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Corona-Pandemie d├Ąmpft Anstieg der Ausbildungsverg├╝tungen

Von dpa
Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Verg├╝tungen f├╝r Auszubildende sind auch im zweiten Coronajahr deutlich schw├Ącher gestiegen als vor der Pandemie.
Die Verg├╝tungen f├╝r Auszubildende sind auch im zweiten Coronajahr deutlich schw├Ącher gestiegen als vor der Pandemie. Im Schnitt verdienten Azubis 987 Euro brutto im Monat. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/Illustration./dpa)
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Bonn (dpa) - Die Corona-Pandemie hat den Anstieg der tariflichen Ausbildungsverg├╝tungen in Deutschland sp├╝rbar ged├Ąmpft. Im vergangenen Jahr erh├Âhte sich die Bezahlung der Auszubildenden im bundesweiten Durchschnitt noch um 2,5 Prozent, wie dasBundesinstitut f├╝r Berufsausbildung(BIBB) in Bonn mitteilte.

Der Verg├╝tungsanstieg lag damit in etwa auf dem Vorjahresniveau, fiel aber deutlich schw├Ącher aus als in den Jahren vor Beginn der Coronapandemie.

W├Ąhrend der Coronapandemie seien Tarifverhandlungen teilweise verschoben worden. H├Ąufig h├Ątten auch die Besch├Ąftigungssicherung und die Abmilderung der Folgen der wirtschaftlichen Einschr├Ąnkungen st├Ąrker im Blickpunkt gestanden als Lohnsteigerungen. Dies habe eine d├Ąmpfende Wirkung auf die H├Âhe der Tarifabschl├╝sse gehabt, erkl├Ąrte das Institut den Trend.

Erhebliche Unterschiede zwischen Berufen

Die Auszubildenden erhielten 2021 laut BIBB im Durchschnitt ├╝ber alle Ausbildungsjahre tarifliche Verg├╝tungen in H├Âhe von 987 Euro brutto im Monat. Je nach Ausbildungsberuf zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede.

Die im gesamtdeutschen Durchschnitt h├Âchsten tariflichen Ausbildungsverg├╝tungen wurden im Beruf Zimmerer/Zimmerin mit monatlich 1251 Euro gezahlt. ├ťberdurchschnittlich gut war die Ausbildungsverg├╝tung auch f├╝r viele andere Berufe aus dem Baugewerbe wie Maurer oder Stra├čenbauer, aber auch in kaufm├Ąnnischen Berufen wie Bankkaufmann/-kauffrau oder Kaufmann/Kauffrau f├╝r Versicherungen und Finanzen.

Bei 16 Prozent der Auszubildenden lagen die tariflichen Ausbildungsverg├╝tungen 2021 unterhalb von 800 Euro. Betroffen waren vor allem Berufe aus dem Handwerk, wie Tischler, Glaser oder B├Ącker. Die insgesamt niedrigsten tariflichen Ausbildungsverg├╝tungen gab es laut BIBB mit 637 Euro f├╝r Orthop├Ądieschuhmacher.

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