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Ständig in Angst: Wann aus Sorgen eine Krankheit wird

Ständig in Angst  

Wann aus Sorgen eine Krankheit wird

17.12.2018, 13:21 Uhr | dpa

Ständig in Angst: Wann aus Sorgen eine Krankheit wird. Wenn Ängste außer Kontrolle geraten, ist eine Psychotherapie hilfreich.

Wenn Ängste außer Kontrolle geraten, ist eine Psychotherapie hilfreich. Foto: Julian Stratenschulte. Foto: Julian Stratenschulte. (Quelle: dpa)

Krefeld (dpa/tmn) - Ist dieser komische Fleck auf der Haut gefährlich? Komme ich mit meinem Gehalt über die Runden? Ab und an solche Sorgen zu haben, ist völlig normal.

Wenn Sorgen gehäuft auftreten, nicht zu kontrollieren sind oder von intensiver Angst begleitet werden, könnte es sich aber um eine Angststörung handeln. Das erklärt der Berufsverband Deutscher Psychiater. Typisch für eine Störung ist, dass jemand über einen längeren Zeitraum Angst zum Beispiel um seine Angehörigen hat, obwohl dafür gar kein Anlass besteht. Betroffene erkundigen sich dann etwa häufig, ob es dem Partner oder Kind gut geht. Die Angst wird zum ständigen Begleiter.

Auch körperliche Symptome wie Herzklopfen, Beklemmung, Hitze- oder Kälteschauer können auftreten. Es sei deshalb wichtig, körperliche Ursachen zunächst auszuschließen.

Menschen mit generalisierter Angststörung helfe oft eine Psychotherapie . Dabei lernen Betroffene, ihre Ängste besser zu kontrollieren. Sie werden dann als weniger überwältigend erlebt. Neben der Psychotherapie kommen eventuell auch bestimmte Antidepressiva zum Einsatz. Und auch Entspannungstechniken zu erlernen, kann Betroffenen helfen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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