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Eurozone

Folge der niedrigen Zinsen: Fondssparen in Deutschland immer beliebter

Folge der niedrigen Zinsen: Fondssparen in Deutschland immer beliebter

Während die potenziellen Folgen des Ausscheidens Großbritanniens aus der Eurozone immer noch völlig im Unklaren liegen, greifen insbesondere private Anleger bei chancenreichen Aktienfonds beherzt zu. Vor allem das regelmäßige Fondssparen erlebt in der aktuellen ... mehr
EU-Kommission: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

EU-Kommission: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

Trotz eines zu hohen Staatsdefizits will die EU-Kommission Spanien und Portugal ohne Strafen davonkommen lassen. Beide Länder stünden vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen, sagte der für den Euroraum zuständige Kommissions-Vizepräsident Valdis Dombrovskis ... mehr
Star-Investor George Soros: 'Europa steht vor dem Kollaps'

Star-Investor George Soros: 'Europa steht vor dem Kollaps'

Star-Investor George Soros ist überzeugt, dass sich die Europäische Union neu erfinden muss. Im Interview erklärt er, wie Europäer mit dem Brexit umgehen sollten und warum er gegen die Deutsche Bank spekuliert. WirtschaftsWoche: Herr Soros, beinahe jede Woche ... mehr
Brexit-Folgen: Wolfgang Schäuble plant Reform der EU und Eurozone

Brexit-Folgen: Wolfgang Schäuble plant Reform der EU und Eurozone

Aktuell beraten die Staats- und Regierungschef der EU-Länder in Brüssel über das Brexit-Votum. Finanzminister Wolfgang Schäuble ( CDU) hat derweil bereits Vorschläge für eine Reform der Europäischen Union und der Eurozone vorbereitet.  Schäuble wolle ... mehr
EZB-Chef Mario Draghi erwartet weniger Wirtschaftswachstum in der Eurozone

EZB-Chef Mario Draghi erwartet weniger Wirtschaftswachstum in der Eurozone

Die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, wird die Wirtschaft der Eurozone spürbar treffen. Das sagte der Chef der Europäischen Zentralbank ( EZB), Mario Draghi, laut Diplomaten beim Brüsseler EU-Gipfel. Das Wachstum ... mehr

Brexit-Auswirkungen gefährden Weltwirtschaft - neue Krise im Anflug?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) macht sich große Sorgen um die Weltwirtschaft. Die Kombination aus Rekordverschuldung, niedrigem Wirtschaftswachstum und schwindendem Handlungsspielraum könnte eine neue globale Krise heraufbeschwören. Das Ausscheren ... mehr

Großbritannien: Schäubles Geheimplan für den Brexit

Die Bundesregierung strebt nach dem Brexit einen Assoziierungsstatus für Großbritannien an, wie ein internes Papier zeigt. Zu weit will sie London nicht entgegenkommen – um Nachahmer abzuschrecken. Nach dem Votum für einen EU-Ausstieg der Briten versucht ... mehr

Offene Immobilienfonds ertrinken im Geld der Investoren

Offene Immobilienfonds haben ein Luxusproblem: Sie wissen nicht, wohin mit dem vielen Geld, das sie zur Zeit von renditehungrigen Investoren angedient bekommen. Einige der Fonds, etwa von Union Investment, nehmen daher gar kein Kapital von Sparern mehr an. Allerdings ... mehr

Brexit würde EU in eine Identitätskrise stürzen

Wenn der Brexit kommt, erfüllt sich für viele Politiker in Brüssel ein Horrorszenario. Doch auch ohne den Austritt Großbritanniens ist die Zeit überfällig, um über den Sinn und Zweck der Union zu reden. Denn sonst profitieren nur jene, die mit einfachen Antworten ... mehr

EZB kauft im Kampf gegen Inflation ab sofort Firmenanleihen

Bislang hat EZB-Chef Mario Draghi kein glückliches Händchen im Kampf gegen die schwache Inflation in der Eurozone bewiesen. Das Inflationsziel von knapp unter zwei Prozent, das die Notenbank als gesund für die Wirtschaft ansieht, ist in weite Ferne gerückt. Dabei pumpt ... mehr

Brexit-Folgen: Wie die EU Großbritannien für Austritt bestrafen würde

Nach dem EU-Austritt ginge es Großbritannien besser - sagen die Brexit-Befürworter. Europapolitiker und Experten erwarten hingegen, dass Brüssel ein Exempel statuieren würde. David Cameron fühlte sich als Sieger. Großbritannien genieße jetzt einen "Sonderstatus ... mehr

Griechenland-Krise: IWF geht auf Konfrontationskurs mit Deutschland

Die Griechenland-Gespräche zwischen den Mitgliedern der Eurogruppe gehen in ihre entscheidende Phase. Im Vorfeld hat der Internationale Währungsfonds ( IWF) Meinungsunterschiede mit Deutschland bekräftigt. Die Schuldenlast Griechenlands sei nicht nachhaltig ... mehr

Italien sauer über Belehrung von Bundesbank-Chef Jens Weidmann

Mit seiner Kritik an Italiens Finanzlage hat Bundesbank-Chef Jens Weidmann die Regierung in Rom zu einem regelrechten Zornausbruch getrieben.  "Ich rate ihm, sich die deutschen Banken anzuschauen", sagte Regierungschef Matteo Renzi im öffentlich-rechtlichen Sender ... mehr

Konjunktur in Euro-Zone verdoppelt Wachstum

Die Wirtschaft in der Euro-Zone hat einen "fulminanten Start" ins Jahr 2016 hingelegt. Nach der am Freitag erstmals veröffentlichten Schnellschätzung des Statistikamts Eurostat stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den ersten drei Monaten um 0,6 Prozent ... mehr

Europäische Zentralbank hält Leitzins auf Rekordtief

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hält an ihrer Politik des ultrabilligen Geldes fest. Der EZB-Rat belässt den Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken bei der Notenbank Geld leihen können, auf dem Rekordtief von null Prozent, teilte die EZB in Frankfurt ... mehr

Vorbild Schweiz: Die AfD entdeckt die Rente für sich

Die AfD hat neben dem Islam ein weiteres Massenthema entdeckt, mit dem die rechtspopulistische Partei Wähler mobilisieren will. Die Rente soll zum zweiten wichtigen Wahlkampfthema werden. Parteichef Jörg Meuthen sagte, die Riester-Rente habe sich als Geldverschwendung ... mehr

Ifo-Chef warnt vor "Brexit": "Deutschland wäre größter Verlierer"

Am 23. Juni stimmen die Briten über einen Austritt ihres Landes aus der EU ab. Jüngste Umfragen im Königreich zeigen, dass die Mehrheit der EU-Befürworter bröckelt. Ein Austritt würde jedoch vor allem die deutsche Industrie schwer treffen, fürchtet Ifo-Chef Clemens ... mehr

EZB-Chef Mario Draghi erwartet sinkende Preise

Die Teuerung im Euro-Raum könnte in den kommenden Monaten weiter zurückgehen. "Die Inflation in der Euro-Zone wird wahrscheinlich in den nächsten Monaten leicht negative Raten aufweisen, bevor sie im späteren Jahresverlauf 2016 zu steigen beginnt", sagte ... mehr

"Helikoptergeld": So gut fühlt es sich an

Geld drucken und es wie aus einem Hubschrauber abgeworfen an jedermann verteilen – das Gedankenspiel hat Einzug erhalten in die Diskussion über die Geldpolitik. Unser Autor hat etwas Ähnliches schon mal erlebt. Am 21. Juni 2008 – damals noch als Korrespondent ... mehr

ZEW und Ifo-Index steigen: Europäische Wirtschaft trotzt allen Krisen - noch

Terror, Flüchtlingsdramen, Euro-Krise und der drohende Zerfall der Europäischen Union - politisch steckt die EU in der schwersten Krise seit ihrer Gründung. Doch das wirtschaftliche Umfeld ist überraschend robust. Das zeigen neue Daten ... mehr

EZB senkt Leitzins auf null: Im Teufelskreis der Minizinsen

Der Mann überrascht Experten und Sparer erneut: Mario Draghi senkt den Leitzins weiter ab - von 0,05 Prozent auf nun null. Der Chef der Europäischen Zentralbank ( EZB) will dadurch die Banken bewegen, sich Geld für ihr Kreditgeschäft zu leihen. Das versucht ... mehr

Minizinsen: Diese Länder profitieren am meisten

Seit Jahren klagen Sparer über die extrem niedrigen Zinsen. Die Kreditnehmer profitieren dagegen erheblich. Viele Unternehmen sparen kräftig, wie eine neue Studie zeigt - doch voll zur Entfaltung kommt der Kurs der EZB nicht. Die reine Zinsersparnis auf Bankkredite ... mehr

EZB-Mitglied fordert Aus für den 500-Euro-Schein

Neuer Wind in der Debatte um die Abschaffung von Bargeld: Das EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré rechnet mit dem Aus für den 500-Euro-Schein. "Ich persönlich sage: Wir haben heute weniger Gründe als bei Einführung des Euros, den 500-Euro-Schein beizubehalten ... mehr

Notenbankchefs fordern umfassende Reform der Währungsunion

Die Notenbank-Präsidenten von Frankreich und Deutschland fordern eine umfassende Reform der Euro-Zone. François Villeroy de Galhau und Jens Weidmann plädierten in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" dafür, dass die Euro-Länder in erheblichem ... mehr

2,92 Millionen Arbeitslose: Niedrigster Januar-Wert seit 1991

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar zwar um 239.000 auf 2,92 Millionen gestiegen. Das ist aber für Deutschland der niedrigste Januar-Wert seit dem Jahr 1991. Auch alle anderen statistischen Daten sind positiv. Im Vergleich zum Vorjahr sind das für den ersten Monat ... mehr

Wochenausblick Börse: Dax droht nach Erholung weitere Durststrecke

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt brauchen auch in der neuen Woche starke Nerven. Die Kurse könnten sich Experten zufolge zwar noch etwas erholen, das Risiko eines erneuten Rückschlags bleibt aber. Die Stabilisierung der Ölpreise und die Aussicht auf weitere ... mehr

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Wirtschaftselite fürchtet einen Kollaps des Projekts Europa

Düstere Wolken am Horizont. Seit Tagen mehren sich die Stimmen, die für die globale Konjunktur  pessimistisch  eingestellt sind. Nun legt die Beratungsgesellschaft PwC (PricewaterhouseCoopers) nach: Die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtern sich deutlich ... mehr

WEF und IWF: Risiken für die Weltwirtschaft so groß wie lange nicht mehr

Die Welt ist nach Einschätzung von führenden Wirtschaftsexperten so labil wie lange nicht. Die Risiken sind laut Welt-Risiko-Bericht in allen Bereichen - umweltbezogen, gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch und technologisch - in den vergangenen zwölf Monaten ... mehr

Zinswende in den USA: Das bedeutet die Fed-Entscheidung für uns

Wen juckt es, dass die US-Notenbank die Leitzinsen erhöht? Alle!  Die Entscheidung in Washington hat Auswirkungen auf die ganze Welt - vom deutschen Häuslebauer bis zum chinesischen Exporteur. Warum dreht die Federal Reserve, kurz Fed, an der Zinsschraube ... mehr

EU und Währungsunion: Warum der Euro noch nicht gerettet ist

Die Euro-Krise scheint überstanden. Doch nach Ansicht von Ökonomen ist die Ruhe trügerisch:Sollten die Euro-Staaten nicht wirtschaftlich enger zusammenrücken, werde die gemeinsame Währung nicht überleben, warnen sie. Die Diagnose ... mehr

Deutsche Industrie beendet Negativserie

Die deutsche Industrie lässt die längste Durststrecke der vergangenen vier Jahre hinter sich: Im Oktober stiegen ihre Aufträge zum ersten Mal wieder - nach zuvor drei Rückgängen in Folge. Grund war vor allem die kräftige Nachfrage aus anderen ... mehr

Ökonomen und Bankenchefs üben scharfe Kritik an Draghis Kurs

Die Europäische Zentralbank öffnet die Geldschleusen noch weiter. Das umstrittene Anleihen-Kaufprogramm (Quantitative Easing, QE) soll nun bis Ende März 2017 laufen und nicht schon im September 2016 enden, wie EZB-Chef Mario Draghi in Frankfurt mitteilte. Zudem werde ... mehr

Mit der Wirtschaft in Griechenland geht es wieder abwärts

Das Ringen mit den Geldgebern um die nächste Hilfszahlung hat die Konjunktur in Griechenland belastet: Um 0,9 Prozent schrumpfte die Wirtschaftsleistung von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal. Doch Experten hatten mit viel Schlimmerem gerechnet ... mehr

Niedrigster Stand seit 2012: Immer weniger Griechen arbeitslos

In Griechenland scheinen sich die Reformbemühungen langsam auszuwirken. Denn der Arbeitsmarkt in dem krisengeschüttelten EU-Land hat sich im Sommer leicht belebt. Die Arbeitslosenquote sank im August auf 24,6 Prozent, von 24,9 Prozent im Juli, wie das nationale ... mehr

Zwei Millionen neue Jobs? Spanische Wirtschaft auf Überholspur

Spanien scheint die Krise immer weiter hinter sich zu lassen: Nachdem die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone bereits im ersten Halbjahr deutlich zugelegt hatte, rechnet der spanische Wirtschaftsminister für das laufende Quartal sogar mit einem Wachstum ... mehr

Griechenland: Tsipras sorgt mit Aussagen für Verwirrung

Die Aussagen des griechischen Premiers Alexis Tsipras sorgen für Verwirrung: Am Morgen berichteten Medien, Tsipras wolle das vergangenen Juli zwischen Athen und den Gläubigern vereinbarte Memorandum im Falle eines Wahlsieges im September neu aushandeln. Bei einer ... mehr

Lagarde zu Griechenland: Schuldenerleichterungen reichen aus

Die Erleichterungen von Schulden sind in der Griechenland-Krise nach Ansicht von IWF-Chefin Christine Lagarde ausreichend, um das Euro-Land wieder auf die Beine zu bringen. "Wir sprechen nicht über den Erlass von Schulden", sagte Lagarde in einem Interview der Schweizer ... mehr

Neues Hilfspaket für Athen möglich

In den Verhandlungen mit den Gläubigern über neue Hilfskredite hofft Athen auf einen raschen Abschluss. Die Grundrisse des Programms könnten schon an diesem Dienstag stehen, berichtete die griechische Presse. Auch die Geldgeber sind vorsichtig optimistisch ... mehr

S&P stuft Ausblick der EU wegen Griechenland-Krise herunter

Die US- Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat wegen der Griechenland-Krise den langfristigen Ausblick der Europäischen Union heruntergestuft - von "stabil" auf "negativ". Der Schritt legt nahe, dass die Ratingagentur auch die Bonität der EU demnächst von derzeit ... mehr

Zeitplan für neue Griechenland-Hilfen wohl zu knapp

Die Verhandlungen über ein neues Hilfspaket für Griechenland haben gerade erst begonnen. Aber die Unterhändler stehen unter Zeitdruck. Für Athen werden Kredite fällig, die Staatskassen sind jedoch leer. Die Bundesregierung sieht den Zeitplan für die Verhandlungen ... mehr

Wolfgang Schäuble will weniger Macht für EU-Kommission von Juncker

Schäuble greift überraschend die EU-Kommission an und will ihr Rechte nehmen. Bisher wollte er als Europäer der ersten Stunde die EU immer stärken, nicht schwächen. Es sieht nach Rache aus: Schäuble führt eine Fehde mit Kommissionspräsident Juncker - sie geht auf einen ... mehr

Horst Seehofer ist gegen Grexit - auch nicht auf Zeit

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer rät davon ab, ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone anzustreben oder zu organisieren. Damit stellt er sich auf die Seite von Kanzlerin Angela Merkel und gegen Finanzminister Wolfgang ... mehr

Gianis Varoufakis witzelt auf Twitter über Grexit-Plan

Der frühere griechische Finanzminister Gianis Varoufakis arbeitete laut der Zeitung "Kathimerini" an einem geheimen Grexitplan. Dieser habe im Falle eines Austritts aus der Eurozone ( Grexit) in Kraft treten und die Grundlage für die Wiedereinführung der alten ... mehr

ZEW-Boss Fuest: "Ohne Grexit-Option ist die Euro-Zone erpressbar"

Die Verhandlungen über ein drittes, milliardenschweres Hilfspaket für das krisengeschüttelte Griechenland können beginnen. Erst am Freitag sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, ein Austritt des Landes aus dem Euro-Raum, sei "definitiv vom Tisch". Eben davor ... mehr

"Europa-Kasse": Deutschland und EU planen Eurosteuer

Kommt bald eine Eurosteuer? Die Europäische Kommission und die deutsche Regierung machen sich offenbar für einen eigenen Haushalt der Eurozone stark, berichtet der "Spiegel". Auch Steuergelder aus Deutschland würden wohl in die "Europa-Kasse" fließen. Finanzminister ... mehr

Juncker stellt klar: Der Grexit ist "definitiv vom Tisch"

Die Gläubiger forderten Reformen, das griechische Parlament hat sie beschlossen: Der Weg zu Verhandlungen über ein drittes milliardenschweres Hilfspaket ist damit frei. Um eines wird es dieses Mal nicht gehen, stellte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ... mehr

Jean-Claude Juncker: Angst führte zum Griechenland-Deal

Es war vor allem die Angst vor den unkalkulierbaren Folgen eines Grexit, die eine Einigung im griechischen Schuldendrama ermöglicht hat. So schätzt zumindest EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Lage ein. Derweil wird mit Spannung erwartet, ob die griechische ... mehr

Griechische Banken dürfen am Montag wieder öffnen

Nach der Verabschiedung von Übergangskrediten durch die internationalen Gläubiger öffnen am Montag die Geldinstitute in Griechenland wieder die Schalter. Drei Wochen waren die Banken geschlossen. Der entsprechende Erlass wurde von den zuständigen Ministern ... mehr

Drittes Hilfspaket für Athen nicht legal

Erst hat er einen Soli für Griechenland ins Gespräch gebracht, jetzt legt ZEW-Präsident   Fuest  noch einen drauf: Mit dem dritten Hilfspaket bewegten sich die Euroländer am Rande der Legalität, meint er. Mit dem geplanten dritten Hilfspaket für Griechenland bewegen ... mehr

Griechenland-Presse: "Euro oder Drachme bis Sonntag"

Im Schuldenstreit mit Griechenland findet am Sonntag wohl der entscheidende Gipfel in Brüssel statt. Auch die griechische Presse sieht dann das Ende des Dramas. Die Regierung müsse sich entscheiden: Hier geht's zum Griechenland-Blog " Euro oder Drachme bis Sonntag ... mehr

Ursachen der Griechenland-Misere: "Schuld tragen wir selbst"

Er hält nichts davon, deutsche Spitzenpolitiker als Sündenböcke zu verdammen: Der griechische Wissenschaftler Dimitri Sotiropoulos erklärt im Interview, wo er die Ursachen für die Misere seines Landes sieht - und was ein Grexit bedeuten ... mehr

Griechenland schließt Banken für die ganze Woche

Der gescheiterte Schulden-Gipfel und der Sturm auf die Geldautomaten haben für die Bankkunden in Griechenland dramatische Folgen: Die Geldinstitute bleiben von heute an eine ganze Woche geschlossen. Das geht aus einem Erlass hervor, der in der Nacht im Amtsblatt ... mehr

Griechenland-Krise: Banken und Börse sind am Montag zu

Nach dem Scheitern der Griechenland-Gespräche bleiben die Banken des Landes am Montag geschlossen. Zudem würden Kapitalverkehrskontrollen eingeführt, sagte Regierungschef Alexis Tsipras am Sonntagabend. Damit können Gelder nicht mehr unkontrolliert ins Ausland ... mehr

Griechen räumen Geldautomaten leer

Ja oder Nein zum Sparprogramm - die griechischen Bürger haben nun selbst die Wahl. Ministerpräsident Alexis Tsipras  kündigte am Samstagmorgen eine Volksabstimmung für den 5. Juli an. Viele Griechen haben mit großer Sorge um ihr Geld auf die Entscheidung reagiert ... mehr

Steinmeier: Lage gefährlich "wie seit 2. Weltkrieg nicht mehr"

Von Alexander Reichwein. Der deutsche Außenminister macht sich Sorgen um die Lage in der Ost-Ukraine und in Griechenland. Nur wenige Stunden nach dem ergebnislosen Eurogruppen-Treffen in Brüssel zeigte sich Frank-Walter Steinmeier auf einer SPD-Veranstaltung ... mehr
 


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