Sie sind hier: Home > Themen >

Einkommen

Thema

Einkommen

Wirtschaftsforscher mahnen - DIW: Klimapaket belastet vor allem Haushalte mit wenig Geld

Wirtschaftsforscher mahnen - DIW: Klimapaket belastet vor allem Haushalte mit wenig Geld

Berlin (dpa) - Das Klimapaket der Bundesregierung belastet einer Studie von Wirtschaftsforschern zufolge vor allem private Haushalte mit niedrigen Einkommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgelegte Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ... mehr
Baufinanzierung ohne Eigenkapital, geht das?

Baufinanzierung ohne Eigenkapital, geht das?

Die niedrigen Zinsen rücken den Traum vom Eigenheim in greifbare Nähe. Doch was, wenn die finanziellen Rücklagen fehlen, um das Eigenkapital aufzubringen? Eine Möglichkeit ist die Baufinanzierung ohne eigenes Geld. Die Finanzierung einer Immobilie ohne Eigenkapital ... mehr
Studie: Wachsende Einkommensungleichheit sorgt für Aufregung

Studie: Wachsende Einkommensungleichheit sorgt für Aufregung

Düsseldorf (dpa) - Die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland hat nach einer aktuellen Studie einen neuen Höchststand erreicht. Sozialverbände und zahlreiche Politiker drängen deshalb auf mehr staatliches Engagement ... mehr
Verordnung geändert: Mehr Unterhalt für Trennungskinder

Verordnung geändert: Mehr Unterhalt für Trennungskinder

Berlin (dpa) - Getrennt lebende Eltern müssen ihren Kindern ab dem kommenden Jahr mehr Unterhalt zahlen. Der Mindestunterhalt für minderjährige Kinder wird erhöht, wie aus einer imBundesgesetzblattveröffentlichten Verordnung hervorgeht. Je nach Alter des Kindes steigen ... mehr
Darmkrebs trifft immer mehr junge Menschen: Lebensstil schuld?

Darmkrebs trifft immer mehr junge Menschen: Lebensstil schuld?

Die Darmkrebsraten steigen. Die Patienten werden immer jünger – vor allem im letzten Jahrzehnt. Ist der westliche Lebensstil schuld? Forscher rätseln über die Ursachen. Darmkrebs trifft in einer Reihe von Ländern immer häufiger jüngere Erwachsene im Alter von unter ... mehr

Wenn sich Eltern trennen: Dieser Faktor erhöht den Unterhaltsanspruch

Bei einer Trennung von Paaren mit Kindern kommt es häufig zum Streit, wer für die finanzielle Unterstützung des Kindes zuständig ist. Zwar regelt die Düsseldorfer Tabelle die Höhe des Unterhaltes, jedoch gibt es einen weiteren Faktor, der bei der Berechnung ... mehr

Krebs löst Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Haupttodesursache ab

In einigen Staaten ist Krebs zwei Studien zufolge mittlerweile die häufigste Todesursache. Dennoch sollten Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterhin nicht unterschätzt werden. Denn woran die meisten Menschen sterben, hängt nicht nur mit der individuellen Lebensweise ... mehr

Zuzahlungsbefreiung bei der Krankenkasse: So geht's

Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse müssen Sie jährlich zwei Prozent Ihres Einkommens an Zuzahlungen leisten. Diese Zahlungen beziehen sich auf Arztbesuche, Medikamente und stationäre Behandlungen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie jedoch ... mehr

Baby an Bord: Was Eltern jetzt finanziell beachten sollten

Elterngeld, Kindergeld oder doch lieber Freibetrag – Eltern haben einen gewissen finanziellen Gestaltungsspielraum. Richtig genutzt, kann der ein oder andere Euro vom Finanzamt zurückgeholt werden. Kündigt sich Nachwuchs an, prasseln viele Fragen auf die werdenden ... mehr

Ingolstadt top, Görlitz flop: Verdienst in Deutschland klafft deutlich auseinander

Berlin (dpa) - Die Verdienste der Arbeitnehmer in Deutschland unterscheiden sich weiter von Region zu Region erheblich. Die 60 Landkreise und Städte mit den bundesweit niedrigsten Verdiensten liegen in Ostdeutschland. Auch im vergangenen Jahr verdienten ... mehr

Kinder trifft Einkommenskluft am meisten

Arm oder reich: Die Kluft wird immer größer, warnt eine aktuelle Studie. (Quelle: AFP) mehr

Studie zu Tarifbranchen: So groß sind die Unterschiede bei den Lehrlingsgehältern

Düsseldorf (dpa) - Die Unterschiede bei der tarifliche Bezahlung von Auszubildenden sind in Deutschland nach wie vor erheblich. Dabei hängt der Verdienst nicht nur von der Branche, sondern auch von der Region ab, in der der Lehrling arbeitet. Das geht aus einer jetzt ... mehr

Schlusslicht Bremen - Zerrissenes Deutschland: Klare Unterschiede bei Armutsgefahr

Wiesbaden (dpa) - In Bremen sind besonders viele Menschen von Armut bedroht. In Bayern und Baden-Württemberg ist das Risiko statistisch gesehen dagegen sehr viel geringer. Während 2018 in den beiden großen südlichen Bundesländern nur etwa jeder achte bis neunte Mensch ... mehr

Studie: So negativ wirkt sich Elternzeit auf Löhne von Frauen aus

Viele Arbeitgeber betrachten einer Untersuchung zufolge Mutterschaft als Ausdruck fehlender Karriereorientierung. Das schlägt auf die Gehälter durch. In anderen Ländern läuft es besser. Auszeiten für die Kinderbetreuung sind für Frauen in Deutschland einer Studie ... mehr

"Alle gewinnen" - Studie vor EU-Wahl: Binnenmarkt bringt Einkommensplus

Gütersloh (dpa) - Der EU-Binnenmarkt wirkt sich einer Studie zufolge positiv auf das Einkommen der europäischen Bürger aus. Der größte Wirtschaftsraum der Welt steigere das Einkommen in Deutschland pro Kopf und Jahr um geschätzte 1046 Euro, für die EU-Bürger insgesamt ... mehr

Pro Kopf 115 Euro weniger - Studie: Brexit drückt Einkommen in Deutschland um Milliarden

Gütersloh (dpa) - Auch wenn keiner weiß, wie der Brexit aussehen und wann er vollzogen wird - das Bruttoeinkommen in Deutschland schmälert er einer Studie zufolge wohl in Milliardenhöhe. Komme es zu einem ungeregelten Austritt Großbritanniens ohne Vertrag ... mehr

"Equal Pay Day": Frauen haben auch in Männerberufen finanzielle Nachteile

Frauen haben in Deutschland im Schnitt weiter gut ein Fünftel weniger auf dem Gehaltszettel als Männer. Die Gründe dafür sind vielfältig – bewegt hat sich in den letzten Jahren wenig.  Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Konkret verdienten ... mehr

Zahlen zum "Equal Pay Day": Frauen verdienen deutlich weniger als Männer

Laut Statistischem Bundesamt verdienten Frauen 2018 im Schnitt 21 Prozent weniger als Männer. Woran liegt das?  Frauen haben in Deutschland im Schnitt weiter gut ein Fünftel weniger auf dem Gehaltszettel als Männer. Die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern ... mehr

AOK-Studie: Gutverdienern wird eher Selbstzahlerleistung angeboten

Berlin (dpa) - Niedergelassene Ärzte bieten Selbstzahlerleistungen überwiegend Versicherten mit höherem Einkommen an. 21,6 Prozent der Versicherten mit einem Haushaltseinkommen unter 2000 Euro wurden zuletzt innerhalb eines Jahres von ihrem Arzt auf sogenannte ... mehr

Gutverdiener häufiger Ziel ärztlicher Selbstzahlerangebote

Früherkennung von Krebs oder Grünem Star, Down-Syndrom-Tests für Föten oder Medikamente für die Darmflora: Ärzte machen ihren Patienten regelmäßig Angebote zum Selbstzahlen – offenbar nicht nur nach medizinischen Gesichtspunkten. Niedergelassene Ärzte bieten ... mehr

Keine Hilfe bei Jobsuche - Experiment in Finnland: Grundeinkommen macht glücklicher

Helsinki (dpa) - Ein Grundeinkommen steigert laut einer Studie das Wohlbefinden der Empfänger, führt allerdings nicht zu mehr Beschäftigung. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommen Forscher in Finnland. Abschließende Schlussfolgerungen aus dem Experiment konnten ... mehr

Aufstiegs-BAföG: Voraussetzung, Höhe und Rückzahlung der Förderung

Wer sich beruflich weiter qualifizieren will, dem greift der Staat mit dem so genannten Aufstiegs-BAföG finanziell unter die Arme. Wer die Aufstiegsförderung beantragen kann, wie hoch die Unterstützung ausfällt und wie die Rückzahlung funktioniert, erfahren ... mehr

BAföG: Wie viel steht mir zu und was muss ich wann zurückzahlen?

Bildung ist ein kostbares Gut. Je nach Eignung sollte keinem Bürger der Zugang zu einer Ausbildung aufgrund mangelnder finanzieller Ressourcen verwehrt werden. Dann springt der Staat ein – mit BAföG. Studenten, denen die Mittel zur Finanzierung eines Studiums fehlen ... mehr

Kostenloser Unterhaltsrechner nach Düsseldorfer Tabelle 2019

Wie viel Unterhalt muss ich für mein Kind zahlen? Diese Frage stellt sich bei einer Trennung oder Scheidung. Mit diesem kostenlosen Unterhaltsrechner können Sie einen Richtwert auf Basis der aktuellen Düsseldorfer Tabelle 2019 ermitteln ... mehr

Dulig unterstützt Mindestlohn von zwölf Euro

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat seine Forderung nach einem höheren Mindestlohn bekräftigt. "Ich bin der Meinung, dass niemand, der Vollzeit arbeitet, unter 2000 Euro im Monat verdienen sollte. Das ist eine Frage des Respekts vor den Arbeitsleistungen ... mehr

Ungleichheit verfestigt sich: Mehr Menschen sind dauerhaft arm - oder reich

Berlin (dpa) - Armut und Reichtum in Deutschland haben sich nach einer Studie in den vergangenen Jahren verfestigt. 5,4 Prozent der Bevölkerung oder gut jeder Zwanzigste lebt demnach dauerhaft, das heißt über fünf Jahre unverändert, unter der Armutsgrenze ... mehr

9,19 Euro pro Stunde: Mindestlohn für Millionen Beschäftigte steigt zwei Mal

Berlin (dpa) - Der gesetzliche Mindestlohn für Millionen Arbeitnehmer in Deutschland wird in den kommenden beiden Jahren zwei Mal erhöht. Zum 1. Januar 2019 steigt er von derzeit 8,84 Euro auf 9,19 Euro pro Stunde und zum 1. Januar 2020 weiter ... mehr

Metallindustrie: Entgelttransparenzgesetz gescheitert

Das Gesetz für transparente Gehälter ist bei den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie in Norddeutschland nach Angaben der Arbeitgeber weitgehend verpufft. Bei den größeren Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern in den Küstenländern hätten kaum Arbeitnehmer ... mehr

Durchschnittsverdienst steigt um 2,5 Prozent

Ein durchschnittlicher vollbeschäftigter Arbeitnehmer hat in Sachsen-Anhalt im zweiten Quartal 3151 Euro brutto im Monat verdient. Das hat das Statistische Landesamt berechnet, wie es am Donnerstag in Halle mitteilte. Der Monatsverdienst habe damit 2,5 Prozent ... mehr

Landkreise weisen höheres Einkommen als Städte auf

In den Landkreisen Brandenburgs haben die Einwohner 2016 im Durchschnitt über ein höheres Einkommen verfügen können als jene in den kreisfreien Städten. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Bandenburg am Donnerstag mit. Demnach wiesen die Einwohner des Landkreises ... mehr

Einkommen erst bei 85 Prozent des Bundesdurchschnitts

Sachsen-Anhalts Bürger haben beim Thema Einkommen nach wie vor großen Aufholbedarf. Wie das Statistische Landesamt mit Verweis auf die jüngsten vorliegenden Zahlen am Dienstag mitteilte, lag das verfügbare Jahreseinkommen je Einwohner im Jahr 2016 im Schnitt ... mehr

Weiter gewaltige Einkommensunterschiede in NRW

Die Einkommensunterschiede in Nordrhein-Westfalen sind nach wie vor gewaltig. Rein rechnerisch verfügte jeder Einwohner im bevölkerungsreichsten Bundesland 2016 über ein durchschnittliches verfügbares Jahreseinkommen von 21 614 Euro, wie das Statistische Landesamt ... mehr

Zahl der Wohngeldbezieher gesunken: MV mit höchstem Anteil

Die Zahl der Wohngeldbezieher ist im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern stärker gesunken als bundesweit. Im Nordosten erhielten Ende 2017 rund 25 000 einkommensschwache Haushalte die staatliche Leistung - 9,2 Prozent weniger als ein Jahr davor ... mehr

Weniger Haushalte beziehen Wohngeld in NRW

In Nordrhein-Westfalen beziehen weniger Haushalte Wohngeld. Im vergangenen Jahr haben 145 436 einkommensschwache Haushalte im bevölkerungsreichsten Bundesland Wohnzuschüsse vom Staat bekommen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte ... mehr

Tiefensee: Thüringen mit höchstem Lohnanstieg seit 2010

Die Bruttolöhne und -gehälter in Thüringen sind nach Angaben von Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in den vergangenen Jahren so stark gestiegen wie in keinem anderen Bundesland. Das Plus seit dem Jahr 2010 liege bei 26,8 Prozent, erklärte Tiefensee am Sonntag ... mehr

Grüne: Mehr Anstrengung für bessere Arbeitszeiten und Löhne

Die Grünen verlangen von der Bundesregierung erheblich mehr Einsatz für gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland. Dazu gehörten auch gute Arbeitszeiten und Löhne in den östlichen Bundesländern, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der Deutschen ... mehr

Tiefensee zu Thüringer Mehrarbeit: "Löhne müssen steigen"

Wenig überrascht hat sich Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vom Ergebnis einer aktuellen Datenauswertung gezeigt, wonach Thüringer im Schnitt bundesweit am längsten arbeiten. "Die Situation ist nicht neu und nach wie vor sehr unbefriedigend ... mehr

Arbeitszeit im Schnitt der alten Bundesländer

Beschäftigte in Niedersachsen und Bremen liegen mit ihrer geleisteten Arbeitszeit im Schnitt der anderen alten Bundesländer. In Niedersachsen kamen Arbeitnehmer im vergangenen Jahr durchschnittlich auf 1277 Stunden, in Bremen auf 1278. Der Schnitt der alten ... mehr

Arbeitsmarktvergleich: Arbeitnehmer im Osten arbeiten länger als im Westen

Fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer sind die Verhältnisse im vereinten Deutschland nicht überall gleich. Das gilt für niedrigere Gehälter Ost – und immer noch für durchschnittliche Arbeitszeiten. Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten weiterhin länger als im Westen ... mehr

Hamburg bei Bruttoverdiensten Spitze

Bei Löhnen und Gehältern je Arbeitnehmer ist Hamburg Spitze. In der Hansestadt verdienten abhängig Beschäftigte im Jahr 2017 durchschnittlich 40 771 Euro brutto. Die Arbeitnehmer arbeiteten hierfür im Durchschnitt 1334 Stunden, wie eine Auswertung von Daten ... mehr

Günther bleibt beim Weihnachtsgeld zurückhaltend

Eine Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes für alle Beamten in Schleswig-Holstein ist aus Sicht von Ministerpräsident Daniel Günther ungewiss. "Wie wir da in den Gesprächen zueinanderkommen, kann ich zum heutigen Zeitpunkt wirklich nicht prognostizieren", sagte ... mehr

Verfügbares Einkommen: 17 Prozent unter Bundesdurchschnitt

Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern haben pro Jahr etwa 3600 Euro weniger zur Verfügung als der deutsche Durchschnittsbürger, doch gibt es auch innerhalb des Landes spürbare Unterschiede. Wie das Statistische Amt am Freitag in Schwerin mitteilte, betrug ... mehr

Brangs will Debatte über auskömmliche Löhne

Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Brangs (SPD) fordert eine Diskussion über auskömmliche Löhne statt einer Debatte um eine höhere Einkommensgrenze für Minijobs. "In der jetzigen Konjunkturlage muss über die Schaffung sozialversicherungspflichtiger ... mehr

Mehr Senioren in Hamburg brauchen staatliche Hilfe

Rund 25 500 Hamburger haben Ende 2017 Leistungen der Grundsicherung im Alter erhalten. Das seien vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte das Statistikamt Nord am Mittwoch mit. 55 Prozent der Unterstützten waren Frauen. Frauen, die 2015 in Rente gingen, erhielten ... mehr

Mehr Senioren im Norden auf staatliche Hilfe angewiesen

Fast 20 600 Schleswig-Holsteiner haben am Jahresende 2017 Leistungen der Grundsicherung im Alter erhalten. Das waren gut fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor, berichtete das Statistikamt Nord am Mittwoch. 58 Prozent der Unterstützten waren Frauen. mehr

Arbeitsmarkt - Ostbeauftragter zu Gehaltsschere: Ost-Wirtschaft stärken

Berlin (dpa) - Angesichts der stark auseinander gehenden Arbeitnehmer-Verdienste muss aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung die Wirtschaft im Osten gestärkt werden. "Der Osten muss weiter aufholen", sagte Wirtschaft-Staatssekretär Christian Hirte ... mehr

Hirte zu Gehaltsschere: Wirtschaft im Osten stärken

Angesichts der stark auseinander gehenden Arbeitnehmer-Verdienste muss aus Sicht des Ostbeauftragten der Bundesregierung die Wirtschaft im Osten gestärkt werden. "Der Osten muss weiter aufholen", sagte Wirtschaft-Staatssekretär Christian Hirte der Deutschen ... mehr

MV bleibt weiter im bundesdeutschen Lohnkeller

Trotz Tarifsteigerungen verharrt Mecklenburg-Vorpommern im bundesdeutschen Lohnkeller. Der Bruttoverdienst eines Arbeitnehmers im Nordosten betrug Ende vorigen Jahres im Mittel 2391 Euro im Monat. Das waren 818 Euro oder ein Viertel weniger als der bundesweite ... mehr

Arbeitnehmer-Verdienste in NRW liegen im Mittelfeld

Die Verdienste der Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen liegen im Deutschlandvergleich im Mittelfeld. Nach einer neuen Statistik der Bundesagentur für Arbeit lag der mittlere Verdienst im bevölkerungsreichsten Bundesland zum Stichtag 31. Dezember ... mehr

Der Norden beim Bruttolohn im Westen weiter Schlusslicht

Schleswig-Holstein bleibt beim Lohn das Kellerkind unter den alten Bundesländern. Ende vergangenen Jahres hatte ein Vollzeitbeschäftigter im Norden einen mittleren Verdienst von 2958 Euro brutto im Monat. Das waren rund 250 Euro unter dem Bundeswert und etwa 380 weniger ... mehr

Hamburger verdienen im Ländervergleich am meisten

Beschäftigte in Hamburg verdienen im Ländervergleich am meisten. Mit einem Monatsverdienst von 3619 Euro im Mittel stehen sie an der Spitze, wie eine neue Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergibt. Es folgen Baden-Württemberg mit 3546 Euro und Hessen ... mehr

Arbeitnehmer-Verdienste in Deutschland sehr unterschiedlich

Die Verdienste der Arbeitnehmer in Deutschland gehen regional weiter stark auseinander und bleiben im Osten klar unter dem Niveau im Westen. Am wenigsten bekamen Vollzeitbeschäftigte Ende vergangenen Jahres im Mittel mit 2183 Euro brutto im Monat im Landkreis ... mehr

Wuppertal und Region: 1000 freie Lehrstellen

Über 1000 Lehrstellen sind zum Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres noch zu besetzen. Bis September können Unentschlossene vielerorts Schnupperpraktika machen. Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr offiziell begonnen. Tatsächlich starten die meisten Betriebe ... mehr

Mehr Verstöße gegen Mindestlohn in NRW entdeckt

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung hat in Nordrhein-Westfalen 2017 deutlich mehr Verstöße gegen das Mindestlohngesetz entdeckt als im Vorjahr. Insgesamt seien deshalb im vergangenen Jahr gegen Arbeitgeber im bevölkerungsreichsten Bundesland ... mehr

Pschierer fordert höhere Lohnobergrenze für Minijobs

Minijobber sollen wegen des steigenden Mindestlohns mehr verdienen dürfen, fordert Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (CSU). Denn wenn es bei der bisherigen Lohnobergrenze von 450 Euro bleiben sollte, hätte die Anhebung des Mindestlohns negative Folgen ... mehr
 
1 3 4 5 6 7 8 9 10
11


shopping-portal