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Renten-Tipp: Rentenversicherung fordert nur schriftlich zu Zahlungen auf

Renten-Tipp  

Rentenversicherung fordert nur schriftlich zu Zahlungen auf

27.11.2019, 04:33 Uhr | dpa

Renten-Tipp: Rentenversicherung fordert nur schriftlich zu Zahlungen auf. Wird Rentnern am Telefon eine Rentenkürzung angedroht, stecken Trickbetrüger dahinter.

Wird Rentnern am Telefon eine Rentenkürzung angedroht, stecken Trickbetrüger dahinter. Betroffene sollten daher niemals auf ein fremdes Konto Geld überweisen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Egal, was Anrufer behaupten: Rentenkürzungen werden nicht telefonisch angekündigt. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) warnt vor Trickbetrügern.

Sie fordern Rentner beispielsweise am Telefon auf, Geld auf ein fremdes Konto zu überweisen. Für den Fall, dass sie es nicht tun, werden Rentenpfändungen, Rentenkürzungen oder andere Nachteile angedroht. Zu Zahlungen fordert die DRV allerdings immer schriftlich auf, so der Hinweis. Auf eine telefonische Aufforderung hin sollte deshalb niemand Geld überweisen.

Betrüger fragen Kontodaten ab

Vor einer anderen Masche warnt die DRV in einerBroschüre, die von der Homepage heruntergeladen oder telefonisch bestellt werden kann: So geben Betrüger am Telefon vor, ein Computer sei ausgefallen oder Rentenbeiträge sollten zurücküberwiesen werden. Dann fragen sie nach den Kontodaten der Rentner.

Diese werden aber ebenfalls nur schriftlich angefordert, erklärt die DRV. Mitarbeiter rufen nur ausnahmsweise an, etwa wenn vor kurzem ein Antrag gestellt und dabei die Telefonnummer für Rückfragen angegeben wurde. Angerufene sollten persönliche Daten nicht preisgeben und im Zweifelsfall das Telefonat beenden. Unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 können sie sich an die Deutsche Rentenversicherung wenden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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