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SPD-Politiker Oppermann nennt m├Âgliche Nahles-Nachfolger

Von t-online, dpa, job

Aktualisiert am 08.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Menschen gehen vor einem SPD-Zeichen entlang: Thomas Oppermann nennt Namen in der Nahles-Nachfolge-Debatte.
Menschen gehen vor einem SPD-Zeichen entlang: Thomas Oppermann nennt Namen in der Nahles-Nachfolge-Debatte. (Quelle: Jan Woitas/ZB/dpa-bilder)
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Thomas Oppermann stand f├╝r die SPD als Fraktionschef lange in der ersten Reihe. Nun erkl├Ąrt er, wen er sich k├╝nftig an der Parteispitze vorstellen kann. Kevin K├╝hnert ist es (noch) nicht.

Bundestagsvizepr├Ąsident Thomas Oppermann (SPD) hat in der Debatte um die Nachfolge von Andrea Nahles als SPD-Parteichefin erste Namen genannt. Dem "Tagesspiegel am Sonntag" sagte Oppermann, dass er Familienministerin Franziska Giffey, Arbeitsminister Hubertus Heil und den nieders├Ąchsischen Ministerpr├Ąsidenten Stephan Weil f├╝r geeignete Kandidaten halte.

Der 29 Jahre alte Juso-Chef Kevin K├╝hnert ist aus Sicht Oppermanns hingegen noch nicht bereit f├╝r das Amt. Er w├╝nsche sich K├╝hnert aber "in zehn Jahren" als Parteichef, sagte Oppermann, der zuvor viele Jahre SPD-Fraktionsvorsitzender im Bundestag war.

"Gro├če F├Ąhigkeit"

Zu seinen favorisierten Kandidaten sagte Oppermann: "Mit einem sozialdemokratischen Ministerpr├Ąsidenten aus Niedersachsen ist Deutschland schon einmal gut gefahren. Das w├Ąre mit Sicherheit auch bei Stephan Weil so." Damit spielt Oppermann wohl auf den fr├╝heren Bundeskanzler Gerhard Schr├Âder an. Auch der fr├╝here SPD-Chef Sigmar Gabriel einst Ministerpr├Ąsident in Niedersachsen.

Thomas Oppermann: Der Bundestagsvizepr├Ąsident hat drei Kandidaten f├╝r die Nahles-Nachfolge genannt.
Thomas Oppermann: Der Bundestagsvizepr├Ąsident hat drei Kandidaten f├╝r die Nahles-Nachfolge genannt. (Quelle: Britta Pedersen/ZB/dpa-bilder)
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Familienministerin Giffey sei "eine der st├Ąrksten Ministerinnen in diesem Kabinett", sagte Oppermann. Sie habe "die gro├če F├Ąhigkeit, so zu sprechen, dass alle Menschen sie gut verstehen".

Wenig Hoffnung f├╝r gro├če Koalition

Die Koalition von Union und SPD hat aus Sicht von Oppermann nur dann noch eine Chance, wenn sie rasch Ergebnisse liefert. "Wenn die Leistungen nicht besser werden, wird sie den Winter nicht erleben", sagte er in dem Interview. Es sei "v├Âllig offen", ob Deutschland an Weihnachten noch von der gro├čen Koalition regiert werde. Sie m├╝sse schnell ein weitreichendes Klimaschutzgesetz, eine echte Grundrente und eine gerechte Reform des Solidarit├Ątszuschlags vorlegen. Vor allem in der SPD gibt es den Wunsch, aus der Koalition auszusteigen.

In der SPD wird derweil weiter ├╝ber die Nahles-Nachfolge debattiert. Im einflussreichen SPD-Landesverbands von Nordrhein-Westfalen gibt es laut Landeschef Sebastian Hartmann Vorbehalte gegen eine m├Âgliche Doppelspitze der Bundespartei. "Die Doppelspitze ist gar nicht so positiv angekommen", sagte Hartmann nach einer Regionalkonferenz am Samstag. Es habe zwar Doppelspitzen-Bef├╝rworter gegeben, doch Erfahrungen anderer Parteien seien mahnende Beispiele. Mit Blick auf die aktuelle F├╝hrung der Gr├╝nen sagte Hartmann: "Dort ist es die Ausnahme, dass es funktioniert."


Zuvor hatte auch die rheinland-pf├Ąlzische Ministerpr├Ąsidentin Malu Dreyer auf die Schwierigkeiten einer Doppelspitze hingewiesen. "Die Doppelspitze ist nicht die L├Âsung eines jeglichen Problems", sagte sie der "S├╝ddeutschen Zeitung" . Zudem m├╝sse ein Spitzenduo "echt gut zusammenpassen".

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