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Israel droht Assad: "Er ist nicht länger sicher"

Israel droht Assad  

Netanjahu: "Er ist nicht länger sicher"

07.06.2018, 15:40 Uhr | AFP, jmt

Israel droht Assad: "Er ist nicht länger sicher". Israels Ministerpräsident Netanjahu: "Wenn er auf uns schießt, werden wir seine Streitkräfte zerstören." (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)

Israels Ministerpräsident Netanjahu: "Wenn er auf uns schießt, werden wir seine Streitkräfte zerstören." (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Der syrische Machthaber Assad hält sich mit Hilfe des iranischen Regimes an der Macht. Israel fühlt sich bedroht und schließt Schläge gegen die syrische Regierung nicht mehr aus. 

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad mit Angriffen gedroht, sollte er weiter die Präsenz iranischer Truppen in Syrien dulden. "Er ist nicht länger sicher, sein Regime ist nicht länger sicher. Wenn er auf uns schießt, werden wir seine Streitkräfte zerstören", sagte Netanjahu am Donnerstag bei einem Besuch in London. Bisher hat sich Israel militärisch weitgehend aus dem Syrien-Konflikt herausgehalten.

Israel will um jeden Preis verhindern, dass sich das iranische Militär dauerhaft in Syrien festsetzt. In den vergangenen Jahren flog die israelische Luftwaffe dort dutzende Angriffe auf Stellungen der iranischen Revolutionsgarden und Waffenkonvois für die libanesische Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist. Zumeist hat sich Israel nicht zu den Angriffen bekannt, doch hat sich der Konflikt im Mai deutlich zugespitzt. Es wird eine unkontrollierte Eskalation befürchtet.

Netanjahu sagte nun, Syrien müsse begreifen, dass "Israel nicht tolerieren wird, dass sich das iranische Militär in Syrien gegen Israel festsetzt". "Die Konsequenzen gelten nicht allein den iranischen Streitkräften dort, sondern auch dem Assad-Regime", sagte der israelische Regierungschef in London, der derzeit in Europa für ein härteres Vorgehen gegen Teheran wirbt, nachdem die USA das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt haben.

Verwendete Quellen:
  • AFP

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