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USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an

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Wegen Unterstützung für Assad  

USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an

15.04.2018, 19:14 Uhr | küp, dpa

USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an. Der russische Präsident Wladimir Putin: Erst vor einer Woche haben die USA umfangreiche Sanktionen gegen russische Oligarchen verhängt, darunter enge Vertraute Putins. (Quelle: dpa/ Mikhail Klimentyev)

Der russische Präsident Wladimir Putin: Erst vor einer Woche haben die USA umfangreiche Sanktionen gegen russische Oligarchen verhängt, darunter enge Vertraute Putins. (Quelle: Mikhail Klimentyev/dpa)

Erst vorige Woche hat die US-Regierung Sanktionen gegen russische Oligarchen verhängt, ein Kurssturz an der Moskauer Börse war die Folge. Nun legt Washington nach. Diesmal geht es um Syrien.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat nach den Luftangriffen in Syrien neue Wirtschaftssanktionen gegen Russland angekündigt. Finanzminister Steven Mnuchin werde die Strafmaßnahmen am Montag bekanntgeben, sagte Haley am Sonntag in einem Interview des Senders CBS.

Die Sanktionen sollen sich demnach gegen Unternehmen richten, die Produkte herstellen, die in Verbindung mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad oder dem Einsatz von Chemiewaffen stehen.

Sanktionen erst vorige Woche verhängt

Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten in der Nacht zu Samstag als Vergeltung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff auf die Stadt Duma drei Ziele in Syrien angegriffen, die nach ihrer Darstellung in Verbindung mit Chemiewaffen stehen. Die drei Staaten machen Assad für den Gasangriff am 7. April verantwortlich. Nach Angaben der Zivilschutzorganisation Weißhelme wurden dabei mindestens 43 Menschen getötet.

Die USA hatten erst vor einer Woche umfangreiche Sanktionen gegen russische Unternehmen und Oligarchen verhängt, um Russland für seine  "bösartigen Aktivitäten" in der Welt zu bestrafen. Auf der Sanktionsliste stehen enge Vertraute von Präsident Putin. Die US-Maßnahme führte an der Moskauer Börse zu Kurseinbrüchen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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