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Union rutscht in einer Umfrage auf 29 Prozent ab

Von dpa, job

Aktualisiert am 29.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Angela Merkel und Horst Seehofer: Die Union ist in einer Umfrage auf 29 Prozent abgerutscht.
Angela Merkel und Horst Seehofer: Die Union ist in einer Umfrage auf 29 Prozent abgerutscht. (Quelle: Felix Zahn/photothek.net/imago-images-bilder)
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Die Deutschen mögen keinen Streit, heißt es. In einer Umfrage sackt die Union auf 29 Prozent ab. Doch eine andere sieht sie mit leichten Gewinnen. Eines haben beide Umfragen jedoch gemein.

Die Union ist einer Umfrage zufolge auf 29 Prozent abgerutscht. Im "Sonntagstrend" des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die "Bild am Sonntag" verlor die Union damit einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche – und liegt bei diesem Institut damit erstmals seit 2006 so tief.


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Doch die Umfragelage ist nicht eindeutig: Im ebenfalls gerade veröffentlichten "Trendbarometer" von RTL und n-tv vom Institut Forsa legt die Union sogar um einen Prozentpunkt auf 32 Prozent zu.

Eine Gemeinsamkeit haben beide Umfragen jedoch: Betrachtet man die CSU einzeln, liegt sie bundesweit mit 5 Prozent noch unter ihrem letzten Bundestagswahlergebnis von 6,2 Prozent. In den vergangen Wochen lag die Union bei den meisten Meinungsforschungsinstituten bei 30 oder 31 Prozent. Nur das Institut Insa sieht die Union schon seit Mitte Juni bei 29 Prozent.

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SPD bleibt unverändert

Gemein haben beide Umfragen ebenfalls, dass die SPD bei 18 Prozent steht. Die AfD liegt bei Emnid unverändert bei 15 Prozent, bei Forsa sinkt sie auf 14 Prozent. Die Grünen können sich bei Emnid auf 14 Prozent verbessern (Forsa: unverändert 13 Prozent). Die Linke (10 Prozent) und die FDP (9 Prozent) bleiben bei Emnid unverändert, bei Forsa verliert die Linke einen Prozentpunkt (9 Prozent) und die FDP gewinnt einen Punkt (9 Prozent).

Kleine Veränderungen nicht überbewerten

Dass sich die Werte der Institute um ein paar Prozentpunkte unterscheiden, ist nicht ungewöhnlich. Die meisten Umfragen haben eine sogenannte Fehlertoleranz von +/-2,5 Prozentpunkte. Das bedeutet, die tatsächlichen Werte können 2,5 Prozentpunkte nach oben oder nach unten abweichen. Auch argumentieren Politikwissenschaftler, die Menschen hätten sich teils einfach noch keine abschließenden Gedanken über ihre Wahlentscheidung gemacht, wenn keine Wahl ansteht – so wie derzeit.

Deshalb raten Forscher auch dazu, einzelne Umfragen und kleine Veränderungen mit Vorsicht zu genießen und eher längerfristige Trends zu betrachten. Ein Schluss aus den letzten Umfragen könnte somit sein, dass der heftige Unionsstreit um die Asylpolitik der Union bislang bundesweit gar nicht so stark geschadet hat, wie manche vielleicht angenommen haben.

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Verwendete Quellen
  • dpa
  • Bericht über Trendbarometer von n-tv
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