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Heizölpreis aktuell: Rohölpreise bewegen sich von Monatshochs abwärts

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Rohölpreise bewegen sich von Monatshochs abwärts

21.02.2020, 09:40 Uhr | mobene

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. Februar 2020 +++

Im Laufe dieser Handelswoche haben die Rohöl-Futures um ein bis zwei US-Dollar zugelegt. Es ist bereits die zweite Woche infolge, die sie mit Gewinnen abschließen werden. Grund hierfür war ein leicht bullisher Stimmungswandel an den Terminbörsen. Bei nachlassender Sorge um das Coronavirus und Hoffnung auf OPEC-Kürzungen entstand Aufwärtspotenzial. Zehn Tage lang bewegten sich die Rohölpreise kontinuierlich weiter nach oben. Zuletzt kletterten sie wie auch die Heizölpreise auf Februarhochs. In den heutigen Handelstag starten die Rohöl-Futures deutlich unterhalb ihrer gestrigen Schlusskurse. Seit Handelseröffnung sind sie um mehr als 40 Cent abgesackt. Zwar liegen die Rohölpreise weiterhin im Bereich ihrer Monatshochs, doch bei wieder zunehmender Sorge um Ausbreitung und Effekt des Coronavirus ist die Ausgangslage klar bearish.
Raffinerieauslastung in China zurückgegangen
Die Auswirkungen von Covid19 auf die chinesische Ölindustrie sind unverkennbar. Die International Energy Agency (IEA) erklärte jüngst, man gehe im ersten Quartal von einem Rückgang der chinesischen Ölnachfrage aus. Zu erwarten ist laut IEA ein Einbruch um 435.000 Barrel pro Tag. Neue Medienberichte deuten nun auf einen stärkeren Einschnitt hin. Demnach verarbeiten chinesische Raffinerien derzeit zehn Millionen Barrel pro Tag. Zu Jahresbeginn seien noch 11,4 Millionen Barrel pro Tag verarbeitet worden, während es im Jahresdurchschnitt 2019 sogar 13 Millionen Barrel pro Tag waren. Je nach Referenzzeitraum haben chinesische Raffinerien ihre Verarbeitung somit um mehr als eine Million Barrel pro Tag gedrosselt. Analysten gehen davon aus, dass sich die Auslastung im April wieder normalisieren könnte. In der Zwischenzeit seien ausgelastete Vorratskapazitäten ein Problem für Raffineriebetreiber.
Anstieg der Infektionsfälle außerhalb Chinas
Während sich Covid19 in China immer langsamer ausbreitet, melden die USA und Südkorea rapide Anstiege der Infektionsfälle. In den USA sind inzwischen 27 Personen mit dem Virus infiziert. Südkorea ist indes das am stärksten betroffene Land nach China. Innerhalb eines Tages stieg die Zahl der mit Covid19 infizierten Personen um 45. Insgesamt hat Südkorea 156 Infektionsfälle verzeichnet. Der Anstieg der Neuinfektionen in den USA und Südkorea verdeutlicht, dass Covid19 offenbar noch nicht unter Kontrolle ist. Weiterhin besteht die Gefahr, dass sich das Virus auch in Ländern mit lückenhaften Gesundheitssystemen ausbreiten könnte. Covid19 und auch seine wirtschaftlichen Auswirkungen bleiben daher im Marktfokus. Der gestrige Bestandsbericht des US-Energieministeriums lieferte indes keine richtungsweisenden Impulse. Mit geringen Aufbauten in der Rohölkategorie und Abbauten bei den Produktvorräten ist der Report neutral einzuschätzen. Damit überwiegen am Morgen die bearishen Impulse, sodass sich die Rohölpreise weiter abwärts bewegen. WTI wird bei 53,36 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,67 US-Dollar. Entgegen der Bewegung der Rohöl-Futures geht es für die Heizölpreise heute bergauf. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 62,65 Euround klettern damit auf ein neues Monatshoch.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. Februar 2020 +++

Wegen des US Presidents‘ Day startete der Handel an den Terminbörsen verhalten in die neue Woche. Bei geringem Handelsvolumen und ausbleibenden Impulsen gaben die Rohölpreise zunächst nach. Nach dem Feiertag kehrte das Handelsinteresse zurück. Die Rohöl-Futures setzten dadurch ihren Aufwärtstrend fort. Bei zurückgehender Sorge um die Ausbreitung des Coronavirus wandelt sich die Stimmung in eine zunehmend bullishe. Man erwartet zusätzliche Kürzungen der OPEC, während der Output Libyens zuletzt eingebrochen ist. In den vergangenen Tagen spitzte sich der Konflikt zwischen der Regierung in Tripolis und dem rivalisierenden General Haftar zu. Nach den Raketenangriffen auf den libyschen Hauptstadthafen fiel die Produktion auf 123.000 Barrel pro Tag. Zu Jahresbeginn lag die Tagesproduktion noch bei mehr als einer Million Barrel. Obwohl aus Libyen immer weniger Öl auf den Markt kommt, deuten die US-Ölvorräte auf eine stabile Versorgungslage hin.
API meldet Anstieg der US-Rohölbestände
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Vorräte an Rohöl deutlich gestiegen, während die Bestände an Destillaten und Benzin verkleinert worden sind. Das geht aus den gestern bekannt gewordenen Einschätzungen des American Petroleum Institute (API) hervor. Für die Rohölkategorie hatten Analysten zwar mit Aufbauten gerechnet, allerdings um maximal 3,4 Millionen Barrel. Das API meldete gestern einen Anstieg um 4,2 Millionen Barrel. Die Produktvorräte sind laut API hingegen deutlicher gesunken als zuvor angenommen. Analysten erwarteten bei den Destillaten einen Rückgang um bis zu 1,4 Millionen Barrel, während das API von Abbauten um 2,6 Millionen Barrel ausgeht. Die US-Benzinbestände sollten laut Analystenprognosen sogar leicht steigen, um etwa 100.000 Barrel. Doch auch hier meldete das API gestern Abbauten, um 2,6 Millionen Barrel. Insgesamt hinterlassen die Einschätzungen des API einen neutralen Eindruck. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsbericht des US-Energieministeriums, der heute Nachmittag veröffentlicht wird. Wegen des US-Feiertages am Montag erscheinen die Bestandsberichte in dieser Woche mit einem Tag Verzögerung.
Nächstes OPEC-Treffen erst im März
Nach den kurzfristigen Beratungen des Joint Technical Committee (JTC) mehrten sich am Markt Spekulationen über eine Vorverlegung des nächsten OPEC-Treffens. Die Vollversammlung vorzeitig einzuberufen, scheint inzwischen jedoch keine Option mehr. Aus OPEC-Kreisen heißt es, die Einladungen für das reguläre Treffen am 5. und 6. März seien bereits verschickt worden. Erst im März wird also eine Entscheidung über die künftige Produktionsstrategie der OPEC+ fallen. Im Raum stehen zwei Empfehlungen des JTC: zusätzliche Produktionskürzungen um 600.000 Barrel pro Tag sowie eine Verlängerung des laufenden Kürzungsabkommens bis Jahresende. Bei neutralen US-Bestandsdaten, zugespitztem Machtkonflikt in Libyen und Hoffnung auf weitere OPEC-Kürzungen orientieren sich die Rohölpreise am Morgen im Bereich ihrer Februarhochs seitwärts. WTI wird bei 53,67 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 59,22 US-Dollar. Auch die Heizölpreise kehren heute zurück auf ihre Februarhochs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 62,08 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 19. Februar 2020 +++

Nach sechswöchigem Abwärtstrend haben sich die Rohöl-Futures zuletzt aus ihren Einjahrestiefs gekämpft. Innerhalb einer Woche legten die Preise an den Terminbörsen um drei US-Dollar zu. Die Hoffnung auf zusätzliche Produktionskürzungen der OPEC+ verschaffte den Referenzölen Aufwärtspotenzial. Nach einem Treffen des Joint Technical Committee (JTC) der OPEC standen zusätzliche Kürzungen um 600.000 Barrel pro Tag im Raum. Darüber hinaus empfahl das JTC, das laufende Kürzungsabkommen bis Jahresende zu verlängern. Anlass für die Überlegungen sind zum einen die Auswirkungen des Coronavirus auf die Ölnachfrage, insbesondere in China. Zum anderen blicken Marktteilnehmer bereits seit Jahresbeginn besorgt auf die Nachfrageentwicklung 2020. Erwartet wird ein teils deutlich überversorgter Markt. Anfang März werden sich die Ölproduzenten der OPEC+ im Rahmen ihrer beschlussfähigen Vollversammlung treffen. Die dort vereinbarte Produktionsstrategie wird am Markt voraussichtlich einen richtungsweisenden Impuls setzen.
Raketenangriffe um Libyens Hauptstadthafen
Der Konflikt zwischen libyscher Regierung in Tripolis und rivalisierendem General Haftar hat die Ölproduktion Libyens in den vergangenen Wochen einbrechen lassen. Lag der Output noch im Januar bei über einer Million Barrel pro Tag, ging er im Februar auf 180.000 Barrel pro Tag zurück. Gestern meldete die National Oil Corporation Libyens (NOC) einen weiteren Rückgang. Aktuell befindet sich der Output laut NOC mit 123.000 Barrel pro Tag auf dem niedrigsten Stand seit 2011. Damit muss der Tiefstand jedoch noch nicht erreicht sein, denn der Konflikt spitzte sich gestern zu. Im libyschen Hauptstadthafen sind ein Waffendepot und ein türkisches Schiff angegriffen worden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, war in Tripolis ein Artilleriegefecht zu hören. Die sogenannte Libyan National Army (LNA) General Haftars bestätigte, Rebellen hätten vier Raketen abgefeuert. Grund sei eine Waffenlieferung durch das Schiff gewesen. Zwischen den Konfliktparteien laufen derzeit unter internationaler Vermittlung Gespräche. Man hatte sich bereits auf einen vorübergehenden Waffenstillstand geeinigt, der zuletzt jedoch immer wieder gebrochen wurde.
Die Zuspitzung des Konflikts stützt die Rohölpreise am Morgen maßgeblich. Seit Handelseröffnung haben die Referenzsorten zwischen 40 und 50 Cent zugelegt. Damit erreichen die Rohölpreise neue Februarhochs. WTI wird bei 52,50 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,19 US-Dollar. Die Heizölpreise haben sich einige Tage lang ebenfalls auf Februarhochs halten können. Heute geben sie wieder etwas nach. Im Vergleich zum Vortag sinken die Preise hierzulande um durchschnittlich etwa 80 Cent. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 61,35 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Februar 2020 +++

Seit einer Woche ist an den Terminbörsen ein Aufwärtstrend zu beobachten. Ging es für die Rohöl-Futures nach dem Jahreswechsel zunächst steil bergab, legten sie in den vergangenen Tagen um etwa drei US-Dollar zu. Täglich kletterten die Referenzsorten auf neue Februarhochs. WTI stellte seinen Monatsrekord oberhalb von 52 US-Dollar auf, während Brent erstmals seit Ende Januar die 57 US-Dollar knackte. Grundlage für die Aufwärtsbewegung ist die nachlassende Sorge um das Coronavirus. Einige Wochen lang hatte die Lungenkrankheit die Finanz- und Rohstoffmärkte fest im Griff. Mit steigender Zahl der Infektions- und Todesfälle schwand unter Marktteilnehmern die Hoffnung darauf, dass die Ausbreitung ausgebremst werden kann. Schnell zeigten sich an den Börsen weltweit die wirtschaftlichen Auswirkungen des Erregers. Am Ölmarkt erwartet man einen entsprechenden Einbruch der Ölnachfrage. Die Rohölpreise befinden sich im Spannungsfeld zwischen schwachen Nachfrageerwartungen und möglichen Gegenmaßnahmen der OPEC. Anfang März könnten die am laufenden Kürzungsabkommen beteiligten Ölproduzenten zusätzliche Kürzungen beschließen. Bis dahin bleibt die Marktstimmung vermutlich verhalten.
Libyens Ölproduktion geht weiter zurück
Der anhaltende Konflikt zwischen der international anerkannten Regierung in Tripolis und dem rivalisierenden General Haftar belasten die libysche Ölindustrie weiterhin. Im OPEC-Monatsreport für Januar hieß es noch, das Kartellmitglied produziere täglich 1,14 Millionen Barrel. In den Vorwochen ging der Output dann auf 180.000 Barrel pro Tag zurück. In der Vorwoche lag die Produktion dann nur noch bei etwa 135.000 Barrel pro Tag. Grund für den kontinuierlichen Rückgang ist die von General Haftar angeordnete Blockade von Pipelines und Häfen. Der Stopp von Export und Produktion zieht große Verluste nach sich, wie die Regierung in Tripolis betont. Premierminister Fayez Serraj zufolge belaufen sich die Einnahmeausfälle auf mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar. Auch die libysche National Oil Corporation (NOC) warnt vor den Auswirkungen des Konflikts. Nach Einschätzung der NOC muss die landesweite Ölförderung bald komplett eingestellt werden, sollte die Blockade nicht beendet werden. Die Lagerkapazitäten seien begrenzt und stünden aufgrund der seit Mitte Januar andauernden Blockade kurz vor ihrer Ausschöpfung.
Zu Wochenbeginn war das Handelsinteresse wegen des US President’s Day verhalten. Dadurch haben die Rohöl-Futures an Boden gewonnen und sind auf Februarhochs gestiegen. Heute starten sie etwa einen US-Dollar unterhalb ihrer gestrigen Schlusskurse in den Handelstag. WTI wird bei 51,37 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 56,78 US-Dollar. Vor dem Wochenende sind die Heizölpreise auf Februarhochs gestiegen. Seitdem halten sie sich konstant oberhalb von 62 Euround orientieren sich seitwärts. Auch heute verharren die Preise unverändert auf ihrem Niveau der Vortage. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 62,16 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Februar 2020 +++

Wenige Tage nach dem Jahreswechsel sind die Rohöl-Futures in eine Abwärtsbewegung gerutscht. In den ersten sechs Wochen des neuen Jahres haben die Referenzsorten um etwa 15 US-Dollar nachgegeben. Ihren Tiefpunkt erreichten die Rohölpreise in der Vorwoche, als sie bis auf Einjahrestiefs absackten. Mit Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus fingen sich die Futures wieder etwas. In den vergangenen sieben Tagen legte WTI entsprechend um drei US-Dollar zu, während es für Brent sogar vier US-Dollar aufwärts ging. Das US-Rohöl startet damit oberhalb von 52 US-Dollar in die neue Handelswoche, für Brent beginnt sie oberhalb von 57 US-Dollar. Beide Referenzsorten gehen auf Februarhochs in den Handel. Trotz des einwöchigen Aufwärtstrends bleibt die Stimmung unter Marktteilnehmern verhalten. Einen richtungsweisenden Impuls wird es voraussichtlich erst Anfang März geben.
Nachfrageentwicklung dämpft Aufwärtspotenzial
Zuletzt ist die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in China rapide gestiegen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Anstieg allerdings nicht auf die voranschreitende Ausbreitung zurückzuführen. Vielmehr hat laut WHO eine neue Diagnosemethode dazu geführt, dass mehr Fälle bekannt geworden sind. Diese Einschätzung beruhigt Anleger und Analysten an Finanz- und Rohstoffbörsen maßgeblich. Dennoch bleibt die Sorge um die Entwicklung der Ölnachfrage preistreibender Faktor. Die Monatsberichte von OPEC, Energy Information Administration und International Energy Agency (IEA) führten Marktteilnehmer in der Vorwoche den möglichen Effekt des Virus vor Augen. Insbesondere die IEA sieht die Ölnachfrage durch die Krankheit bedroht. Um 400.000 Barrel pro Tag korrigierte die IEA ihre Nachfrageprognose nach unten. Für 2020 wird nur noch ein Nachfragewachstum um 800.000 Barrel pro Tag erwartet.
Blicke auf chinesische Ölnachfrage gerichtet
Ausschlaggebend ist für Marktteilnehmer, wie sich die chinesische Ölnachfrage in den ersten Monaten nach Jahreswechsel entwickelt hat. Die IEA geht für das erste Quartal 2020 mit einem Rückgang um 435.000 Barrel pro Tag im Vergleich zum Vorjahr aus. Sollte sich dieser Rückgang bestätigen, wäre es der erste Einbruch im Jahresvergleich seit der Finanzkrise im Jahr 2009. Doch wie jüngst bekannt wurde, nutzten private chinesische Raffinerien die zuletzt niedrigen Preisniveaus für strategische Käufe. Das stützt die Preise zwar etwas. Angesichts der Marktausblicke und anstehender Entscheidungen ist die Stimmung unter Marktteilnehmern zu Wochenbeginn allerdings weiter verhalten. Erst in einigen Wochen werden die Entscheidung der OPEC+ und Quartalszahlen neue Impulse setzen. Am Morgen halten sich die Rohölpreise auf ihren Februarhochs. WTI wird bei 52,10 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 57,30 US-Dollar. Auch die Heizölpreise verharren heute auf Monatshochs. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 62,17 Euro.

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