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Krankheiten: Umfrage zeigt, welche die Deutschen am meisten fürchten


Vor diesen Krankheiten haben die Deutschen am meisten Angst

Von dpa
Aktualisiert am 03.12.2023Lesedauer: 1 Min.
Lungenentzündung: Die Krankheit kann durch unterschiedliche Erreger ausgelöst werden.Vergrößern des BildesBeim Arzt: Zwei Diagnosen sind für die Deutschen besonders schlimm. (Quelle: ARMMY PICCA/imago-bilder)
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Herzinfarkt oder Schlaganfall? Weder noch. Einer neuen Umfrage zufolge fürchten die Deutschen vor allem zwei Krankheiten, die langfristig Leid verursachen.

Vor einem Herzinfarkt fürchten sich 38 Prozent der befragten Deutschen. Auch ein Schlaganfall bereiten vielen Menschen Sorge. Doch zwei andere Erkrankungen lösen besonders häufig Angst aus. Krebs und Demenz sind laut einer Umfrage weiter die Krankheiten, vor denen die meisten Menschen in Deutschland besonders Angst haben – aber mit abnehmender Tendenz.

65 Prozent fürchten nach eigenen Angaben am meisten eine Krebserkrankung, wie die Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit ergab. Vor einem Jahr waren es 72 Prozent. Am meisten Sorgen vor Demenz und Alzheimer machen sich nun 45 Prozent, in der Befragung 2022 waren es 55 Prozent gewesen.

Corona-Angst lässt deutlich nach

Als weitere große Gesundheitsängste folgten ein Unfall mit schweren Verletzungen (42 Prozent), Schlaganfall (41 Prozent) und Herzinfarkt (38 Prozent), wobei die Nennungen ebenfalls niedriger ausfielen als ein Jahr zuvor. Besonders Angst vor einer Corona-Erkrankung haben laut der Umfrage nun 10 Prozent - nach 18 Prozent vor einem Jahr.

Kassenchef Andreas Storm wies darauf hin, dass Ängste vor psychischen Erkrankungen laut der Umfrage bei jungen Erwachsenen am häufigsten seien. Sorgen etwa vor Depressionen und Burnout nannten 27 Prozent aller Befragten, unter den 14- bis 29-Jährigen waren es 48 Prozent. "Junge Menschen dürfen mit ihrer Sorge nicht allein gelassen werden", sagte Storm der Deutschen Presse-Agentur.

Für die jährliche Umfrage befragte das Institut Forsa den Angaben zufolge vom 30. Oktober bis 2. November bundesweit 1003 Menschen ab 14 Jahren.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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