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Erste Evakuierte aus Kabul zurĂŒck in Deutschland

Die Evakuierungen aus Afghanistan laufen. Erste Mitarbeiter der deutschen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt sind bereits sicher in Berlin gelandet. Sie konnten mit einem US-Flugzeug aus Kabul fliehen. 

Lufthansa-Maschine am Flughafen Berlin-Schönefeld (Archivbild): Die ersten Evakuierten kamen per Linienflug aus Katar.

Die Taliban haben die Macht ĂŒbernommen – und die ganze Welt blickt gebannt auf Afghanistan. Prinz Harry kĂ€mpfte einst selbst am Hindukusch und zeigt sich nun erschĂŒttert ob der katastrophalen Entwicklungen.

Prinz Harry: Der Royal diente zweimal fĂŒr die britische Armee in Afghanistan.

Erst die Flutkatastrophe, jetzt der missglĂŒckte Afghanistan-Abzug: Kann die Union die großen Krisen noch bewĂ€ltigen? Oder zerbricht gerade das Vertrauen in die Partei? 

Armin Laschet im Wahlkampf: GerÀt die Union ins Wanken?
  • Tim Kummert
Eine Analyse von Tim Kummert

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hat auf die Lage in Afghanistan reagiert. Deutschland sei verpflichtet Menschen aufzunehmen, die vor den Taliban flĂŒchten.

Afghanistan - Taliban-KĂ€mpfer

Die Taliban sind die Herren Kabuls, die USA hinterlassen ein Desaster. FĂŒr US-PrĂ€sident Joe Biden wird das noch ein Nachspiel haben. Denn besonders China wartet auf seine Chance.

Joe Biden: Das Afghanistan-Debakel wird Folgen haben, sagt Gerhard Spörl.
Von Gerhard Spörl

Unternehmen, Politiker und Aktivisten setzen schon lange auf soziale Medien, um ihr Publikum zu erreichen. Auch die Taliban nutzen die digitalen Möglichkeiten. Facebook und Co. wollen das nun unterbinden.

TalibankÀmpfer stehen an einem Kontrollpunkt in der NÀhe der US-Botschaft: Facebook will Konten von Taliban löschen.

Der US-PrĂ€sident will in die Offensive kommen – und weist die Schuld am Afghanistan-Desaster den dortigen Soldaten zu. Doch so einfach ist es nicht. Joe Biden steht vor harten Wochen.

Joe Biden bei seiner Ansprache: Ein PrÀsident unter Druck.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns

Corona, Klima, Afghanistan: ĂŒberall Krise. Aber Politiker sind auch nur Menschen. Das ist ein Problem in unserer krisengeschĂŒttelten Welt.

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und Außenminister Maas haben die Lage in Afghanistan völlig falsch eingeschĂ€tzt
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Lage in Afghanistan ist chaotisch. Die Bundeswehr versucht, BundesbĂŒrger und OrtskrĂ€fte auszufliegen. Eine erste Maschine hat bereits Menschen fortgebracht, nun wartet die nĂ€chste auf eine Landeerlaubnis.

Ein Satellitenbild des Flughafens von Kabul: Erste deutsche StaatsbĂŒrger wurden in der Nacht von der Bundeswehr ausgeflogen.

Auch Hamburg will Menschen aus Afghanistan aufnehmen. Das soll nun unmittelbar und unbĂŒrokratisch geschehen. Die Stadt gab auch an, wie viele GeflĂŒchtete aufgenommen werden sollen.

Peter Tschentscher (Archivbild): Der BĂŒrgermeister verkĂŒndete die Bereitschaft zur Aufnahme von Geretteten aus Afghanistan bei Twitter.

Der Abzug der internationalen Truppen hat eine dramatische Lage nach sich gezogen. US-PrĂ€sident Biden steht trotzdem zu seiner Abzugsentscheidung – und droht den neuen Machthabern in Kabul.

Joe Biden: Der US-PrÀsident steht zu seiner Entscheidung, die Truppen aus Afghanistan abgezogen zu haben.

Nach ihrem rasanten Vormarsch rĂŒckten die Taliban am Wochenende auch in Afghanistans Hauptstadt Kabul ein. Dort ist die Angst vor ihrer...

Menschen laufen auf dem Rollfeld des Flughafens Kabul neben einer Boeing C-17 der United States Air Force und versuchen, sich an die Maschine zu klammern.

Ex-OrtskrĂ€fte der Bundeswehr mĂŒssen in Afghanistan um ihr Leben bangen. Drei "Safehouses" haben die Taliban entdeckt, sie mussten aufgelöst werden. Mancher Helfer bereut sein Engagement fĂŒr Deutschland zutiefst. 

Kabul: Die sogenannten "Safehouses" wurden aufgegeben.

Die Bundesregierung steht massiv in der Kritik: Zu spĂ€t komme die Evakuierung in Afghanistan, so Kritiker. Die Kanzlerin Ă€ußerte sich am Abend – und dĂ€mpfte die Hoffnungen von Helfern der Bundeswehr.

Angela Merkel zu Afghanistan: "DĂŒrfen Fehler nicht wiederholen"

Afghanistan gehört den Taliban, fluchtartig muss deutsches Botschaftspersonal das Land verlassen. FĂŒr Außenminister Maas war das kĂŒrzlich noch undenkbar – trotz Warnungen.

Heiko Maas bei einem Besuch in Afghanistan: Der Außenminister steht wegen seiner FehleinschĂ€tzung der Lage am Hindukusch in der Kritik.
  • Jonas Mueller-Töwe
  • Johannes Bebermeier
Von Jonas Mueller-Töwe, Johannes Bebermeier

Die Taliban triumphieren: Der ĂŒberstĂŒrzte Abzug der USA und der Bundeswehr aus Afghanistan mĂŒndet in Panik, Elend und Tod. DarĂŒber mĂŒsste im Bundestagswahlkampf gestritten werden.

Rauch steigt neben der US-Botschaft in Kabul auf.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Nachdem Afghanistan zurĂŒck in die HĂ€nde der Taliban gefallen ist, will Baden-WĂŒrttembergs MinisterprĂ€sident Menschen im Land aufnehmen, die ihre afghanische Heimat verlassen mĂŒssen.

Szene am Hamid Karzai International Airport in Kabul, Afghanistan: Menschen versuchen, auf das FlughafengelÀnde zu gelangen und das Land zu verlassen.

Die Taliban kehren zurĂŒck an die Macht – auch ihre grausamen Bestrafungsmethoden drohen zurĂŒckzukommen. Anzeichen dafĂŒr gibt es zuhauf, wie Videos und Berichte zeigen.

Ein Taliban-KĂ€mpfer hĂ€lt Wache: WĂ€hrend ihrer frĂŒheren Herrschaft von 1996 bis 2001 haben die Taliban unmenschliche und drakonische Strafen verhĂ€ngt.
Von Lisa Becke

Die Taliban sind wieder die Herren Kabuls. Aber wie konnte dies geschehen? Und was hat die Bundesregierung falsch gemacht? FDP-Außenexperte Alexander Graf Lambsdorff schĂ€tzt die Lage ein. 

Pakistan: Menschen aus Afghanistan ĂŒberqueren einen GrenzĂŒbergang, nachdem die Taliban die Macht im Land ĂŒbernommen haben.
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert

Die Bundeswehr ist zur Evakuierung von OrtskrĂ€ften aus Afghanistan losgeflogen. In Kiel plĂ€diert die SPD nun dafĂŒr, diese Menschen schnell aufzunehmen und sie vor der Rache der Taliban zu schĂŒtzen.

Soldaten ĂŒberprĂŒfen die PĂ€sse von Menschen: Es stehen wenige FlĂŒge bereit, um Pakistaner und Menschen anderer NationalitĂ€ten aus Kabul zu fliegen.

In den 80er-Jahren kĂ€mpften die VorlĂ€ufer der Taliban gegen die Sowjetarmee, 1996 kamen sie nach einem BĂŒrgerkrieg erstmals an die Macht in Afghanistan. Wer fĂŒhrt die radikalislamische Miliz heute?

Abdul Ghani Baradar: Er stand bislang dem politischen BĂŒro der Taliban in Katar vor und unterzeichnete 2020 ein Abkommen mit den USA.

Nach dem Einmarsch der Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul und der Flucht des PrÀsidenten Aschraf Ghani herrscht Angst. Viele Menschen versuchen das Land zu verlassen. Medial wird Kritik an den USA laut. 

US-PrÀsident Joe Biden bei einer Pressekonferenz im Juli zum Abzug amerikanischer Truppen aus Afghanistan: Nach dem Einmarsch der Taliban in der Hauptstadt Kabul gibt es international Kritik an Biden.

Offenbar wusste die deutsche Botschaft in Kabul schon lĂ€nger um die Gefahrenlage in Afghanistan. Das AuswĂ€rtige Amt reagierte trotzdem spĂ€t. FĂŒr ihr Krisenmanagement wird die Regierung scharf kritisiert. 

Die deutsche Botschaft in Kabul (Archivfoto): Laut einem Bericht hat die deutsche Botschaft bereits seit lĂ€ngerer Zeit vor der Gefahrenlage fĂŒr ihre Mitarbeiter gewarnt.

Tausende Afghanen versuchen, ihr Land derzeit auf der Flucht vor den Taliban zu verlassen. Die Situation besorgt auch fĂŒnf Mittelmeerstaaten der EU. Erste Vorbereitungen werden bereits getroffen.

Menschen auf der Flucht am Flughafen Kabul: Verzweifelte versuchen Tausende das Land zu verlassen.

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