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Söder: "Wir trauern mit den Opfern und ihren Familien"

Reaktionen auf Messerattacke in Würzburg  

"Wir trauern mit den Opfern und ihren Familien"

25.06.2021, 21:47 Uhr | dpa

Würzburg: Was über die Messerattacke bisher bekannt ist

Am Tag nach der tödlichen Messerattacke in Würzburg stehen für die Polizei umfangreiche Ermittlungen an. Unklar ist weiterhin das Motiv des mutmaßlichen Täters. (Quelle: dpa)

Messerangriff in Würzburg: Was am Tag nach dem Angriff bekannt ist und was weiterhin offenbleibt. (Quelle: dpa)


Bei einem Messerangriff in Würzburg sind drei Menschen getötet worden, weitere wurden verletzt. Zahlreiche Politiker drücken ihr Beileid aus und danken Einsatzkräften und Bürgern, die den Angreifer gestoppt haben.

Nach dem tödlichen Messerangriff von Würzburg haben sich zahlreiche Politiker betroffen gezeigt. Mehr zu dem Angriff lesen hier. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die Tat als entsetzlich und schockierend bezeichnet. "Wir trauern mit den Opfern und ihren Familien", schrieb der CSU-Politiker auf Twitter. "Wir bangen und hoffen mit den Verletzten."

Weniger Minuten später fügte er auf der Plattform hinzu: "Ein großer Dank und Respekt für das beherzte Eingreifen vieler Bürger, die sich dem mutmaßlichen Angreifer entschlossen entgegenstellten. Und allen Rettungskräften für ihren Einsatz vor Ort."

Die Bundesregierung reagiert erschüttert. "Die Ermittlungen werden ergeben, was den Amokläufer von Würzburg antrieb. Sicher ist: Seine entsetzliche Tat richtet sich gegen jede Menschlichkeit und jede Religion", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Samstag auf Twitter. "Alle Gedanken und Gebete sind heute bei den Schwerverletzten und den Familien der Opfer in ihrem Schmerz."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigte sich am Samstag schockiert. Die entsetzliche Gewalttat, die in Würzburg drei Menschen in den Tod gerissen und viele weitere verletzt hat, erschüttert uns" Der Täter habe "mit äußerster Brutalität" gehandelt. "Für diese menschenverachtende Tat wird er durch den Rechtsstaat zur Verantwortung gezogen", teilte Steinmeier mit.

"Schreckliche Nachrichten aus Würzburg", schrieb der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet: "Fühle besonders mit den Familien der Toten und hoffe auf eine baldige Genesung der Verletzten."

Auch die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckart sei mit ihren Gedanken bei den Opfern und Angehörigen und bei allen, die diese grausame Tat miterleben mussten. "Vielen Dank an die Einsatzkräfte und alle Menschen, die den Täter gestoppt haben!", twitterte sie.

Ihr Parteikollege Cem Özdemir betonte zudem: "Bitte lasst unsere Polizei ihre Arbeit machen und teilt keine Bilder und Videos."

Kai Wegner, Landesvorsitzender der CDU in Berlin, zeigte sich ebenfalls betroffen. "Ich bin erschüttert über die schrecklichen Bilder aus Würzburg. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen", schrieb er auf Twitter und dankte der Polizei sowie den mutigen Bürgern, die den Täter gestoppt haben. Dem schloss sich auch der Linken-Politiker Niema Movassat an.

Mit den solidarischen Worten "Wir sind Würzburg" äußerte sich FDP-Generalsekretär Volker Wissing: "In Würzburg wurden Menschen angegriffen, aus dem Leben gerissen, verletzt und traumatisiert. In unseren Gedanken sind wir bei den Opfern dieser schrecklichen Tat, bei den Angehörigen der Getöteten und den Verletzten", schrieb er außerdem.

Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD, bekundete ebenfalls ihr Beileid. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen", twitterte sie. "Man weiß nichts über den augenscheinlich nicht aus Deutschland stammenden Täter, dass er psychisch krank ist, wissen die Medien aber schon jetzt...", ergänzte sie, lange bevor die Polizei erste Informationen über den Täter veröffentlicht hatte.

Auch der Würzburger Bischof Franz Jung zeigte sich bestürzt über die Messerattacke. "Ich bin zutiefst erschüttert über diese abscheuliche Gewalttat", sagte der katholische Bischof einer Mitteilung seines Bistums zufolge.

"Im Gebet bin ich mit den Opfern und deren Angehörigen verbunden." Er denke in diesen Stunden an Polizei und Rettungskräfte und danke ihnen für ihren Einsatz in dieser extremen Herausforderung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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