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Corona-Maßnahmen: Merkel plant offenbar Lockerungen an der Grenze

Corona-Maßnahmen  

Merkel und Macron planen offenbar Lockerungen an der Grenze

12.05.2020, 19:27 Uhr | dpa

Corona-Maßnahmen: Merkel plant offenbar Lockerungen an der Grenze. Gespräch über  europäische Aufgaben in der Corona-Krise: Angela Merkel und Emmanuel Macron (hier bei einem Treffen im Dezember in Paris) haben am Montag telefoniert. (Quelle: imago images)

Gespräch über europäische Aufgaben in der Corona-Krise: Angela Merkel und Emmanuel Macron (hier bei einem Treffen im Dezember in Paris) haben am Montag telefoniert. (Quelle: imago images)

Die im Zuge der Corona-Krise gestarteten Maßnahmen an der deutsche-französischen Grenze sollen offenbar gelockert werden. Dies legt zumindest ein Bericht mit Bezug auf ein Gespräch zwischen Angela Merkel und Emmanuel Macron nahe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Präsident Emmanuel Macron haben einem Medienbericht zufolge über Lockerungen im deutsch-französischen Grenzverkehr beraten. Nach Informationen des "Hauptstadt Briefings" von Media-Pioneer-Chefredakteur Michael Bröcker vom Dienstag streben beide eine Lösung an, die für die Bürger beider Länder gleichermaßen gilt, bestenfalls sogar darüber hinaus. Beide hätten am Montagabend miteinander telefoniert.

Einreise nur mit wichtigem Grund

Seit Wochen darf nur nach Deutschland einreisen, wer einen wichtigen Grund vorweisen kann. Das sind beispielsweise Lastwagenfahrer, Angehörige medizinischer Berufe oder Berufspendler. Außerdem gibt es an den Grenzen zu Dänemark, Frankreich, Luxemburg, der Schweiz und Österreich stationäre Grenzkontrollen. Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte zuletzt erklärt, es bestehe Einvernehmen in der Bundesregierung, die Kontrollen zunächst bis zum 15. Mai fortzusetzen. NRW-Regierungschef Armin Laschet (CDU) etwa hatte für Lockerungen plädiert.

Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigte am Dienstag, dass die Kanzlerin und der französische Präsident am Montag über aktuelle europäische Aufgaben gesprochen hätten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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