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Softwarekonzern will Start-Up kaufen – SAP-Aktie bricht ein

Von dpa-afx, rtr, mak

Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
SAP-Logo (Symbolbild): Der Dax-Konzern enttäuschte Anleger am Donnerstag.
SAP-Logo (Symbolbild): Der Dax-Konzern enttäuschte Anleger am Donnerstag. (Quelle: Uwe Anspach/dpa-bilder)
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Schlechte Nachrichten fĂĽr Investoren des SAP-Konzerns: Die Aktie des Softwareentwicklers sackte am Donnerstag deutlich ab.

Europas größter Softwarehersteller muss herbe Einbußen an der Börse hinnehmen. Die Aktien von SAP brachen am Donnerstag ein.

Die SAP-Papiere notierten als Dax-Schlusslicht zuletzt 5,6 Prozent unter dem Vortagesschluss und kosteten somit nur noch 111 Euro – so wenig wie im April 2021. Am Morgen rauschten sie gar um 8,7 Prozent in die Tiefe.

Das lag zum einem am weltweiten Ausverkauf von Techwerten nach der US-Notenbank-Ankündigung, die Zinsen deutlich anheben zu wollen. Zum anderen enttäuschte SAP mit einem Detail beim Ausblick. Während die bestätigten Ziele für Umsatz und Betriebsergebnis im Rahmen der Erwartung lagen, enttäuschte die Prognose für den Zufluss von freien Zahlungsmitteln (Free Cashflow).

SAP will US-Fintech ĂĽbernehmen

Daneben dürfte auch die angekündigte Übernahme des Lieferanten-Fintechs Taulia auf der Stimmung lasten. Einige fragten sich, wozu diese gut sein solle, so ein Börsianer.

Wie viel der Deal kostet, sagte das Topmanagement in Walldorf bei der Vorlage der Geschäftszahlen für 2021 nicht. Finanzchef Luka Mucic sagte lediglich, der Preis liege unter der Milliardenschwelle. Taulia biete Finanzlösungen, mit denen Lieferanten sehr schnell bezahlt werden, und trage so dazu bei, Lieferketten widerstandsfähiger zu machen.

Nettogewinn wächst auf 5,4 Milliarden Euro

Das Start-Up mit Sitz in San Francisco beschäftigt nach Angaben von Mucic rund 350 Mitarbeiter. SAP kam Ende vergangenen Jahres auf mehr als 107.000 Beschäftigte. Die Walldorfer wollten etwa 95 Prozent von Taulia halten. Ein weiterer Gesellschafter sei die US-Bank J.P. Morgan. SAP sieht sich als Weltmarktführer bei Software zur Steuerung von Unternehmen.

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Vorstandschef Christian Klein und Finanzvorstand Mucic bestätigten bei der Online-Präsentation Kernzahlen, die bereits Mitte des Monats veröffentlicht wurden.

Der Konzernumsatz stieg demnach im vergangenen Jahr um zwei Prozent auf 27,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich wuchs der Nettogewinn ebenfalls um zwei Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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