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Wladimir Putin

Wladimir Putin

Lukaschenko lässt Oppositionszentrale schließen

Mit Razzien und Festnahmen geht der Machtapparat des belarussischen Staatschefs Lukaschenko gegen die Opposition vor. Deren Hauptquartier in...

Polizisten gehen in Minsk gegen Demonstranten vor.

Ungewöhnlich scharf tritt Berlin im Fall Nawalny auf. Doch auch Russland schießt zurück. Für Außenminister Lawrow ist das Verhalten aus...

Das russische Außenministerium beklagt im Fall Nawalny eine massive "Desinformationskampagne", die als Vorwand für neue Sanktionen gegen das Land genutzt werde.

Die Vergiftung des Kremlkritikers Nawalny führt zur Frage: Hat die umstrittene Gas-Pipeline Nord Stream 2 noch eine Zukunft? Auch Innerhalb der Union gehen die Meinungen auseinander. Ein Überblick.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU): Sollten Gespräche mit Russland führen, bevor Sanktionen verhängt werden.

Russland scheint im Fall Nawalny davonzukommen – schon wieder. Putins Reich ist einfach zu mächtig, als dass Deutschland irgendetwas unternehmen könnte.

Russlands Präsident Wladimir Putin: Mit ihm wird sich Deutschland noch viele Jahre beschäftigen müssen.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Im Fall Alexej Nawalny hat die Bundesregierung klare Worte an Moskau gerichtet. In Teilen von Linker und AfD sieht man dies allerdings anders – und jongliert mit fragwürdigen Hypothesen.

Alexej Nawalny mit Ehefrau Julia: Spezialisten haben keinen Zweifel an der Vergiftung des Kreml-Kritikers.

Während Deutschland und die EU schon seit Tagen Antworten im Fall Nawalny einfordern, hielten sich die USA bislang eher zurück...

US-Präsident Donald Trump: "Wir haben noch keine Beweise gesehen, aber werden es uns anschauen.

Nach dem Mordversuch am Oppositionellen Nawalny fordern Politiker und Kommentatoren Sanktionen und einen Stopp der Ostsee-Gasleitung. Doch statt des Hammers sollte man andere Werkzeuge einsetzen.

Wladimir Putin vor wenigen Tagen am Steuer einer Aurus-Limousine auf der annektierten Krim.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Hat der russische Präsident den führenden Oppositionellen des Landes vergiften lassen? Auch in Russland glauben das viele. Zweifler denken eher an Putins Schwäche als an seine Skrupel.

Wladimir Putin: Seit seinem Amtsantritt sind 36 Journalisten aufgrund ihrer Arbeit in Russland ermordet worden.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Die Empörung über den Giftanschlag auf Kreml-Kritiker Nawalny ist in der großen Koalition riesig. Putin braucht eine deutliche Antwort, heißt es. Doch wie soll die aussehen? 

Wladimir Putin: Der russische Präsident gerät unter Druck, weil ein Oppositionspolitiker vergiftet wurde.
  • Tim Kummert
  • Johannes Bebermeier
Von Tim Kummert, Johannes Bebermeier

Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny wurde vergiftet. Nach den neuen Erkenntnissen ringt die EU um eine Reaktion gegenüber Moskau. CDU-Außenexperte Röttgen fordert eine klare und harte Antwort.

CDU-Politiker Norbert Röttgen: Man müsse das Projekt Nord-Stream 2 auf Eis legen

Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny scheint vergiftet worden zu sein. Mutmaßungen des Umfelds des Kreml-Kritikers wurden jetzt von Ärzten der Berliner Charité bestätigt. Bundeskanzlerin Merkel findet deutliche Worte.

Oppositionsführer Alexej Nawalny vor Gericht in Moskau (Archivbild): Die Charité sieht Hinweise, dass Nawalny vergiftet wurde.

Ein Vertrauter von Alexej Nawalny hat sich zu seinem Gesundheitszustand geäußert. Olaf Scholz sprach derweil sein Mitgefühl aus. Der SPD-Politiker sei besorgt über die Erkrankung des Kreml-Kritikers.

Medizinisches Personal bringt den schwer kranken Nawalny in das Berliner Krankenhaus: Der Kreml-Kritiker wurde mutmaßlich vergiftet.

Seine Vertrauten haben ein wichtiges Ziel erreicht: Alexej Nawalny ist in Berlin und wird von Ärzten in der Charité behandelt. Die Hoffnung ist, das nun der Grund für seine schwere Erkrankung herauskommt.

Vor der Charité in Berlin: Sanitäter bringen eine Isolationstrage, in der Alexej Nawalny vom Flughafen in die Klinik gebracht wurde, zurück in einen Krankenwagen.

In Omsk ist alles vorbereitet für einen schnellen Transport von Alexej Nawalny nach Berlin. Doch die Ärzte geben ihn nicht frei. Nun hat sich die Ehefrau des Kreml-Kritikers an Wladimir Putin gewandt.

Julia Nawalnaja: Hat einen Brief an den russischen Präsidenten geschrieben.
  • David Ruch
Von David Ruch

Unter den Augen der Weltöffentlichkeit ringen Ärzte um das Leben des womöglich vergifteten Kremlkritikers Alexej Nawalny. In Omsk in Sibirien trafen am Freitag deutsche Ärzte ein. ...

Michael Müller (SPD)

Belarus kommt nicht zur Ruhe. Neuwahlen werden angekündigt und die Opposition geht nun offenbar auch gerichtlich gegen einen neuen Rat vor. Der wollte eigentlich die Massenproteste im Land beschwichtigen.

Alexander Lukashenko: Dem weißrussischen Präsidenten ist die Opposition ein Dorn im Auge.

Die EU berät über Sanktionen gegen Lukaschenko. Irgendeinen Formelkompromiss könnte es geben, aber mehr wohl kaum. Denn die Europäer haben Angst vor Veränderungen in Belarus.

Minsk: Bei der "Farbrevolution" gehen Hunderttausende auf die Straße, um gegen Lukaschenko zu demonstrieren.
Von Patrick Diekmann

Vor knapp 13 Jahren bekam Russlands Präsident Post von einem überraschenden Fan: Donald Trump. Zwei Briefe des künftigen Präsidenten sind die Kuriositäten in einem Bericht über die Russland-Affäre.

"Ich bin ein großer Fan": Diesen Brief schrieb Trump im Jahr 2007 an Putin.

Am Mittwoch beraten die Staats- und Regierungschefs der EU über die Situation in Belarus. Der Kreml warnt davor, sich in innenpolitische Angelegenheiten des Landes einzumischen. Dort organisiert sich die Opposition.

Demonstranten in Minsk: Auch am Dienstag protestierten wieder Tausende gegen den Präsidenten Lukaschenko.

Der Druck auf den autoritären Staatschef Lukaschenko steigt weiter. Doch der "letzte Diktator Europas" klammert sich noch immer an die Macht. Kanzlerin Merkel will nun mit Wladimir Putin über die Lage sprechen.

Demonstranten in Minsk: Die Proteste gegen Staatschef Lukaschenko gehen weiter.

Gleich in drei Teilen der Welt erheben sich Tausende Demonstranten gegen das herrschende System. Der Westen schaut oftmals nur zu – und kann doch beeindruckt sein.

Proteste in Belarus: Lukaschenkos Zeit läuft ab.
Von Gerhard Spörl

Weil Präsident Alexander Lukaschenko nach den mutmaßlichen Wahlfälschungen unter immer größeren Druck gerät, bittet er Putin um militärische Hilfe. Berichter über dessen Antwort müssen Staatsmedien später revidieren. 

Lukaschenko erwägt eine militärische Lösung: Demonstranten wollen den Diktator vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen.

Für die Massenproteste in seinem Land macht der belarussische Staatschef Lukaschenko unter anderem Russland verantwortlich. Rat holt er sich nun aber dennoch ausgerechnet von Präsident Wladimir Putin.

Proteste gegen Lukaschenko: Ein Abbild des Staatschefs zeigt ihn mit Blut am Mund.

In Deutschland darf jeder sagen, was er will, solange er nicht die Rechte anderer Menschen verletzt. Wir haben auch die Verantwortung, gefährlichen Unsinn in die Schranken zu weisen.

Demonstration der Organisation "Querdenken-231" unter dem Motto "Festival für Frieden & Freiheit – Wahrung unserer Grundrechte" in Dortmund
  • Florian Harms
Von Florian Harms

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