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VW

Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

EU-Fahnder übergeben Ermittlungen zu VW Staatsanwaltschaft

Brüssel (dpa) - Wegen des Abgasskandals mit Millionen von manipulierten Volkswagen-Dieselmotoren erhöhen nun auch EU-Fahnder den Druck auf den Autobauer. Bei seinen Ermittlungen fand das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung offenbar konkrete Hinweise auf Fehlverhalten von Verantwortlichen des Autokonzerns. Wie die Behörde in Brüssel mitteilte, wurden die deutschen Strafverfolgungsbehörden ersucht, rechtliche Schritte in Erwägung zu ziehen. Der Staatsanwaltschaft Braunschweig sei eine sogenannte justizielle Empfehlung übermittelt worden. Volkswagen wies die Vorwürfe zurück. mehr

Brüssel (dpa) - Wegen des Abgasskandals mit Millionen von manipulierten Volkswagen-Dieselmotoren erhöhen nun auch EU-Fahnder den Druck auf den Autobauer.

Übernahme durch PSA: Neuanfang für Opel
Übernahme durch PSA: Neuanfang für Opel

 General Motors hat sein deutsches Problemkind Opel für 2,2 Milliarden Euro an die französische PSA verkauft.  Die Verträge mit dem Verkäufer General Motors seien abgeschlossen, teilte... mehr

General-Motors hat sein deutsches Problemkind Opel für 2,2 Milliarden Euro an die französische PSA verkauft.

Diselskandal: Hendricks verkündet Schluss mit "Kuschelkurs" für Autobauer
Diselskandal: Hendricks verkündet Schluss mit "Kuschelkurs" für Autobauer

Sie haben viel zu besprechen, der Auto-Boss und die Umweltministerin. Millionen manipulierte VW-Dieselmotoren, Milliardenzahlungen in den USA, Kartellvorwürfe, drohende Fahrverbote für Diesel in den... mehr

Sie haben viel zu besprechen, der Auto-Boss Müller und die Umweltministerin Hendricks: Millionen manipulierte Dieselmotoren, Milliardenzahlungen in den USA, Kartellvorwürfe.

VW-Markenchef Diess: «Niemand will Fahrverbote in Städten»

Berlin/Wolfsburg (dpa) - Im Streit um drohende Fahrverbote in einigen Städten ist die Autoindustrie nach Einschätzung von VW-Markenchef Herbert Diess bereit, die Lage zu entschärfen. Niemand wolle wirklich Fahrverbote in den Städten, sagte der Manager der Deutschen Presse-Agentur. «Die Industrie ist sicher bereit, das Ihre zu tun, um diese Situation zu entschärfen.» Am Freitag war Baden-Württemberg vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, Fahrverbote in Stuttgart mit Nachrüstungen älterer Dieselmotoren zu verhindern. mehr

Berlin/Wolfsburg (dpa) - Im Streit um drohende Fahrverbote in einigen Städten ist die Autoindustrie nach Einschätzung von VW-Markenchef Herbert Diess bereit, die Lage zu entschärfen.

Audi entlässt den halben Vorstand
Audi entlässt den halben Vorstand

Bei der Aufarbeitung des Dieselskandals setzt Audi zum Kahlschlag im Vorstand an, verschont dabei aber den intern kritisierten Vorstandschef Rupert Stadler. Vier von sieben Top-Managern müssten bald... mehr

Bei der Aufarbeitung des Dieselskandals will Audi vier von sieben Top-Managern ablösen. Der Vorstandsvorsitzende bleibt weiterhin im Amt.

Ist auch Zulieferer Bosch Teil des Auto-Kartells?
Ist auch Zulieferer Bosch Teil des Auto-Kartells?

Auch der Zulieferer  Bosch soll sich an mutmaßlich illegalen Absprachen deutscher Autokonzerne beteiligt haben. Der Name des Konzerns tauche in einem Schriftsatz an das Bundeskartellamt auf, in dem... mehr

Auch der Zulieferer Bosch soll sich an mutmaßlich illegalen Absprachen deutscher Autokonzerne beteiligt haben.

Neuer Absatzkönig: Nissan zieht an Toyota und VW vorbei
Neuer Absatzkönig: Nissan zieht an Toyota und VW vorbei

Über viele Jahre hinweg gab es zwischen VW und Toyota ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitzenposition als größter Autohersteller der Welt. Zu diesen zwei Großen hat sich nun ein dritter Riese... mehr

Über viele Jahre hinweg gab es zwischen VW und Toyota ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um die Spitzenposition als größter Autohersteller der Welt.

Unzulässiges Abgassystem bei Porsche

Wolfsburg (dpa) - Im Abgas-Skandal gibt es auch ein Zulassungsverbot für neue Dieselautos. Im Porsche Cayenne mit 3,0-Liter-TDI-Motor sei eine illegale Abgas-Software eingesetzt, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Für europaweit 22 000 Fahrzeuge wird ein Pflicht-Rückruf angeordnet, es dürfen vorerst auch keine neuen Wagen des Typs auf die Straße. Die Kartellvorwürfe könnten außerdem rechtlichen Ärger in den USA nach sich ziehen. Drei Kunden klagen gegen VW, Daimler und BMW und werfen den Unternehmen vor, mit illegalen Absprachen gegen US-Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben. mehr

Wolfsburg (dpa) - Im Abgas-Skandal gibt es auch ein Zulassungsverbot für neue Dieselautos.

Dank Rekordgewinn will VW vier Millionen Diesel umrüsten
Dank Rekordgewinn will VW vier Millionen Diesel umrüsten

Abgas-Skandal, Kartellvorwürfe, drohende Fahrverbote: Volkswagen will zusätzliche Dieselautos per Software-Update nachrüsten. Der Konzern werde anbieten, insgesamt vier Millionen Fahrzeuge... mehr

Abgas-Skandal, Kartellvorwürfe, drohende Fahrverbote: Volkswagen will zusätzliche Dieselautos per Software-Update nachrüsten.

Autokartell: BMW setzt Gespräche mit Daimler aus
Autokartell: BMW setzt Gespräche mit Daimler aus

Der Autohersteller BMW hat Gespräche mit dem Daimler-Konzern über zukünftige Kooperationen ausgesetzt, wie die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) berichtet. Grund dafür dürfte eine Selbstanzeige sein, die... mehr

Der Kartell-Skandal entzweit die deutschen Autobauer. Hinter den Kulissen herrscht offenbar blanke Panik. 

VW-Halbjahreszahlen im Schatten der Kartellvorwürfe

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen dürfte heute gute Halbjahreszahlen vorlegen - aber das könnte nach den Kartellvorwürfen gegen die Autobranche fast zur Nebensache werden. Am Abend war der VW-Aufsichtsrat vom Vorstand über die Vorwürfe informiert worden. Nachher hieß es, man halte den Austausch zwischen Konzernen zu technischen Fragen für «weltweit üblich». Davon profitierten die Kunden, weil innovative Lösungen schneller verfügbar und preiswerter seien als aufwendigere Einzelentwicklungen. VW, BMW, Daimler, Audi und Porsche sollen sich in verschiedenen Fragen abgesprochen haben. mehr

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen dürfte heute gute Halbjahreszahlen vorlegen - aber das könnte nach den Kartellvorwürfen gegen die Autobranche fast zur Nebensache werden.

Verfassungsgericht: Abgas-Unterlagen unter Verschluss

Karlsruhe (dpa) - Im Diesel-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München II vor Gericht eine Niederlage kassiert. Die Ermittler dürfen Unterlagen, die sie bei einer von VW beauftragten Kanzlei beschlagnahmt haben, erst einmal nicht auswerten, entschied das Bundesverfassungsgericht. Das Material muss beim Amtsgericht hinterlegt und bis zu einer Entscheidung über Verfassungsbeschwerden von VW, der Kanzlei sowie mehreren Anwälten versiegelt werden. Mitte März hatten Ermittler Räume der Kanzlei durchsucht. Es geht um die Frage, wer an der manipulierten Abgas-Software beteiligt war. mehr

Karlsruhe (dpa) - Im Diesel-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München II vor Gericht eine Niederlage kassiert.

Top 10 des globalen Automarkts: Corolla vorn, Golf nur dritter
Top 10 des globalen Automarkts: Corolla vorn, Golf nur dritter

Neuzulassungen 2017: Auch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bleibt Toyotas Corolla die weltweite Nummer eins. Exakt 538.249 Exemplare des Toyota Corolla wurden im ersten Halbjahr laut... mehr

Neuzulassungen 2017: Auch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bleibt Toyotas Corolla die weltweite Nummer eins.

Abgasskandal: VW-Manager Oliver S. bekennt sich schuldig
Abgasskandal: VW-Manager Oliver S. bekennt sich schuldig

Der in den USA im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal festgenommene Volkswagen-Manager will sich nach Gerichtsangaben schuldig bekennen. Dies hätten die Anwälte für den am 4. August beginnenden Prozess... mehr

Laut Anklage könnten dem Mann wegen der Verwicklung in den Abgas-Skandal bis zu 169 Jahre Haft drohen.

Kartellvorwürfe überschatten erwartete gute Zahlen der Autobauer

Wolfsburg (dpa) - Der Vorwurf mutmaßlicher Kartellabsprachen der deutschen Autobauer überschattet die trotz der Dieselkrise besseren Geschäfte der Branche. Volkswagen ruft am Nachmittag außerplanmäßig seine Aufsichtsräte zusammen - dem Vernehmen nach soll es um die Kartellvorwürfe gehen, über die der «Spiegel» berichtet hatte. Daimler - im zurückliegenden Quartal weiter gewachsen - legt seine Halbjahreszahlen vor. Doch die Zahlen dürften in den Hintergrund treten - zu schwer wiegt der Vorwurf der verbotenen Absprachen. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der Vorwurf mutmaßlicher Kartellabsprachen der deutschen Autobauer überschattet die trotz der Dieselkrise besseren Geschäfte der Branche.


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