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Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayyip Erdogan

Erdogan macht Wahlkampf mit Christchurch-Massaker

Der türkische Präsident Erdogan benutzt Aufnahmen des Christchurch-Attentäters im Wahlkampf. Er fordert die Todesstrafe für den mutmaßlichen Täter und beklagt eine Islamphobie des Westens.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Er setzt im Wahlkampf auch Aufnahmen vom Massaker in Neuseeland ein.

Weil er in einem einzigen Tweet ein falsches Wort verwendet haben soll, muss sich ein Deutscher in der Türkei vor Gericht verantworten. Ihm drohen mehrere Jahre Haft.

Türkische Flagge (Symbolbild): In Istanbul muss sich ab dieser Woche ein Deutscher wegen Präsidentenbeleidigung verantworten.

Reisen des Attentäters von Christchurch geben Rätsel auf, doch eines ist sicher: Der Terrorist beschäftigte sich intensiv mit den Kreuzrittern – und er kam bei seinen Fahrten auch nach Deutschland.

Foto-Fan: Brenton Tarrant reiste um die Welt und fotografierte dabei. In Europa haben viele seiner Bilder Bezüge zu Kreuzrittern. Dieses Foto von ihm nahm ein Hotelier in Pakistan im Oktober 2018 auf und postete es.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Seit 500 Tagen sitzt der türkische Intellektuelle Osman Kavala in Haft - dafür, dass er bei den Gezi-Protesten dabei war. Aber das ist bei weitem nicht der einzige Angriff auf die Zivilgesellschaft. Eine Bestandsaufnahme.

Seit den Gezi-Protesten 2013 und dem Putschversuch 2016 geht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit Härte gegen Kritiker vor.

Seit Januar ist Mesut Özil mit Freundin Amine Gülse verlobt. Der deutsche Ex-Nationalspieler plant aktuell seine Hochzeit für den Sommer. Mit dabei ist offenbar auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Seit Januar verlobt: Mesut Özil.

Schlechte Nachrichten für die Türkei: Die Wirtschaft des Landes ist weiter im Abschwung. Die Erdogan-Regierung sucht die Schuld bei anderen und verbreitet Optimismus.

Der türkische Präsident Erdogan: Für seine islamisch-konservative Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) kommen die Wachstumszahlen ungelegen.

Die Türkei droht offenbar, deutsche Urlauber bei der Einreise ins Land zu verhaften. Grund dafür soll die Teilnahme an Demos in der Bundesrepublik sein. Politiker von der FDP bis zur Linkspartei zeigen sich entsetzt.

Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede: Die Türkei will offenbar deutsche Urlauber bei der Einreise verhaften.
  • Tim Kummert
Von Tim Kummert

Nach dem Putschversuch flohen türkische Soldaten nach Griechenland. Seither gibt es Streit über ihre Auslieferung. Kurz vor dem Treffen der Staatschefs gießt die Türkei nun Öl ins Feuer.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Die Türkei hat auf nach Griechenland geflohene türkische Soldaten hohe Kopfgelder ausgesetzt.

Handball ist ein toller Sport. Actiongeladen, torreich, spannend. Doch viele fragen sich: Wo sind die Khediras, Özils und Boatengs? Die Frage ist fehl am Platz.

Die deutsche Mannschaft feiert den Sieg gegen Spanien: Die Debatte um den fehlenden Migrationshintergrund in der Handball-Nationalmannschaft ist fehl am Platz, meint Kolumnistin Lamya Kaddor.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die Türkei will die Kontrolle über die kurdischen Gebiete in Syrien. Dem stehen 2.000 US-Soldaten im Weg. Nun versucht Ankara offenbar mit diplomatischen Mitteln, sein Ziel zu erreichen.

Ein Konvoi mit türkischen Panzern in der Nähe der Grenze zu Syrien: Die Türkei bereitet sich offenbar schon länger auf eine mögliche Offensive im Norden Syriens vor.

Die Türkisch-Islamische Union reagiert auf die anhaltende Kritik von Politikern und möchte mit einem Neustart wieder Partner werden. Strukturell ändern soll sich bei Ditib aber erst mal nichts.

Moschee der Ditib: Die Türkisch-Islamische Union ist seit fast drei Jahren wegen ihrer Nähe zur Regierung in Ankara und ihrer Abhängigkeit von der dortigen Religionsbehörde Diyanet unter Druck.

Basketball-Star Enes Kanter hat Angst, dass er außerhalb Nordamerikas getötet werden könnte. Der in der Türkei geborene Center verzichtet...

In den USA ein Star, in der Türkei im Fokus: Enes Kanter (M).

Donald Trump droht der Türkei mit einer "wirtschaftlichen Zerstörung", sollte diese die Kurdenmiliz YPG in Syrien angreifen. Ankara weist die Warnung prompt zurück. Kann es doch noch zu einer Einigung in dem Konflikt kommen?

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: Die beiden Präsidenten haben wegen ihrer Syrien-Politik telefoniert.

Er hatte schon mit wirtschaftlicher Zerstörung gedroht. Nun erneuerte US-Präsident Trump seine Drohungen gegen die Türkei in einem Telefonat mit Erdogan. Es geht um die Kurden in Syrien.

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan: Die beiden Präsidenten haben wegen ihrer Syrien-Politik telefoniert.

Seit 2016 geht die türkische Regierung vehement gegen "Staatsfeinde" vor. Immer mehr Türken beantragen deshalb Asyl in Deutschland – und dürfen bleiben. 

Eine deutsche und eine türkische Flagge: Die Linksfraktion kritisiert, dass Deutschland trotz vieler positiver Asylbescheide für Menschen aus der Türkei, trotzdem mit dem Land zusammenarbeite.

Donald Trump sorgt mit seiner Abzugsankündigung für Chaos in Syrien. Der Versuch der Schadensbegrenzung misslingt völlig. In der Türkei holen sich die USA eine peinliche Abfuhr.

Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan verfolgen in Syrien unterschiedliche Interessen.
Eine Analyse von Patrick Diekmann

Die USA nehmen Abstand vom Ad-hoc-Abzug aus Syrien – und empören damit die Türkei, die den Weg für eine Offensive gegen die Kurden schon frei sah. Erdogan will das nicht hinnehmen.

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident will sich bei seinen Syrien-Plänen nicht reinreden lassen.

Die USA wollen sich aus Syrien zurückziehen. Der türkische Präsident Erdogan lobt Trump für diesen Schritt – fordert den US-Präsidenten aber zur Sorgfalt auf. 

US-Präsident Donald Trump und der türkische Präsident Recep Erdogan: Erdogan will diese Woche den Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, treffen.

US-Präsident Trump hat den Abzug der Streitkräfte aus Syrien angekündigt – doch nun stellt er eine Forderung an die Türkei. Erdogan dürfe seine Truppen nicht gegen die Kurden schicken. 

Der syrische Machthaber Bassar al-Assad (l.), US-Präsident Donald Trump (m.) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r.): Die Türkei und der syrische Machthaber würden vom Abzug der US-Truppen in Syrien profitieren.

Serdar Tasci war Nationalspieler, hat fast 200 Bundesliga-Spiele auf dem Konto und bringt viel Erfahrung mit. Trotzdem war er seit Juli ohne Verein – bis zu diesem Wochenende. 

Spielte 2016 ein halbes Jahr für den FC Bayern: Serdar Tasci.

Donald Trump zieht die US-Truppen aus Syrien ab. Das gefällt unter anderem Erdogan. Dier türkische Präsident hat nun freie Bahn für eine neue Offensive gegen die Kurden und lädt Trump zu einem Treffen ein.

President Donald J Trump participates in a bilateral meeting with President Recep Tayyip Erdogan of

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat US-Präsident Donald Trump für das nächste Jahr zu einem Besuch der Türkei eingeladen...

Hat US-Präsident Donald Trump für das nächste Jahr in die Türkei eingeladen: der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan.

Eigentlich hatte Erdogan die Offensive auf die Kurden in Syrien verschoben. Doch nun lässt die Türkei Truppen an der Grenze zusammenziehen. Wann machen die US-Truppen den Weg frei?

Recep Tayyip Erdogan hat nach einem US-Abzug aus Syrien freie Bahn für eine Offensive auf kurdische Milizen in Nordsyrien.

Trump lässt seiner Ankündigung Taten folgen: Der US-Präsident unterschrieb den Befehl zum Abzug von 2.000 US-Soldaten aus Syrien. Ein anderes Land soll sich nun um den IS kümmern.

Trump vor US-Soldaten: Die Türkei begrüßt den Truppenabzug der USA.

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