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Stellen Sie einem renommierten Mediziner Ihre Fragen

  • Rahel Zahlmann
Von Rahel Zahlmann, Andrea Goesch

Aktualisiert am 18.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Prof. Dr. Ulrich Keilholz: Der Onkologe erlebt im Krebszentrum der Berliner Charité tÀglich den Kampf gegen die weitverbreitete Krankheit.
Prof. Dr. Ulrich Keilholz: Der Onkologe erlebt im Krebszentrum der Berliner Charité tÀglich den Kampf gegen die weitverbreitete Krankheit. (Quelle: imago/Charité)
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Krebs betrifft fast jeden. Manche erkranken selbst, andere erleben die Krankheit im familiĂ€ren Umfeld. Professor Ulrich Keilholz, Chef-Onkologe an der CharitĂ© in Berlin, arbeitet tĂ€glich mit Betroffenen und weiß, wie sehr die Diagnose Krebs nicht nur Patienten, sondern auch Angehörige belastet.

Die Heilungschancen bei Krebs haben sich in den vergangenen Jahren stark verbessert. Von 500.000 Krebserkrankungen, die in Deutschland jĂ€hrlich registriert werden, ist jede zweite heilbar. Dennoch gehört Krebs zu den hĂ€ufigsten Todesursachen. Der Weltkrebstag am 4. Februar soll deshalb mehr Bewusstsein fĂŒr die Krankheit schaffen. Ausgerufen wird der Aktionstag von der internationalen Krebsorganisation UICC.

Angst, Ohnmacht und Hilflosigkeit: Die Diagnose Krebs verĂ€ndert das Leben vom einen auf den anderen Tag – sowohl fĂŒr Erkrankte als auch Angehörige. Beide stehen vor ganz neuen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen. Zudem kommen viele Fragen auf: Welche Therapien stehen jetzt an und wie stehen die Heilungschancen? Wie bekomme ich Pflege und Job unter einen Hut? Und was ist, wenn der Krebs nicht heilbar ist?

Die UnterstĂŒtzung eines schwer kranken Menschen erfordert viel Kraft und fĂŒhrt oft an die eigenen Grenzen. Eigene Sorgen um den Alltag oder den Verlust eines geliebten Menschen treten oft völlig in den Hintergrund. Was viele nicht wissen: Nicht nur Krebspatienten, sondern auch deren Angehörige haben einen Anspruch auf eine psychoonkologische Begleitung, die von speziell geschulten Ärzten oder Therapeuten durchgefĂŒhrt wird. Daneben gibt es weitere Hilfsangebote wie Alltags- und Pflegehilfen, die Entlastung und UnterstĂŒtzung bringen.

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Fragen an Prof. Dr. Ulrich Keilholz

Der renommierte Krebsmediziner Prof. Dr. Ulrich Keilholz ist Direktor des "CharitĂ© Comprehensive Cancer Center". Diese Abteilung der Berliner CharitĂ© betreut Krebspatienten und sorgt fĂŒr die richtige Versorgung in allen Fachbereichen des Krankenhauses. In der beliebten t-online-Videoserie "Frag mich" stellt sich der erfahrene Onkologe jetzt den Fragen der Nutzer rund um Krebs, Heilungschancen, die TĂŒcken der FrĂŒherkennung und die Belastung der Angehörigen von Patienten.

Der Onkologe stellte seit Beginn der Pandemie fest, dass die Zahl der diagnostizierten Krebserkrankungen gegenĂŒber den Vorjahren um etwa 30 Prozent zurĂŒckging. Das hieße aber nicht, dass weniger Menschen erkranken wĂŒrden. Doch was bedeutet es fĂŒr Betroffene, wenn Vorsorgeuntersuchungen jetzt nicht wahrgenommen werden und Krebserkrankungen reihenweise unentdeckt bleiben? Wie gehen Angehörige am besten mit der Krankheit um? Wie bewĂ€ltigen sie emotional und im Alltag die UnterstĂŒtzung oder den Verlust eines geliebten Menschen?

Schicken Sie uns Ihre Fragen

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen Prof. Dr. Ulrich Keilholz in unserem Videoformat "Frag mich". Was wĂŒrden Sie gerne von ihm wissen? Schicken Sie Ihre Fragen mit dem Betreff "Weltkrebstag" per E-Mail an lesermeinung@stroeer.de.

Bitte haben Sie VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass wir nicht alle Fragen stellen können. Wir werden versuchen, eine reprĂ€sentative Auswahl zu treffen. Die Antworten gibt es in KĂŒrze bei t-online.

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"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berĂŒhmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. FĂŒr VorschlĂ€ge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: lesermeinung@stroeer.de.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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