er wurde in GroĂźbritannien bereits gegen das Coronavirus geimpft.

Bisher durfte der russische Impfstoff "Sputnik V" nur bei Menschen unter 60 Jahren angewendet werden. Jetzt erfolgte die Zulassung auch für Ältere. Damit kann auch der Präsident nun geimpft werden.

Wladimir Putin: Er wird sich einem Kreml-Sprecher zufolge nun auch bald impfen lassen.

Die Beziehung zum Westen ist angespannt, die Corona-Krise setzt dem Land schwer zu: Russlands Präsident Wladimir Putin stellt sich den Fragen von Journalisten. t-online ordnet seine Propaganda-Show ein.

Russlands Präsident Wladimir Putin: In einer mehrstündigen Pressekonferenz beantwortet er Fragen von Journalisten und Bürgern.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca zählt zu den erfolgversprechendsten. Jetzt will der britische Konzern die Wirksamkeit des Wirkstoffs durch eine Kombination mit Russlands Impfstoff "Sputnik V" erhöhen. 

Impfstoff von AstraZeneca: Das britische Pharmaunternehmen erwägt, seinen Impfstoff mit dem russischen Sputnik V zu kombinieren.

Russland hat den weltweit ersten Impfstoff gegen Corona zugelassen. Ob er wirksam und ungefährlich ist, ist allerdings zweifelhaft. Wie ist der Stand in Russland und bei weiteren Impfstoffprojekten?

Eine Wissenschaftlerin am Gamaleya Institut in Moskau: Dort wurde der umstrittene russische Impfstoff mitentwickelt.
Von Nicole Sagener

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