• Home
  • Politik
  • Tagesanbruch
  • Das Drama um die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca


Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ĂŒbernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Welch ein Drama

  • Florian Harms
Von Florian Harms

Aktualisiert am 28.01.2021Lesedauer: 8 Min.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca sind heiß begehrt.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca sind heiß begehrt. (Quelle: Jessica Hill;Liam Mcburney/AP/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextGĂŒnther als MinisterprĂ€sident wiedergewĂ€hltSymbolbild fĂŒr ein VideoScholz erntet Shitstorm nach PKSymbolbild fĂŒr einen TextTod mit 40: Moderatorin erliegt KrankheitSymbolbild fĂŒr einen TextRKI: Inzidenz steigt deutlich anSymbolbild fĂŒr ein VideoBis zu 50 Liter Regen pro QuadratmeterSymbolbild fĂŒr einen TextPolizei fahndet mit Bild nach Sex-TĂ€terSymbolbild fĂŒr einen TextBusunfall: Fahrer stirbtSymbolbild fĂŒr einen TextMann greift Blitzer an – Polizist schießtSymbolbild fĂŒr einen TextDas ist Deutschlands bester ClubSymbolbild fĂŒr einen TextErster Trailer von Kultspiel-FortsetzungSymbolbild fĂŒr einen TextUrlauber ertrinkt in KiesseeSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserSchweini: Neue ARD-Frau an seiner SeiteSymbolbild fĂŒr einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie den Tagesanbruch abonnieren möchten, können Sie diesen Link nutzen. Dann bekommen Sie den Newsletter jeden Morgen um 6 Uhr kostenlos per E-Mail geschickt. Hier ist der kommentierte Überblick ĂŒber die Themen des Tages:

WAS WAR?

Welch ein Drama: Seit Monaten warten Millionen von EuropĂ€ern sehnsĂŒchtig auf die erlösenden Impfstoffe, ergehen sich Politiker in vollmundigen Versprechen, ĂŒberschlagen sich viele Medien mit Jubelarien auf die Pioniere von Biontech, Moderna und Astrazeneca. Alles verfrĂŒht. Die Hoffnung auf den schnellen Exit aus dem Corona-Labyrinth zerplatzt wie ein Ballon. EU-Kommissare und Pharmabosse giften sich öffentlich an und schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Seit gestern Abend ist klar: Der schlagzeilentrĂ€chtige Schaukampf hilft nicht, Deutschland und andere EU-LĂ€nder erhalten große Teile der bestellten Impfstoffe wohl erst Wochen oder Monate spĂ€ter. Astrazeneca kann im ersten Quartal weniger als die HĂ€lfte der bestellten Menge liefern, auch Biontech hat Lieferprobleme. Millionen Menschen werden noch lange auf ihre Spritze warten mĂŒssen. Angela Merkels AnkĂŒndigung, bis zum SpĂ€tsommer allen BĂŒrgern ein Impfangebot machen zu können, erscheint kaum noch erfĂŒllbar.

Loading...
Symbolbild fĂŒr eingebettete Inhalte

Embed

Die SchĂ€den der verzögerten Lieferung dĂŒrften immens sein. Im Kanzleramt stellt man sich auf Schlimmes ein und plant die Aushebelung der Schuldenbremse: Ein noch tieferer Griff in die Staatskasse soll die Dauerkatastrophe lindern – entsprechend weniger Geld wird fĂŒr Digitalisierung, Klimaschutz, Verkehrswende und andere Zukunftsaufgaben ĂŒbrig bleiben. Am Horizont zeichnet sich eine dĂŒstere Prophezeiung ab: Das Leben in Deutschland könnte nicht monate-, sondern noch viele Jahre lang von der Corona-Krise gezeichnet sein. WĂ€hrenddessen findet China rasch zu alter StĂ€rke zurĂŒck, planen die Amerikaner binnen Wochen hundert Millionen BĂŒrger zu impfen, machen auch die Brexit-Briten Fortschritte bei der Immunisierung der Bevölkerung.

Ist die EU zu schwach, um sich in einer Jahrhundertkrise zu behaupten? FĂŒr eine Antwort auf diese Frage ist es zu frĂŒh, die Lage ist unĂŒbersichtlich und die Produktion der Impfstoffe hochkomplex, wie mein Kollege Daniel Schreckenberg berichtet. Nie zuvor hat es eine vergleichbare Aktion gegeben, da sind RĂŒckschlĂ€ge immanent. Auch sollten wir nicht aus dem Blick verlieren, dass unsere Ungeduld im globalen Maßstab ein Luxusproblem ist. In den armen LĂ€ndern dieser Welt werden Hunderte Millionen Menschen noch jahrelang auf einen Impfstoff gegen die Seuche warten, wenn sie ihn ĂŒberhaupt je bekommen. Bei allem Ärger ĂŒber die verstolperte Impfkampagne sollten wir auf unserem gesegneten Kontinent deshalb nicht schwarzsehen. Die Pandemie ist fĂŒrchterlich anstrengend, die Erlösung lĂ€sst lĂ€nger auf sich warten, wir werden noch mehr Geduld aufbringen mĂŒssen. Umso wichtiger, dass wir zwischen den Hiobsbotschaften auch die Lichtblicke sehen. Denn die gibt es, wenngleich in ganz anderen Ecken.

Zum Beispiel in der Mikrobiologie. In dieser hochspezialisierten Wissenschaft haben die amerikanischen Forscher Bonnie L. Bassler und Michael R. Silverman eine revolutionĂ€re Entdeckung gemacht und dafĂŒr gestern den deutschen Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis zugesprochen bekommen. Durch jahrelanges TĂŒfteln ist es ihnen gelungen, das Kommunikationsverhalten von Bakterien zu entschlĂŒsseln. Ja, die kommunizieren miteinander, die kleinen Dinger. So "planen" sie beispielsweise, wie sie gemeinsam Körperzellen befallen und tödliche Krankheiten auslösen können. Na ja, zumindest dĂŒrfen wir Laien uns das so vorstellen. Ist aber erst die Kommunikation der Bakterien entschlĂŒsselt, dann lĂ€sst sie sich auch durch Medikamente blockieren. Schon in fĂŒnf Jahren könnten entsprechende PrĂ€parate auf dem Markt sein, schĂ€tzen die Experten. Sie wĂ€ren ein schlagkrĂ€ftiger Ersatz fĂŒr Antibiotika, gegen die viele Menschen Resistenzen entwickelt haben. Die Entdeckung der beiden Amerikaner "hat nicht nur zu einem fundamentalen Perspektivenwechsel in der Bakteriologie gefĂŒhrt, sondern ebenso zu gĂ€nzlich neuen AnsĂ€tzen in der Antibiotika-Forschung", sagt der Vorsitzende des deutschen Stiftungsrats. Ein Quantensprung in der Medikamentenforschung: Da ist er, unser Lichtblick. Er kommt aus einer ganz anderen Ecke, und es wird noch eine Zeit lang dauern, bis er unsere Welt erhellt. Aber dann könnte er sich als Ă€hnlich wichtig erweisen wie die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs.

Die amerikanischen Mikrobiologen Bonnie L. Bassler und Michael R. Silverman haben eine revolutionÀre Entdeckung gemacht.
Die amerikanischen Mikrobiologen Bonnie L. Bassler und Michael R. Silverman haben eine revolutionÀre Entdeckung gemacht. (Quelle: privat/Florence McCall/dpa)

WAS STEHT AN?

Melania Trump wÀhrend der letzten Rede ihres Gatten als US-PrÀsident.
Melania Trump wÀhrend der letzten Rede ihres Gatten als US-PrÀsident. (Quelle: Carlos Barria/Reuters-bilder)

Heute möchte ich sie zu einer Zeitreise einladen. Bevor wir die Maschine betreten, die uns in die Vergangenheit transportiert, schauen wir uns schnell noch einmal um. Wir erhaschen einen kurzen Blick auf Angela Merkel, mĂ€chtigste Frau Europas und eine der wichtigsten Stimmen auf dem internationalen Parkett. Aus BrĂŒssel winkt Ursula von der Leyen zu uns herĂŒber, die im gesamteuropĂ€ischen Laden auf dem Chefsessel sitzt und soeben ihre Videokonferenz mit Sanna Marin beendet hat, der gerade mal 35-jĂ€hrigen finnischen MinisterprĂ€sidentin. Aus Frankfurt hören wir die Stimme Christine Lagardes, PrĂ€sidentin der EuropĂ€ischen Zentralbank, die mit Janet Yellen, ihrer Ex-Kollegin von der US-Notenbank, telefoniert, um ihr zum Amtsantritt als Finanzministerin im US-Kabinett zu gratulieren. Amerikas neue VizeprĂ€sidentin Kamala Harris hat gerade zu viel zu tun, um uns zu beachten, wĂ€hrend wir die letzten Stufen zu unserer Zeitmaschine erklimmen. Aber die neue First Lady, Dr. Jill Biden, lĂ€chelt uns immerhin kurz zu. Dann schließt sich die TĂŒr.

Die Reise kann nur kurz gewesen sein, denken wir uns, als wir wieder ins Tageslicht hinaustreten. Es sieht eigentlich alles aus wie vorher, nur dass ein untersetzter Mann mit orangefarbener Haut und betonierter Föhnfrisur auf den Stufen des Weißen Hauses steht und hinter ihm eine Dame mit steinerner Miene in der TĂŒr erscheint. Melania! Noch einmal einen Blick auf sie zu werfen, wie hatten wir uns das gewĂŒnscht! Mythen ranken sich um sie, Geschichten, GerĂŒchte. Erinnerungen werden wach. In der Nacht, als ihr Mann zum PrĂ€sidenten gewĂ€hlt wurde, brach sie nach der entscheidenden Hochrechnung in TrĂ€nen aus. TrĂ€nen des GlĂŒcks sollen es nicht gewesen sein. Befremdet, aber neugierig sah die Welt zu, wann immer sie ihrem Mann die Hand entzog, die kalte Schulter zuwendete und ihr professionelles Model-LĂ€cheln ausknipste, sobald er nicht mehr in ihre Richtung sah. Sechs Monate lang hatte sie sich geweigert, ihm aus New York ins Weiße Haus zu folgen, um – angeblich – in ihrem Ehevertrag zusĂ€tzliche Boni auszuhandeln. Sie strahlte kalten Glamour aus, umgab ihren Donald mit weltlĂ€ufiger Eleganz. Ja, sie hat ihn aufgewertet, was angesichts seiner GrobschlĂ€chtigkeit allerdings keine Kunst war.

Loading...
Loading...
Loading...
Tagesanbruch - Was heute wichtig ist
Was heute wichtig ist

Erhalten Sie jeden Morgen einen Überblick ĂŒber die Themen des Tages als Newsletter.

Nichts beschreibt ihre Rolle im Weißen Haus besser als ein Kurzbesuch in Texas. Dort hatte ihr Mann Kinder illegaler Einwanderer, die an der Grenze aufgegriffen worden waren, von ihren Eltern trennen und in KĂ€fige sperren lassen, was trotz der nahezu tĂ€glichen Skandale der Trump-Ära an Unmenschlichkeit unĂŒbertroffen geblieben ist. Frau Trump, die mit jedem Schritt ein Fashion-Statement setzt und sogar Hurrikan-Opfer in High Heels besucht, trug fĂŒr ihre Reise zu den eingekerkerten Kindern eine lĂ€ssige Jacke mit der dicken Aufschrift: "Mir ist es egal. Und dir?" US-Medien warfen ihr deshalb Zynismus gegenĂŒber den Kindern vor. Genauso gut hĂ€tte sich die Botschaft an ihren Mann richten können, der den Besuch an der Grenze am liebsten verhindert hĂ€tte und die Antwort auf sein Gezeter nun auf der Jacke lesen konnte. Oder galten die Zeilen der Presse, um deren Kommentare die First Lady sich keinen Deut mehr schere? So behauptete es spĂ€ter der notorisch lĂŒgende Twitter-PrĂ€sident.

"Wir vermuten. Gesichert ist nichts", könnte der Slogan der ehemaligen First Lady sein. Sie war die große Leerstelle an der Seite des Egomanen, polarisierte wenig, sagte fast nichts und bot genau deshalb die perfekte ProjektionsflĂ€che fĂŒr das begierige Publikum. Die einen sahen in ihr das schöne Opfer, das sich ins Spinnennetz der Macht und die Machenschaften eines Monsters verstrickt. FĂŒr die Trump-Fans gab sie die glamouröse Heldin an der Seite des Erlösers, wie auf diesem kitschigen GemĂ€lde. Menschen auf allen Seiten des politischen Spektrums bediente die First Lady mit einer gefĂŒhlsgeladenen Soap, ohne selbst eine Regung zu zeigen. Sie lebte von unserer Fantasie. Vielleicht erklĂ€rt das, warum bis heute jeder Artikel ĂŒber Melania Trump enormes Leserinteresse hervorruft und sich immer noch Millionen Menschen um jeden Infoschnipsel ĂŒber sie reißen. Corona? FC Bayern? Joe Bidens PlĂ€ne? Die Abrufzahlen fĂŒr Melania-Artikel ĂŒbertreffen jedes andere Thema um ein Vielfaches.

Melania, die Sphinx, passte perfekt zum PrĂ€sidenten aus dem Reality TV. Sie lenkte ab, belebte die Show und band selbst die Kritiker ein bisschen ein. In den wenigen Momenten, in denen heimliche Tonbandmitschnitte ihr ungeschminktes Wesen offenbarten, zeigt sich eine Frau, die sich mehr ĂŒber die Arbeit mit der Weihnachtsdeko Ă€rgert als ĂŒber die Verbrechen ihres Mannes an Kindern. Ihr politisches VermĂ€chtnis beschrĂ€nkt sich darauf, Ehefrau im Haus eines mĂ€chtigen Mannes gewesen zu sein. Ob sie sich nun von ihm scheiden lĂ€sst?, fragen wir uns zerstreut, wĂ€hrend wir die Luke der Zeitmaschine wieder schließen. Und dann nichts wie zurĂŒck in die Gegenwart, in der kompetentere Frauen die Schalthebel der Macht bedienen. Es war nur eine kurze Reise. Und das ist gut so.

Mehr aus dem Ressort
Trumps grenzenlose Wut
Ex-PrÀsident Donald Trump: Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss zum Kapitolsturm belasten ihn schwer.



Stephan Ernst (rechts) soll Walter LĂŒbcke erschossen haben, weil sich der CDU-Politiker fĂŒr FlĂŒchtlinge einsetzte
Stephan Ernst (rechts) soll Walter LĂŒbcke erschossen haben, weil sich der CDU-Politiker fĂŒr FlĂŒchtlinge einsetzte (Quelle: Boris Roessler/dpa-bilder)

Mehr als 40 Verhandlungstage dauerte der Prozess im Mordfall Walter LĂŒbcke, heute will das Oberlandesgericht Frankfurt sein Urteil sprechen. Der HauptverdĂ€chtige Stephan Ernst hat gestanden, den hessischen CDU-Politiker im Juni 2019 erschossen zu haben. Die Bundesanwaltschaft fordert fĂŒr den Neonazi die Höchststrafe: 15 Jahre Haft und danach Sicherungsverwahrung. Der Verteidiger plĂ€diert auf Totschlag. UnabhĂ€ngig davon, wie das Urteil ausfĂ€llt, ist eines sicher: Bei diesem rechtsradikal motivierten Mordfall sind noch viele Fragen offen. So kann dem mitangeklagten Neonazi Markus H. eine unmittelbare Tatbeteiligung wohl nicht nachgewiesen werden, auch wenn der HauptverdĂ€chtige ausgesagt hat, sein Komplize sei mit am Tatort gewesen. Außerdem ist ungeklĂ€rt, ob Stephan Ernst weitere UnterstĂŒtzer hatte und warum ihn der Verfassungsschutz, der ihn lange als "brandgefĂ€hrlich" fĂŒhrte, aus den Augen verlor. Der Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtages hat noch viel Arbeit vor sich.


Kommt es heute zum Showdown fĂŒr Andreas Scheuer? Der Verkehrsminister wird im Untersuchungsausschuss des Bundestags nochmals zum Pkw-Mautdebakel vernommen; danach ist die Beweisaufnahme abgeschlossen. Die Opposition wirft dem CSU-Mann nicht nur millionenschweres Versagen auf Kosten der Steuerzahler vor, sondern auch Blockade der Ermittlungen. Wir fragten schon vor Monaten: Warum ist dieser Mann noch im Amt?


Kremlkritiker Alexej Nawalny sitzt in Russland im Knast, heute entscheidet ein Gericht in seinem Berufungsverfahren ĂŒber die Strafe. Herrn Nawalnys AnwĂ€lte sorgen sich um seine Unversehrtheit. Herr Putin sorgt sich um seine Macht.


WAS LESEN?

Joe Biden: Dem US-PrÀsidenten steht der erste Showdown seiner Amtszeit bevor.
Joe Biden: Dem US-PrÀsidenten steht der erste Showdown seiner Amtszeit bevor. (Quelle: Kevin Lamarque/Reuters)

Joe Biden hat einen Blitzstart hingelegt: Mit Dutzenden Regierungsdekreten will er Donald Trumps Schadensbilanz reparieren. Doch wenn er die USA tatsĂ€chlich gerechter und stabiler aus der Corona-Krise herausfĂŒhren will, kann er das nicht mit prĂ€sidialen Erlassen erreichen, sondern allein mit Gesetzen. Und genau da wartet ein großes Problem, weiß unser Korrespondent Fabian Reinbold.


Falls Sie die Rede von Charlotte Knobloch gestern im Bundestag nicht gehört haben, sollten Sie das nachholen. Jeder sollte sie gehört haben.


Weltweit arbeiten Experten daran, das Coronavirus besser zu verstehen. Doch zentrale Fragen bleiben auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie offen: An welchen Orten infizieren sich die Menschen mit dem Erreger? Was beeinflusst die Schwere des Krankheitsverlaufs? Wie lange ist man nach einer Infektion immun? Meine Kollegin Melanie Weiner erklÀrt Ihnen, was bislang bekannt ist.


Warum zweifeln so viele PflegekrÀfte an der Sicherheit der Corona-Impfung?t-online-Leser in Pflegeberufen haben meiner Kollegin Charlotte Janus ihre Gedanken verraten.


WAS AMÜSIERT MICH?

Mit Corona haben wir genug Probleme? Nicht im Kreis Herzogtum Lauenburg. Da steht nÀmlich ein Möbelhaus. Und mittendurch verlÀuft eine Grenze.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen problemfreien Tag.

Herzliche GrĂŒĂŸe,

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

Den tÀglichen Newsletter von Florian Harms hier abonnieren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Florian Harms
Von Florian Harms
Angela MerkelBrexitChinaDeutschlandDonald TrumpEUJoe BidenMelania Trump
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website