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Facebook meldet mehr Hackerangriffe auf ukrainische MilitÀrs

Laut Facebook nehmen russische Hacker vermehrt die Konten ukrainischer MilitĂ€rs ins Visier, um darĂŒber Falschnachrichten zu verbreiten. Auch ein schĂ€dliches Propagandanetzwerk sei aufgedeckt worden.

Internet Hacking Photo Illustrations Facebook logo displayed on a phone screen is seen with binary code displayed on a laptop screen in this illustration photo taken in Krakow, Poland on August 17, 2021. Krakow Poland porzycki-internet210817_npEZs PUBLICATIONxNOTxINxFRA Copyright: xJakubxPorzyckix

Eigentlich ist das russische MilitĂ€r den ukrainischen StreitkrĂ€ften ĂŒberlegen. Doch die Kreml-Truppen scheinen immer wieder verwundbar. Eine Drohne filmte jetzt eine bemerkenswerte Szene. Das Motto: einer gegen alle.

  • Sophie Loelke
  • Adrian Roeger
Von Sophie Loelke, Adrian Röger

Erstmals im sechs Wochen wĂ€hrenden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine rĂ€umt Moskau große eigene Verluste ein. Das sei eine "gewaltige Tragödie", sagt Putins Sprecher – und gibt die Schuld allein der Ukraine. 

Russische Soldaten in der selbsternannten "Volksrepublik" Luhansk: Noch immer darf in Russland nicht von einem Krieg gesprochen werden – der Angriffskrieg auf die Ukraine wird als "Spezialoperation" bezeichnet.

Russische Truppen, die zuvor Richtung Kiew marschierten, formieren sich auf heimischem Gebiet neu. Experten warnen, dass bald ein Großangriff im Osten der Ukraine beginnen könnte.

Russischer MilitĂ€rtransporter in Mariupol: Beobachter erwarten, dass sich das russische MilitĂ€r sammelt, um in den nĂ€chsten Tagen einen Großangriff im Osten der Ukraine zu starten.

FĂŒr den Ernstfall: Durch den Krieg in der Ukraine hat die EuropĂ€ische Union begonnen, sich fĂŒr einen möglichen Einsatz von Atom- oder Chemiewaffen zu wappnen. Auch bei der deutschen Bundeswehr gibt es VerĂ€nderungen. 

Soldaten der französischen Armee tragen ABC-SchutzausrĂŒstung mit Atemschutzmasken: Neben SchutzausrĂŒstung wird das Lager der EU auch mit Dekontaminationsmitteln und Medikamenten aufgestockt (Symbolbild).

Als ukrainisches MilitĂ€r und Polizei in den Ort Butscha kamen, zeigte sich ihnen ein Bild des Schreckens. Doch in einem von SchĂŒssen zerlöcherten Auto bewegt sich auf einmal ein Hund.

Symbolbild fĂŒr ein Video

Nach dem RĂŒckzug des russischen MilitĂ€rs aus Butscha ist das Entsetzen groß: Zahlreiche Zivilisten wurden tot aufgefunden. Wie brutal in der ukrainischen Stadt vorgegangen wurde, lĂ€sst ein Video erahnen.

  • Rahel Zahlmann
  • Arno Wölk
Von Rahel Zahlmann, Arno Wölk

Nach dem Massaker in Butscha weist Russland nicht nur jede Verantwortung von sich. Der Kreml streut auch aktiv falsche Behauptungen. Experten haben mindestens sieben LĂŒgen bereits identifiziert. I Von Nilofar Eschborn

Satellitenbild von Butscha: In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind Hunderte Leichen gefunden worden.
Von Nilofar Eschborn

Nach dem MilitĂ€r-RĂŒckzug aus der ukrainischen Stadt Butscha, wird das Ausmaß des Krieges sichtbar: Etliche Zivilisten wurden getötet. Wie brutal die russische Armee vorging, lĂ€sst sich jetzt durch ein Video erahnen.

Symbolbild fĂŒr ein Video

Immer mehr Augenzeugenberichte dringen an die Öffentlichkeit: Bei einem Einsatz der malischen Armee in Moura sollen Soldaten Zivilisten gezielt ermordet haben. Die Bundesregierung fordert AufklĂ€rung.

Soldaten der Armee Malis: Laut offiziellen Angaben wurden nur KÀmpfer getötet, Augenzeugen berichten anderes (Symbolbild).

Infizierte Kinder werden von ihren Eltern getrennt, der Frust in der Bevölkerung wÀchst: Doch wann der Lockdown in Shangai endet, ist unklar. WÀhrenddessen steigen die Infektionszahlen weiter.

Corona-Ausbruch in Shanghai: Die Maßnahmen stoßen bei der Bevölkerung teilweise auf starke Kritik.

Die Spannungen zwischen Nord- und SĂŒdkorea drohen zu eskalieren: Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un hat nun den Einsatz von Atomwaffen erwogen, sollte SĂŒdkorea einen Angriff wagen.

Kim Jong Un (l) und Kim Yo Jong (r): Mit PrÀventivschlÀgen gegen einen "Atomwaffenstaat" zu drohen, sei ein "fantastischer Tagtraum", sagte die Schwester des nordkoreanischen Machthabers.

Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen nennt das Massaker in Butscha eine "inszenierte Provokation" und weist jede Beteiligung Russlands von sich. Die USA und die Ukraine reagieren sofort.

Ein toter Zivilist mit auf dem RĂŒcken gefesselten HĂ€nden liegt auf dem Boden in Butscha: Russland weist alle Verantwortung von sich.

Russland will seine Kampfhandlungen um Kiew herunterfahren. Schuld am vorlÀufigen Scheitern von Putins Feldzug in der Region ist auch die belarussische Armee. 

Wladimir Putin: Der russische PrĂ€sident hatte die UnterstĂŒtzung von Belarus in seinem Kriegsplan eingerechnet.
Von Patrick Diekmann

Nach dem RĂŒckzug russischer Truppen aus der Region um Kiew werden schreckliche Verbrechen bekannt. PrĂ€sident Selenskyj befĂŒrchtet...

Ukrainische Soldaten untersuchen zerstörte russische MilitÀrfahrzeuge in Butscha.

Das Massaker in Butscha könnte zum Wendepunkt des Ukraine-Kriegs werden.

Putin mit Verteidigungsminister Schoigu wÀhrend eines MilitÀrmanövers im Kaukasus (Archivbild).
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Bilder aus Butscha erschĂŒttern die Welt. Die Forderung nach einem Gasembargo wird angesichts der mutmaßlichen russischen Verbrechen lauter. Kann sich Deutschland dem noch entziehen?

Tiefer Bruch: Die GrĂ€ueltaten der russischen Truppen dĂŒrfen laut der Bundesregierung nicht folgenlos bleiben. Wie lange kann sie da die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland aufrechterhalten?
  • Nele Behrens
  • Tim Kummert
  • David Schafbuch
Von N. Behrens, T. Kummert, D. Schafbuch

Die Kriegsverbrechen in der Ukraine hĂ€ufen sich. Russische Truppen sollen bereits Hunderte Zivilisten getötet haben. Kann der russische PrĂ€sident dafĂŒr zur Verantwortung gezogen werden?

Wladimir Putin: Der russische PrĂ€sident rechtfertigt den Krieg gegen die Ukraine weiterhin – die internationale Staatengemeinschaft ist entsetzt.

Butscha gleicht einer Geisterstadt: In dem Vorort von Kiew wurden Hunderte Zivilisten ermordet. Weltweit fordern Politiker und Medien Konsequenzen fĂŒr die russischen GrĂ€ueltaten.

Eine Einwohnerin von Butscha berichtet von Tötungen: Ihr Mann wurde nach ihren Angaben von russischen Truppen umgebracht.

Es sind entsetzliche Bilder aus einer ukrainischen Kleinstadt: Sie zeigen das, was die russischen Truppen seit Beginn der Invasion anrichten. Weltweit sind die Augen auf Butscha gerichtet.

Ukrainische Soldaten zwischen zerstörten russischen Panzern in Butscha: In dem Kiewer Vorort haben russische Truppen Kriegsverbrechen verĂŒbt.
  • Camilla Kohrs
Von Liesa Wölm, Camilla Kohrs

Deutschland habe einen starken Hang nach Moskau und handle zu wenig konstruktiv im Ukraine-Krieg – das wirft der polnische Vizeregierungschef der Bundesregierung vor. Zudem fordert er mehr MilitĂ€r an der Ostflanke.

Jaroslaw Kaczynski: Der Vizeregierungschef wirft Deutschland vor, einen starken Hang nach Moskau zu haben.

Der ukrainische PrĂ€sident erwartet heftige russische Angriffe im Osten und SĂŒden. Hunderten Zivilisten ist die Flucht aus umkĂ€mpften StĂ€dten gelungen. Die Nacht im Überblick.

Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische PrÀsident richtet sich tÀglich an sein Volk.

Die Kiewer VorstĂ€dte waren lange umkĂ€mpft. Jetzt ziehen sich die russischen Truppen zurĂŒck. Die Ukraine erwartet nun heftige Angriffe im...

Eine Frau geht an einem beschÀdigten GebÀude in Mariupol vorbei.

Nach einem Helikopterangriff auf Öldepots im russischen Belgorod haben Ermittler in Moskau ein Verfahren gegen das ukrainische MilitĂ€r eingeleitet. Die Ukraine streitet den Vorwurf ab.

Belgorod, Russland: Nach dem mutmaßlichen Raketenangriff auf ein Öllager gibt es unterschiedliche Angaben ĂŒber die Zahl der Verletzten, sie reichen von keine bis zwei.

Nach anfĂ€nglichem Zögern ist die Bundesregierung zu einem der wichtigsten Waffenlieferanten der Ukraine geworden – behauptet sie. Denn wie viel tatsĂ€chlich ankommt, lĂ€sst sich nur schĂ€tzen.

Lambrecht, Scholz und Habeck: Wer genehmigt am schnellsten neue Waffen fĂŒr die Ukraine?
Von Daniel MĂŒtzel

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