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Patienten k├Ânnen sich von Rezeptgeb├╝hr befreien lassen

Von dpa
Aktualisiert am 28.11.2018Lesedauer: 1 Min.
Rezept: Die Geb├╝hr kann erlassen werden, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist. Diese liegt bei zwei Prozent der Bruttoeink├╝nfte aller im Haushalt lebenden Personen.
Rezept: Die Geb├╝hr kann erlassen werden, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist. Diese liegt bei zwei Prozent der Bruttoeink├╝nfte aller im Haushalt lebenden Personen. (Quelle: Oliver Berg/dpa)
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M├╝ssen Patienten dauerhaft verschreibungspflichtige Arzneimittel nehmen, k├Ânnen sie bei der Krankenkasse einen Antrag auf die Befreiung von der Rezeptgeb├╝hr stellen.

Bewilligt wird der Antrag in der Regel, wenn Patienten die sogenannte Belastungsgrenze erreichen. Diese richtet sich unter anderem nach dem Bruttoeinkommen. Pro Kalenderjahr liegt die Belastungsgrenze bei zwei Prozent der Bruttoeink├╝nfte aller im Haushalt lebenden Personen. Bei chronisch Kranken liegt die Grenze bei einem Prozent.

Rezeptgeb├╝hr wird r├╝ckwirkend erstattet

Solange die Krankenkasse dem Antrag noch nicht zugestimmt hat, muss der Patient die Zuzahlung noch leisten. Wird dem Antrag stattgegeben, k├Ânnen geleistete Zuzahlungen, die zum Befreiungszeitpunkt ├╝ber der Belastungsgrenze lagen, von der Krankenkasse r├╝ckwirkend erstattet werden. Patienten k├Ânnen dabei sogar r├╝ckwirkend f├╝r bis zu vier Jahre eine Zuzahlungsbefreiung erhalten.

Wichtig zu beachten: Von der Zuzahlung zu unterscheiden sind die sogenannten Aufzahlungen. Liegt der Preis eines Medikaments ├╝ber dem Festbetrag, der von der Krankenkasse erstattet wird, muss der Patient nicht nur die Zuzahlung entrichten, sondern auch die Differenz zwischen Festbetrag und tats├Ąchlichem Preis. Diese Differenz muss er auch bei einer vorliegenden Zuzahlungsbefreiung zahlen.

Quellen:

- dpa

- Landesapothekerkammer Hessen

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