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Botschafterin: Putin will an G20-Gipfel in Indonesien teilnehmen

Von rtr, dpa, joh

Aktualisiert am 23.03.2022Lesedauer: 2 Min.
G20-Treffen 2021 in Rom: Westliche Länder stellen offenbar die Mitgliedschaft Russlands in der Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer infrage.
G20-Treffen 2021 in Rom: Westliche Länder stellen offenbar die Mitgliedschaft Russlands in der Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer infrage. (Quelle: Ulmer Pressebildagentur/imago-images-bilder)
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Aufgrund des russischen Angriffskriegs gibt es Forderungen nach einem Ausschluss des Landes aus dem G20-Bündnis. Nun kündigte die russische Botschafterin an, dass Wladimir Putin zu einem Gipfeltreffen kommen will.

Ungeachtet des Krieges in der Ukraine und des internationalen Drucks will der russische Präsident Wladimir Putin im Oktober am G20-Gipfeltreffen auf der indonesischen Insel Bali teilnehmen. "Es hängt von der Lage ab. Er (Putin) hat aber die Absicht, zum G20-Treffen zu kommen", sagte die russische Botschafterin in Indonesien, Ljudmila Worobjowa, am Mittwoch vor Journalisten.


Das dramatische Ausmaß des Ukraine-Kriegs

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Westliche Nationen überlegen hingegen, das Land nach dem Angriff auf die Ukraine von der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer auszuschließen.

"Nicht nur die G20, auch andere Organisationen versuchen, Russland auszuschließen", sagte Worobjowa. "Die Reaktion des Westens ist absolut unangemessen." Außerdem werde es der globalen Wirtschaft nicht helfen, Russland auszuschließen. Der Gipfel sei zudem nicht das richtige Forum, um sich mit dem Konflikt zu befassen.

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Ähnlich äußerte sich in der vergangenen Woche der Sprecher des indonesischen Außenministeriums, Teuku Faizasyah. Indonesien hat in diesem Jahr den G20-Vorsitz. Der Gipfel auf Bali findet am 30. und 31. Oktober statt.

Allerdings kann mit einem Veto anderer G20-Mitglieder gegen einen Ausschluss Russlands gerechnet werden: Auch China, Indien und Saudi-Arabien gehören den G20 an und haben sich nicht dem Vorgehen des Westens gegen Russland nach der Invasion der Ukraine angeschlossen.

Scholz äußerte sich zurückhaltend

Bundeskanzler Olaf Scholz hatte sich zuletzt zurückhaltend zur polnischen Forderung nach einem Ausschluss Russlands geäußert. Dies sei eine Frage, die man gemeinsam unter den Mitgliedern erörtern und "nicht einzeln und individuell" entscheiden solle, sagte Scholz am Dienstag in Berlin. "Ganz klar, wir sind mit etwas anderem beschäftigt als zusammenzukommen", fügte er hinzu. Polen gehört nicht zu der Gruppe der 20 wichtigsten Industriestaaten der Welt (G20).

Scholz forderte Russlands Präsident Wladimir Putin zu einer sofortigen Waffenruhe in der Ukraine auf. "Wir alle brauchen sofort einen Waffenstillstand, den Rückzug der Invasoren und die Möglichkeit über einen Friedensschluss miteinander zu verhandeln." Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dringe auf ein direktes Treffen mit Putin, sagte Scholz.

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