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Ratgeber-Artikel

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese Navigationsgeräte bringen Sie sicher ans Ziel

Von t-online, as

Aktualisiert am 07.07.2020Lesedauer: 5 Min.
Navigationsgeräte im Vergleich: Wir zeigen Ihnen die besten aktuellen Modelle.
Navigationsgeräte im Vergleich: Wir zeigen Ihnen die besten aktuellen Modelle. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)
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Navigations-Apps wie Google Maps werden zwar immer besser, viele Autofahrer bevorzugen jedoch weiterhin ein eigenes Navigationssystem. Das lohnt sich vor allem, wenn Sie viel mit dem Auto unterwegs sind. Wir zeigen die Vorteile der kleinen Geräte und welcher Hersteller in Tests am besten abschneidet.

Das Wichtigste im Ăśberblick


  • Die Testsieger: TomTom Go 6200 und 5200
  • Das Einsteiger-Modell: TomTom Go Basic
  • Das Luxus-Modell: Garmin Drive Smart 61 LMT-D
  • Das Motorrad-Navi: TomTom Rider 500
  • Das sind die Testsieger der Apps
  • Unser Fazit zum Navi-Test
  • FAQ zu Navigationsgeräten

Navi gegen App: Bei der Wahl zur schnellsten Routenführung haben Sie mit Google Maps und weiteren Apps fürs Handy Ihr Navi in der Hosentasche. Ohne Internetverbindung sind die Karten jedoch nichts wert und das Datenvolumen leidet ebenfalls. Vielfahrer sollten daher immer noch zu klassischen Navigationsgeräten greifen, rät die Stiftung Warentest. Wir schauen uns die besten mobilen Navis im Test an.

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Die Testsieger: TomTom Go 6200 und 5200

Die erste Wahl für Vielfahrer: Das TomTom Go 6200 schneidet im Test von Stiftung Warentest (2/2019) besser als alle Navigations-Apps für Smartphones ab. Das Gerät gilt als Allrounder und erhält das Urteil "Gut (1,8)". Es besitzt einen großen Bildschirm mit sechs Zoll Diagonale und führt den Testern zufolge zuverlässig und schnell weltweit durch Stadt und Land. Vorinstalliert sind alle Karten für Europa. Weitere Länder lassen sich auf Wunsch kostenlos hinzufügen.

Wer es kompakter mag, kann auch zum TomTom Go 5200 greifen. Das Schwestermodell hat ein etwas kleines Display und ist in der restlichen Ausstattung baugleich mit dem Testsieger. Weiterer Pluspunkt bei beiden Modellen: Dank einer integrierten SIM-Karte ist der hauseigene Echtzeit-Staudienst TomTom Traffic immer up to date.

Für Fans von Sprachsteuerungen bietet das TomTom ein praktisches Feature: Verbinden Sie Ihr Smartphone mit dem Navi und das TomTom kann Ihnen Textnachrichten von Ihrem Telefon vorlesen. TomTom wirbt mit lebenslangen Updates für das Navi. Wichtig zu wissen ist, dass es dabei um die Lebenslänge des Gerätes geht. Die Übertragung von neuem Kartenmaterial ist über WLAN schnell erledigt und braucht keinen PC.

Das Einsteiger-Modell: TomTom Go Basic

Deutlich günstiger ist das TomTom Go Basic. Dafür sind weniger Funktionen an Bord. So gibt es etwa keine Freisprechfunktion. Beim Kartenmaterial sind alle Daten für die EU installiert. Für weitere Länder müssen Sie zahlen. Die Zielführung des Einsteiger-Modells funktioniert gleich gut wie beim teureren Go 5200. Auch die Bedienung und die Darstellung des Displays überzeugen. Wenn Sie den Echtzeit-Staudienst von TomTom nutzen wollen, müssen Sie Ihr Smartphone per Bluetooth mit dem Navi koppeln. Das TomTom Go Basic ist ein gutes Einsteigergerät für Gelegenheitsfahrer, die kein Smartphone besitzen. Das Schwestermodell mit einem größeren Bildschirm erhält im Test die Note "Gut (2,2)".

Das Luxus-Modell: Garmin Drive Smart 61 LMT-D

Mit einem fast randlosem Display und sieben Zoll Diagonale sticht das Garmin Drive Smart 61 LMT-D direkt ins Auge. Im Test von Stiftung Warentest liegt das Navi auf dem zweiten Platz mit dem Urteil "Gut (1,9)". Das Gerät lässt sich flott und ohne längere Wartezeiten bedienen. Für eine sichere und bequemere Bedienung besitzt das Drive Smart 61 eine Sprachsteuerung.

Koppeln Sie Ihr Smartphone mit dem Navi, werden Anrufe an das Navi durchgestellt und können per Freisprechfunktion geführt werden. Um Garmins Verkehrsdienste zu nutzen, muss das Smartphone mit dem Navi verbunden sein.

Die Tester bemängeln allerdings die Akkulaufzeit von rund 40 Minuten. Im Auto wird das Navi jedoch sowieso mit Strom über den 12-Volt-Anschluss versorgt. Für die hochwertige Verarbeitung und die Handhabung vergeben die Tester die Note "Sehr gut".

Das gĂĽnstige Navi: Garmin Drive 52 EU

Wenn es ein Garmin-Gerät sein soll, Sie aber nicht so viel investieren wollen, dann ist das Garmin Drive 52 EU unsere Empfehlung. Das Navi ist mit allen standardmäßigen Funktionen ausgestattet. Einzig eine Freisprechfunktion fehlt in der sonst guten Austattung. Das Kartenmaterial umfasst 46 Länder aus Europa.

Damit Sie nicht mehr im Stau stehen, muss für Garmins Verkehrsdienst bei diesem Modell ebenfalls das Smartphone mit dem Navi gekoppelt werden. Zudem zeigt das Gerät Tempolimitänderungen an. Unseren Preissieger hat die Stiftung Warentest nicht getestet. Das Magazin "connect" vergibt im Test die Note "sehr gut" und lobt das "überragende" Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Motorrad-Navi: TomTom Rider 500

Navigationsgeräte für Motorräder müssen im Gegensatz zu Auto-Navis robuster und vor allem wetterfest sein – so wie das TomTom Rider 500. Der Testsieger von "Autobild" bietet alle Funktionen der TomTom-Auto-Navis. Selbst mit Handschuhen lässt sich das Gerät laut Aussage der Tester gut bedienen. Neben der einfachen Routenberechnung können Sie Strecken auch extra kurvig und bergig planen.

Koppeln Sie Ihr Smartphone mit dem Navi, warnt Sie das Gerät dank Verkehrsdaten in Echtzeit vor Unfällen und Staus. Außerdem werden Ihre Smartphone-Benachrichtigungen direkt auf dem Navi-Display angezeigt.

Das sind die Testsieger der Apps

Neben den mobilen Navigationssystemen hat die Stiftung Warentest auch Apps wie Google Maps untersucht. Das Fazit fällt positiv aus: Für iOS und Android haben die App "Tomtom Go Mobile" für 20 Euro im Jahr (Note "Gut" 2,1) und der kostenlose Dienst Google Maps (Note "Gut" 2,2) die Nase vorn. Google überzeugt vor allem bei der Navigation und der Handhabung. TomTom erreicht die bessere Vielseitigkeit und warnt auch vor Gefahrenstellen.

Unser Fazit zum Navi-Test

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Navigationsgerät entscheiden, überprüfen Sie, ob die mitgelieferten Kartensätze Ihren Bedürfnissen entsprechen. Wer gerne nach Großbritannien, Irland oder den auf den Balkan reist, ist mit Kartensätzen für Zentraleuropa schlecht bedient. Im Kleingedruckten finden sich meist Auflistungen aller vorhandenen Länderkarten.

Achten Sie ebenfalls darauf, dass der Hersteller Update-Funktionen für das Kartenmaterial anbietet. Sonst sind Sie auf neu gebauten Strecken ganz schnell "offroad". Das beste Gerät für Vielfahrer ist der Testsieger von TomTom. Wer nur Gelegentlich mit dem Auto fährt, greift zu einem günstigeren Modell wie dem Garmin Drive 52 oder dem TomTom Basic.

FAQ zu Navigationsgeräten

Wie aktualisiert man die Karten im Navi?

Kostenlose Karten-Updates sind bei allen hier vorgestellten Modellen dabei. Sie erhalten für die Dauer der Nutzungszeit regelmäßig neue Karten. Die Daten können Sie manuell oder automatisch überspielen. Die Topmodelle haben eine integrierte WLAN-Funktion. Damit können Sie die Updates ganz bequem direkt auf das Gerät übertragen. Bei den Einsteigergeräten müssen Sie das Navi mit dem PC verbinden. Dazu ist im Lieferumfang das richtige Kabel dabei.

Was bedeutet TMC?

TMC steht für Traffic Message Channel und überträgt Verkehrsinformationen von Radiostationen zum Navigationsgerät. Die Informationen stammen von Polizei, Feuerwehr und Automobilclubs. Wirklich aktuell ist die Technik allerdings nicht mehr. TMC gibt häufig keine Entwarnung, wenn sich ein Stau wieder aufgelöst hat. Auch der ADAC erklärt, dass der Standard mittlerweile an seine Grenzen kommt. Hersteller von Navigationsgeräten bieten daher eigene Lösungen an. TomTom Traffic greift beispielsweise auf Echtzeitinformationen zurück und nutzt dazu nach eigenen Angaben knapp 600 Millionen GPS-Geräte.

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