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BMW-Manager wegen Bestechlichkeit angeklagt

Von dpa-afx
Aktualisiert am 05.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Die BMW-Konzernzentrale in München (Symbolbild): Durch die Machenschaften eines ehemaligen Mitarbeiters soll dem Konzern ein Millionenschaden entstanden sein.
Die BMW-Konzernzentrale in München (Symbolbild): Durch die Machenschaften eines ehemaligen Mitarbeiters soll dem Konzern ein Millionenschaden entstanden sein. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Ein ehemaliger BMW-Manager steht wegen Untreue und Bestechlichkeit vor Gericht. Er soll einen Schaden

Die Staatsanwaltschaft München hat einen ehemaligen leitenden BMW-Angestellten wegen Untreue und gewerbsmäßiger Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr angeklagt. Der 51-Jährige soll von 2007 bis 2015 bei der Auftragsvergabe an Unternehmensberater mehr als 2,4 Millionen Euro Schmiergeld kassiert haben.

Der Geschäftsführer einer – mittlerweile insolventen – Beratungsfirma wurde wegen Bestechung und Beihilfe zur Untreue mitangeklagt, teilte das Oberlandesgericht München am Mittwoch mit. Zuvor hatte die "Wirtschaftswoche" darüber berichtet.

Außerdem wurden drei Angeschuldigte auf Seiten dieser Beratungsgesellschaft wegen Beihilfe angeklagt. Den Schaden für BMW bezifferten die Ermittler mit rund 2,7 Millionen Euro. Alle fünf Angeschuldigten bestreiten die Vorwürfe.

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"Ein Angeschuldigter befindet sich in der Sache seit Mitte Dezember 2021 in Untersuchungshaft", teilte das OLG ohne nähere Angaben mit. Die Anklagen wurden bereits im November erhoben. Die Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht München muss nun entscheiden, ob sie die Klagen zulässt und einen Prozess eröffnet.

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