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Coronavirus-Infektion: Symptome, Übertragung, Verlauf, Behandlung

Ausbreitung  

Coronavirus: Symptome, Übertragung und Verlauf der Infektion

30.05.2020, 13:57 Uhr | mwe, AFP, rtr, dpa, nsa, sms, msc

Coronavirus-Infektion: Symptome, Übertragung, Verlauf, Behandlung. Coronavirus: Mittlerweile breitet sich das neue Virus auch in Europa aus.  (Quelle: Reuters/Dado Ruvic)

Coronavirus: Mittlerweile breitet sich das neue Virus auch in Europa aus. (Quelle: Dado Ruvic/Reuters)

Seit Monaten hält der Erreger einer neuen Lungenkrankheit die Welt in Atem. Das Virus breitet sich auch in Europa und Deutschland aus. Forscher erklären, wie ansteckend das neue Coronavirus ist – und wie gefährlich.

Die Zahl der Infektionen durch das neuartige Coronavirus steigt stetig an. Täglich werden neue Todesfälle bekannt. Auch in Deutschland gibt es seit  dem 9. März Todesfälle durch die Krankheit Covid-19. Viele Menschen sind besorgt. Wie gefährlich ist das Virus? Im Video oben oder hier sehen Sie, welche Symptome Wissenschaftler erst kürzlich entdeckt haben. Auch die Studie aus Heinsberg präsentiert neue Erkenntnisse. 

Infizierte und Todesfälle in Deutschland

In Deutschland sind mittlerweile in allen Bundesländern Fälle des Coronavirus nachgewiesen. Einen Überblick über die Zahl der Infizierten sowie der Todesfälle gibt es hier.

Was ist über das Coronavirus bekannt?

Seit dem 11. Februar hat der ursprünglich 2019-nCoV genannte Erreger einen neuen Namen: SARS-CoV-2 zählt zur großen Familie der Coronaviren – so benannt, weil sie von zackenartigen Strukturen umgeben sind, die einer Krone ähneln. Harmlose Typen lösen oft nur leichte Erkältungsinfekte aus. Das neue Coronavirus hingegen kann zu Lungenentzündungen und schweren Atembeschwerden führen. Die Lungenkrankheit, die das Coronavirus auslösen kann, hat den Namen Covid-19 (Corona Virus Disease 2019) bekommen. 

Viele Mediziner verglichen es, vor allem zu Anfang des Ausbruchs, mit dem SARS-Erreger, der in den Jahren 2002/2003 eine Epidemie verursacht hatte. SARS steht für "Severe Acute Respiratory Syndrome", also Schweres Akutes Atemwegssyndrom. Der neue Name des Coronavirus weist auf die enge Verwandtschaft der beiden Viren hin. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkrankten weltweit 8.096 Menschen an SARS, 774 von ihnen starben. Damals wurden 349 Todesfälle aus Festlandchina gemeldet sowie 299 weitere aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong.

Symptome des Coronavirus

Nach derzeitigem Wissen löst das Virus in der Regel folgende Symptome aus:

Auch heftigere Symptome wie eine Lungenentzündung können auftreten. Weitere Symptome können Schüttelfrost, ÜbelkeitKopfschmerzen und Atemnot sein. Auch typische Grippesymptome wie Schnupfen oder Halskratzen können laut Robert Koch-Institut dazugehören. Einige Betroffene leiden laut Bundesgesundheitsministerium auch an Durchfall.

Forscher des Instituts für Virologie der Universität Bonn stellten zudem kürzlich fest, dass die Mehrzahl der Covid-19-Patienten aus dem besonders von SARS-CoV-2 betroffenen nordrhein-westfälischen Kreis Heinsberg ein weiteres Symptom aufwiesen: 70 Prozent von ihnen hatten temporär für zwei bis drei Tage ihren Geruchs- und Geschmackssinn verloren – ohne jedoch gleichzeitig an einer laufenden oder verstopften Nase zu leiden.

Professor Hendrik Streeck, Leiter des Instituts für Virologie an der Universität Bonn, hatte mit seinem Team die Daten von fast 1.000 Einwohnern aus Heinsberg analysiert. Dabei sei aufgefallen, dass die Mehrzahl der Coronavirus-Patienten von einem Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns über mehrere Tage berichtete, sagte Streeck.

Erklären können die Wissenschaftler das Phänomen aber noch nicht. Zudem klagen viele Patienten auch bei einem grippalen Infekt oder einer Influenza darüber, schlechter oder gar nicht mehr riechen und schmecken zu können. Es ist zudem die erste von Experten geschilderte Beobachtung dieses Symptoms.

Die gleiche Studie hat zudem festgestellt, dass 22 Prozent der Infektionen im untersuchten Landkreis ohne Symptome verliefen. "Dass offenbar jede fünfte Infektion ohne wahrnehmbare Krankheitssymptome verläuft, legt nahe, dass man Infizierte, die das Virus ausscheiden und damit andere anstecken können, nicht sicher auf der Basis erkennbarer Krankheitserscheinungen identifizieren kann", meint Prof. Martin Exner, Leiter des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit und Co-Autor der Studie. Dies bestätige die Wichtigkeit der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln in der Corona-Pandemie. "Jeder vermeintlich Gesunde, der uns begegnet, kann unwissentlich das Virus tragen. Das müssen wir uns bewusst machen und uns auch so verhalten", sagt der Hygiene-Experte.

Die Inkubationszeit – der Zeitraum zwischen Infektion und Beginn von Symptomen – soll nach bisherigem Wissen zwei bis 14 Tage betragen. Einige Studien zeigen jedoch, dass auch etwas längere Zeiträume möglich sind. Eine spezielle Therapie zur Behandlung der Infektion gibt es bislang nicht, lediglich die Symptome können mit Medikamenten abgemildert werden.

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Wie alle Coronaviren wurde auch der neue Erreger wohl zuerst von Tieren auf den Menschen übertragen. Gerade Säugetiere tragen Keime in sich, die auf den Menschen überspringen können. Als Quelle der neuen Coronaviren gelten unter anderem Fledermäuse und Flughunde. Auch Nutztiere haben in der Vergangenheit Coronaviren auf den Menschen übertragen. 

Das neuartige Virus kann aber auch direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden. Dies ist bereits möglich, bevor ein Infizierter selbst Symptome wie Fieber oder Husten entwickelt hat. 

Wissenschaftler gehen bislang davon aus, dass SARS-CoV-2 vor allem über Tröpfcheninfektion und wahrscheinlich auch Schmierinfektion weitergegeben wird. Das Virus vermehrt sich im Rachen. Während ein Infizierter spreche oder huste, gebe er Tröpfchen von sich, sagte Ende Februar der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité. "Die fliegen vielleicht so 1,5 Meter weit und fallen relativ schnell zu Boden. Es ist das Einatmen einer solchen Wolke, die einen infiziert in den meisten Fällen."

Die neuartigen Coronaviren wurden aber auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob das Virus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung noch nicht abschließend geklärt. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie geht davon aus, dass man über einige Zeit Kontakt auf einer Entfernung unter einem Meter haben muss, um sich anzustecken. 

Wie das Ärzteblatt berichtet, habe Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitäts­medizin Greifswald gemeinsam mit Eike Steinmann von der Ruhr-Universi­tät Bochum 22 Studien über Coronaviren und deren Inaktivierung zusammengestellt. Daraus ergebe sich, dass Coronaviren auf unbelebten Oberflächen wie Metall, Glas oder Kunststoff bis zu neun Tage verbleiben – wenn sie nicht beseitigt werden. Experten wie der Berliner Virologe Christian Drosten merken jedoch an, dass das Virus in der Praxis wohl deutlich kürzer infektiös ist, wenn es der Mensch über den Kontakt zu solchen Oberflächen aufnimmt.

Neben dem Weg der Tröpfchen- und Schmierinfektion weisen erste Studien auf einen möglichen weiteren Übertragungsweg hin.

Forscher konnten erstmals Mitte März in einer im Fachmagazin "The New England Journal of Medicine" (NEJM) veröffentlichten Untersuchung nachweisen, dass das Coronavirus drei Stunden lang als Schwebeteilchen in der Luft überleben kann. Dafür versprühten sie in einem Laborexperiment das Virus mit einer Art Zerstäuber in der Luft. Daraus schlussfolgerten die Autoren, "dass die Übertragung des Virus SARS-CoV-2 per Aerosol", also über die Luft, durchaus möglich sei. Das bedeutet, dass sich Viren als Schwebeteilchen über einen längeren Zeitraum in der Luft aufhalten können. Theoretisch könnten diese so auch eingeatmet werden.

Allerdings gibt es Zweifel an der Übertragbarkeit des Experiments. Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass es mit der Realität wenig übereinstimme: Muss ein Erkrankter husten oder niesen, "fallen die Tröpfchen im Vergleich zu einem Aerosol ziemlich schnell zu Boden", weil sie schwerer seien als die Schwebeteilchen aus einem Sprühnebel, sagte Paul Hunter von der britischen Universität von East Anglia. Außerdem trockne das Coronavirus an der Luft rasch aus.

Auch Christian Drosten, Chef-Virologe an der Berliner Charité, erklärt im NDR-Podcast, dass solch ein Tropfen so klein sei, "dass er ganz schnell durchtrocknet, das Virus dann nicht mehr in einer Flüssigkeit ist und dann zerstört wird". Er hält es aber generell für möglich, dass Luftbewegungen im Raum Aerosole weitertransportieren, die schließlich von einer Person eingeatmet werden könnten.

Das Robert Koch-Institut schreibt auf seiner Internetseite, dass Übertragungen über die Luft bislang nicht bekannt seien. Weitere Studien dazu müssen folgen.

Ob von Covid-19 genesene Menschen immun sind, lesen Sie hier.

Ein Fall aus Wuhan brachte zudem vor einigen Wochen die Vermutung auf, dass das Virus auch von der Mutter auf das Neugeborene übertragen werden kann. Ein solcher Infektionsfall sei bei einem Säugling 30 Stunden nach der Geburt festgestellt worden, berichtete der Chef der Neugeborenenabteilung des Kinderkrankenhauses von Wuhan, Zeng Lingkong, nach Angaben der Nachrichtenagentur China News Service. Darauf folgende Studien fanden bislang aber keinen Hinweis, dass das Virus von der Mutter auf das Ungeborene übergehen kann.

Coronavirus unter dem Mikroskop: Noch immer sind viele Fragen zur rätselhaften Lungenkrankheit aus China nicht beantwortet. (Quelle: dpa/Center for Disease Control/epa)Coronavirus unter dem Mikroskop: Noch immer sind viele Fragen zur rätselhaften Lungenkrankheit aus China nicht beantwortet. (Quelle: Center for Disease Control/epa/dpa)


Woher stammt das Virus?

Das Coronavirus hat seinen Ursprung wahrscheinlich auf einem Fischmarkt in Wuhan, einer Stadt mit elf Millionen Einwohnern in der ostchinesischen Provinz Hubei.

"Man nimmt an, dass die Quelle auf diesem Markt verkaufte Tiere waren", sagte Arnaud Fontanet, Leiter der Abteilung für die Epidemiologie neu auftretender Krankheiten am Pariser Pasteur-Institut. Der Markt wurde zu Jahresbeginn geschlossen und desinfiziert.

Sind die Gefahren mit SARS vergleichbar?

Derzeit gilt der neue Erreger als ansteckender, aber weniger gefährlich als der SARS-Erreger. Ob der Erreger mehr oder weniger Gefährlich ist, lässt sich etwa bei der Sterberate ablesen: Während beim SARS-Virus die Sterberate bei rund zehn Prozent lag, sind es beim Coronavirus nur geschätzte ein bis zwei Prozent. Es wird davon ausgegangen, dass die Rate noch geringer ist, weil Fälle mit leichtem Verlauf gar nicht erfasst werden. In Italien hingegen liegt die Sterberate aktuell deutlich höher. 

Sollte das Coronavirus, wie damals SARS, mutieren, könne sich die Sterberate weltweit ändern. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Lage mit Einsetzen des wärmeren Wetters bessern werde, welches "der Verbreitung von ansteckenden Atemwegserkrankungen nicht förderlich" sei. Andere Experten, wie der Infektiologe Stefan Moritz von der Uniklinik Halle und der Virologe Christian Drosten bezweifeln dies allerdings. 

Ansteckung und Krankheitsverlauf während der SARS-Pandemie 2002/2003

Ist die Grippe oder Covid-19 gefährlicher?

Das Coronavirus, so scheint es bislang, ist leichter übertragbar als das Grippevirus. Die Ansteckungsrate des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 ist nach der bisherigen Datenlage höher als bei Influenza, als dem Grippe-Erreger. Beiden Viren werden per Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt, es kann beim Sprechen, Niesen, Husten oder auch beim Händeschütteln von einem Menschen auf den anderen übergehen.

Die Inkubationszeit der Grippe – der Zeitraum zwischen Infektion und Beginn von Symptomen – beträgt nach Angaben des RKI durchschnittlich ein bis zwei Tage. Bei einer Infektion mit dem neuen Coronavirus wird bislang von einer sehr variablen Inkubationszeit ausgegangen. Nach einer Ansteckung kann der Zeitraum bis zum Auftreten der Symptome zwei Tage bis zwei Wochen andauern. Das erleichtert wiederum die Virusübertragung von gesund wirkenden, aber bereits infizierten Menschen auf Mitmenschen.

Coronavirus: Gibt es einen Impfstoff?

Momentan gibt es keinen Impfstoff. Wann eine Impfung zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar. Wer sich gegen die Grippe impfen lässt, hilft laut Robert Koch-Institut aber dabei, das Gesundheitswesen zu entlasten. Ältere Menschen können sich zudem gegen Pneumokokken impfen lassen.

Weltweit arbeiten Wissenschaftler aber bereits an der Entwicklung eines Wirkstoffs. In den USA hat erstmals ein Freiwilliger testweise einen möglichen Impfstoff injiziert bekommen. Damit ist die erste Phase an klinischen Tests des Impfstoffs in der US-Metropole Seattle gestartet. 45 gesunde freiwillige Teilnehmer zwischen 18 und 55 sollen an dem Test teilnehmen.

Um internationale Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu unterstützen, haben die chinesischen Behörden früh die Gensequenz des Erregers veröffentlicht. Dadurch konnte schnell ein Test zur Identifizierung von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus entwickelt werden.

Wie kann man sich vor dem Coronavirus schützen?

Das Bundesgesundheitsministerium rät dazu, sich an folgende Maßnahmen zu halten: 

Wenn Sie bereits erkrankt sind, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen zu verringern, welche beim Husten oder Niesen entstehen. Ein Mund-Nasen-Schutz, wie er in der Chirurgie eingesetzt wird, schützt laut Meinung vieler Experten allerdings nicht vor einer Ansteckung durch andere Infizierte. Laut Robert Koch-Institut könne das Tragen einer Maske sogar ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. 

Haben Sie Sorge, sich beispielsweise durch Kontakt zu einem Infizierten bereits angesteckt zu haben, sollten Sie Kontakt zu Ihrem zuständigen Gesundheitsamt suchen. Nach einer individuellen Befragung werden dann nötige Maßnahmen ergriffen. Vor Arztbesuchen sei es wichtig, in den Praxen anzurufen, warnt zudem RKI-Präsident Lothar Wieler. "Auch Menschen mit ganz we­nigen Symptomen können andere anste­cken."

Folgende Gebiete werden vom Robert Koch-Institut als Risikogebiete eingestuft und sollten daher gemieden werden: (Stand: 02.04.2020)

  • Italien
  • Iran
  • Ägypten
  • Vereinigtes Königreich
  • Frankreich
  • Österreich
  • Spanien
  • USA
  • Niederlande
  • Schweiz
  • In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
  • In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Das RKI weist seit dem 31.03.2020 keine besonders betroffenen Gebiete in Deutschland mehr aus, da es in allen Landkreisen Ausbrüche mit zum Teil großen Fallzahlen gibt.

Das Auswärtige Amt hat zudem eine weltweite Reisewarnung ausgerufen und die Bundesregierung eine Rückholaktion für Urlauber gestartet. 

Was ist eine Pandemie?

"Pandemien sind weltweite Epidemien, die sich durch die Übertragung von Mensch zu Mensch über weite Regionen erstrecken und in der Regel viele Personen betreffen", sagt Dr. Stefan Moritz, Leiter der Klinischen Infektiologie am Universitätsklinikum Halle.

Trotz steigender Fallzahlen in mehreren Ländern gab sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunächst optimistisch. Die Ausbreitung des Virus könne noch "erheblich verlangsamt werden". Am 11. März musste die Institution allerdings offiziell eine Pandemie ausrufen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin bewertete das Risiko des Coronavirus auf globaler Ebene früher als die WHO als eine "sich sehr dynamisch entwickelnde und ernst zu nehmende Situation." Auch in Deutschland müsse mit weiteren Fällen, Infektionsketten und Ausbrüchen gerechnet werden. Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts war eine weltweite Ausbreitung des Virus zu erwarten. 

Wo gibt es aktuelle Infos?

Das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben entsprechende Webseiten eingerichtet. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es weitere Tipps auf Englisch – darunter auch Infos zu gängigen Mythen und Falschinformationen rund um das Virus. Für telefonische Fragen hat die Krankenkasse Barmer eine kostenlose Hotline (0800 / 84 84 111) eingerichtet. Sie ist rund um die Uhr erreichbar.

Auch bei t-online.de finden sie die aktuellsten Informationen. Aktuelle Fallzahlen für Deutschland gibt es hier. Alle wichtigen neuen Forschungserkenntnisse, Ratgeber zu Hygienemaßnahmen und den Alltag in Zeiten des Coronavirus werden auf dieser Seite gesammelt. Die aktuellsten Nachrichten über das Virus in Deutschland und weltweit sowie politische Entscheidungen können Sie hier nachlesen.

Verwendete Quellen:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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