• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Corona-Reisewarnungen: Diese Touristenziele gelten nun als Risikogebiete


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFLive: Darmstadt will Aufstiegsplatz Symbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Beliebte Touristenziele gelten nun als Risikogebiete

Von dpa
Aktualisiert am 22.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Schweiz, Bern: Zugreisende tragen Mund-Nasen-Schutz im Bahnhof Bern. Deutschland hat für das Land nun eine Reisewarnung erlassen.
Schweiz, Bern: Zugreisende tragen Mund-Nasen-Schutz im Bahnhof Bern. Deutschland hat für das Land nun eine Reisewarnung erlassen. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Deutschland ist nun fast umzingelt von Corona-Risikogebieten, für die eine Reisewarnung gilt. Für ein besonders beliebtes Land wurde sie aber aufgehoben. Jetzt gelten nur noch wenige Länder als risikofrei.

Die Bundesregierung hat die Nachbarländer Polen und Schweiz, fast ganz Österreich und große Teile Italiens mit Wirkung ab dem kommenden Samstag zu Corona-Risikogebieten erklärt. Die Kanarischen Inseln werden dagegen von der Risikoliste gestrichen, wie das Robert Koch-Institut am Donnerstag auf seiner Internetseite mitteilte. Auch Großbritannien bis auf die Kanalinseln und Überseegebiete, ganz Irland und Liechtenstein gelten ab Samstag als Risikogebiete. Hinzu kommen einzelne Regionen in Bulgarien, Estland, Kroatien, Schweden, Slowenien und Ungarn.


Covid-19: Das sind die weltweiten Corona-Hotspots

Auf der ganzen Welt haben sich das Coronavirus und seine Mutationen verbreitet. Zahlen und Fakten zu der Pandemie sammelt die Johns-Hopkins-Universität. Dabei zeigt sich, welche Länder besonders mit dem Virus zu kämpfen haben.
Gesundheitsarbeiter gedenken im Zentrum von Bogotá ihren Kollegen, die an Covid-19 gestorben sind: Die Corona-Krise hat Kolumbien heftig getroffen – sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich. Das Land erlebt die erste Rezession seit mehr als 20 Jahren. Mehr als 4,9 Millionen Kolumbianer haben sich infiziert, mehr als 126.200 sind gestorben.
+11

Kein Reiseverbot: Warnungen sollen aber abschrecken

Die Einstufung als Risikogebiet und die damit automatisch verbundenen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts bedeuten zwar kein Reiseverbot, sollen aber eine möglichst große abschreckende Wirkung auf Touristen haben. Das Gute für den Urlauber: Er kann eine bereits gebuchte Reise stornieren, wenn sein Ziel zum Risikogebiet erklärt wird. Das Schlechte: Rückkehrer aus den Risikogebieten müssen derzeit noch für 14 Tage in Quarantäne, können sich aber durch einen negativen Test davon vorzeitig befreien lassen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Es wird richtig heiß – dann nahen Gewitter



Mit den neuen Entscheidungen der Bundesregierung kommen alle Grenzgebiete zu Deutschland außer die in Dänemark auf die Risikoliste. In Österreich ist nur noch das südliche Bundesland Kärnten ausgenommen. Außerdem gilt für zwei kleine Exklaven an der Grenze zu Deutschland eine Ausnahmeregelung.

Nur noch wenige Länder frei von Reisewarnungen

In Italien sind mehrere Touristenziele betroffen, unter anderem Rom, Mailand, Venedig, die Toskana und Sardinien. Deutsche Urlauber, die dort in den Herbstferien sind, müssen nun bei Rückkehr in Quarantäne oder sich "freitesten" lassen – es sei denn, sie fahren oder fliegen noch vor Samstag nach Hause.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt, wenn ein Land oder eine Region den Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschreiten. Das gilt inzwischen für mehr als 130 Länder ganz und für einige weitere teilweise. Für etwa 50 Länder wird unabhängig von der Infektionslage von Reisen abgeraten. Der Grund: Dort gelten noch Einreisebeschränkungen, Quarantäneregeln oder eine Ausreisesperre in die EU. Es bleiben nur noch einzelne Länder, die noch frei von Risikogebieten sind und für die auch nicht von Reisen abgeraten wird. Dazu zählen Griechenland und Zypern.

Die Aufhebung der Reisewarnung für die Kanaren dürfte vor allem die Reiseveranstalter freuen. Für sie sind die Inseln vor der Küste Afrikas mit ihrem sommerlichen Klima das ganze Jahr über einer der wichtigsten Hoffnungsträger für die Wintersaison. Die Entscheidung der Bundesregierung heißt aber noch nicht, dass man jetzt unbeschwert den Weihnachtsurlaub unter Palmen buchen kann. Die Aufhebung der Reisewarnung für Korsika hat zuletzt gerade mal eine Woche gehalten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Peter Schink
  • Luis Reiß
Von Peter Schink, Luis Reiß
BulgarienBundesregierungDeutschlandGroßbritannienIrlandItalienKroatienReisewarnungSchweizSlowenienUngarnÖsterreich
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website