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Trotz Waffentests: Trump hat Vertrauen in Kim

Von afp
Aktualisiert am 26.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump am Samstag bei seiner Ankunft in Tokyo: Kurz zuvor verbreitete er, dass ihn die neuen Waffentests in Nordkorea nicht beunruhigen.
Donald Trump am Samstag bei seiner Ankunft in Tokyo: Kurz zuvor verbreitete er, dass ihn die neuen Waffentests in Nordkorea nicht beunruhigen. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Mit seiner Aussage irritiert Donald Trump bei seinem Japan-Besuch seinen Gastgeber und widerspricht seinem Sicherheitsberater. Zudem erklärt der US-Präsident, Kim Jong Un habe ihm ein Signal gesandt.

Er sei zuversichtlich, dass Nordkoreas-Machthaber Kim Jong Un seine Versprechen halten werde. "Nordkorea feuerte einige kleinere Waffen ab, was einige meiner Leute und andere beunruhigte, aber nicht mich", schrieb Trump auf Twitter. "Ich vertraue darauf, dass Kim sein Versprechen an mich halten wird." Trump ist derzeit in Japan auf Staatsbesuch. Es wird erwartet, dass der US-Präsident während seines Aufenthalts in Tokio mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe über das nordkoreanischen Atom- und Raketenprogramme spricht.

Trump bekommt ein Signal von Kim

Präsident Trump, der derzeit auf Staatsbesuch in Japan ist, suggerierte zudem, Kim habe ein "Signal" an ihn gesandt, als der nordkoreanische Machthaber den demokratischen Präsidentschaftsbewerber und Trump-Kritiker Joe Biden als "Schwachsinnigen" und "Idioten mit geringem IQ" bezeichnet hatte. Biden hatte zuvor Kritik an Kim geübt.

Der US-Präsident und seine Frau waren am Samstag in Japan angekommen. Abe und Trump ihr Treffen am Sonntag mit einer Runde Golf in Tokio, für später stand der Besuch eines Sumo-Turniers auf dem Programm. Am Montag wird Trump dann vom neuen japanischen Kaiser Naruhito empfangen.

Trumps Sicherheitsberater kritisiert Nordkorea

Nordkorea hatte Anfang Mai mit zwei Raketentests innerhalb einer Woche scharfe Kritik in weiten Teilen der internationalen Gemeinschaft ausgelöst. Experten gehen davon aus, dass Pjöngjang mit den Abschüssen Druck auf die USA in den festgefahrenen Gesprächen zum Abbau des nordkoreanischen Atomwaffenarsenals ausüben möchte.

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Wenige Stunden vor Trumps Landung in Japan hatte der Nationale Sicherheitsberater John Bolton erklärt, es gebe "keinen Zweifel", dass die jüngsten Raketentests in Pjöngjang gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats verstießen. "Die UN-Resolution verbietet den Abschuss jeglicher ballistischer Raketen", erklärte Bolton. Zugleich bekräftigte er, die USA hielten an ihrer Position vom jüngsten Gipfeltreffen in Hanoi fest. Trump halte die Tür für Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un offen.

Das kommunistische Nordkorea wird wegen seines Atom- und Raketenprogramms international mit Sanktionen belegt. Das zweite Treffen von Kim mit Trump zur Lösung des Konflikts war im Februar ergebnislos abgebrochen worden.

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