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Tschernobyl

Tschernobyl

Das bedeuten die Swift-Sanktionen gegen Russland

Russland lässt nicht von der Ukraine ab. Der Westen reagiert auf den Hass aus Moskau mit harten Sanktionen. Nun hat der Westen ein schweres Geschütz aufgefahren: Den Teilausschluss aus dem Swift-Netzwerk. 

Das Zahlungsnetzwerk Swift: Der Ausschluss einiger Banken gilt aus hartes Sanktionsmittel gegen Russland – und die EU könnte weiter eskalieren, indem sie gegen weitere Banken Sanktionen verhängt.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine stockt. Nun nimmt Russland offenbar gezielt die Infrastruktur ins Visier – und schreckt vor verheerenden Schäden nicht zurück. Es gibt Aufnahmen von heftigen Explosionen im ganzen Land. 

Dieses Video, verbreitet von der ukrainischen Medienplattform "Nexta", soll die Explosion eines Treibstoffdepots am Flughafen Vasilkovo nahe Kiew zeigen.

Nach dem Gefecht um Tschernobyl löst ein russischer Angriff erneut Angst vor einer atomaren Katastrophe in der Ukraine aus. Granaten verfehlen ein Atommülllager in Kiew nur knapp. Experten geben vorerst Entwarnung.

Rettungskräfte in Kiew: Bei einem russischen Angriff ist beinahe eine Deponie für Atommüll beschädigt worden.

Der russische Überfall hat begonnen, von mehreren Seiten dringen die Truppen in die Ukraine und auf die Hauptstadt Kiew vor. Lesen Sie hier, was über die Situation im Land bekannt ist – und wie der Westen reagiert.

Ukrainische Soldaten in einem Panzer bei Mariupol im Süden des Landes: Russland will auch gegen die Regierung in Kiew vorgehen.

Die Olympischen Winterspiele finden in einer niederschlagsarmen Region in China statt. Schnee ist Mangelware, Geld und Wille sind es nicht. Das führt zu irrsinnigen Bildern.

Die "Big Air"-Schanze am Stadtrand Pekings macht die gesamte Absurdität der Olympischen Sportstätten deutlich.
  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic

Die erste große Debatte des Jahres wird schon geführt. Dabei geht es um nichts weniger als zwei der wichtigsten Themen überhaupt: den Klimaschutz und die Energiewende. So stehen t-online-Leser zur Atomkraft.

Atomenergie zu nutzen ist umstritten.

Es fühlt sich an, als wäre die Welt in Unordnung. Konflikte, Seuchen, Hunger scheinen überall an der Tagesordnung zu sein. Und Forscher prophezeien nachfolgenden Generationen in der Tat eine schwierige Zukunft. 

Intensivstation: Die Corona-Pandemie macht vielen Menschen Angst.

Die Pilzsaison startet und auch in diesem Jahr müssen Pilzsammler nicht nur vorsichtig beim Unterscheiden giftiger und essbarer Pilze sein. Das Bundesamt für Strahlenschutz weist auch auf belastete Pilze hin.

Pilze sammeln (Symbolbild): Vor allem im Süden Deutschlands ist Vorsicht geboten.

Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 brachte die Atomkraft auch in Polen in Verruf. Der Bau eines Reaktors an der Ostsee wurde 1990 beendet. Jetzt plant die rechtskonservative Regierung dort den Wiedereinstieg.

Bauruine des Atomkraftwerks Zarnowiec etwa 70 Kilometer nordwestlich von Gdansk: Spätestens 2026 soll der Bau eines neuen Reaktors beginnen.

Neue Atomkraftwerke in der Nähe der Ostsee sollen Polen beim Ausstieg aus der Kohle helfen. Die Pläne werden in Deutschland mit Unbehagen...

Die Bauruine von Polens einzigem Atomkraftwerk.

Der Markt für Leihfahrräder wächst. Verschiedene Anbieter konkurrieren um die radelnde Kundschaft, doch profitabel sind nur die wenigsten Unternehmen. 

Ein Leihfahrrad der Firma Nextbike (Symbolfoto): Obwohl Fahrräder zum Mieten in vielen Städten an jeder Ecke stehen, rechnet sich das Geschäftsmodell oft nicht für die Unternehmen.
Von "brand eins"-Autorin Sophie Burfeind

Tschernobyl jährt sich heute zum 35. Mal. Der Atomkraft droht mancherorts trotzdem ein Comeback. Sie darf keine Zukunft in Europa haben, meinen SPD-Politiker Matthias Miersch und Naturfreunde-Chef Michael Müller.

Das havarierte AKW Tschernobyl im Jahr 1986: Es war einer der schwersten Störfälle in der Geschichte der Kernkraft.
Von Matthias Miersch und Michael Müller

Atomunfälle setzen Radioaktivität frei, die auch in die Nahrung gelangen kann. Für Verbraucher in Deutschland spielt aber etwas anderes eine Rolle als die Katastrophe von Fukushima.

Wildschwein: In Teilen Süddeutschlands sind manche Tiere noch erheblich radiaokativ belastet.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Wer ist schuld? Die Frage liegt gerade für Politiker nahe, wenn etwas schiefgeht – umso mehr bei einer furchtbaren Pandemie. Als Sündenbock muss auch die Weltgesundheitsorganisation herhalten. Zu Recht?

World Health Organization WHO in Genf: Die westlichen Länder nahmen die Warnungen der WHO im Januar 2020 nicht ernst (Symbolbild).

Die Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 sorgte für ein Umdenken in der Energiepolitik – auch in Deutschland. t-online zeigt, wo die deutschen Atomkraftwerke stehen und welche noch genutzt werden.

  • Hanna Klein
  • Arno Wölk
Von Hanna Klein, Arno Wölk

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl gehört zur Geschichte der Menschheit. Nun will die Ukraine Objekte aus der Sperrzone rund um den havarierten Reaktor zum Weltkulturerbe machen.

Ein verlassener Kindergarten in Tschernobyl nahe dem havarierten Atommeiler: Die Ukraine will Objekte aus dem Katastrophengebiet in das Unesco-Welterbe aufnehmen lassen.

Die Corona-Zahlen steigen, doch ein Lockdown soll erst nach Weihnachten kommen. Warum? Markus Söder erklärt die nächsten Schritte im Kampf gegen die Seuche.

"Ich vermisse ganz viel, wie die meisten Menschen": Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.
  • Tim Kummert
  • Florian Harms
Von Tim Kummert, Florian Harms

"Der Wald brennt!" – Anfang 2020 gab es vernichtende Feuer in Australien, schon lange brennt es im Amazonas-Regenwald-Gebiet. Wir müssen dringend verstehen, was dahintersteckt, betont Moderator Stefan Gödde.

Stefan Gödde: Er präsentiert gemeinsam mit Thore Schölermann eine Reportage im Rahmen der "Green Seven Week" bei ProSieben.
Von Maria Bode

Mehrere skandinavische Länder haben leicht erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die Ergebnisse deuten auf einen Zwischenfall in einem Atomreaktor hin. Liegt der Ursprung in Russland? 

Arbeiter in einer russischen Wiederaufbereitungsanlage für Brennstäbe: Gab es in einer russischen Atomanlage einen Zwischenfall?
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Seit 2015 spielt Mark Waschke im Berlin-"Tatort" einen geheimnisvollen Kommissar. Auch im echten Leben kann Waschke geheimnisvoll und tiefgründig sein – wie er im Interview beweist.

Mark Waschke: Der 48-Jährige ist in den "Tatort"-Produktionen vom Rundfunk Berlin-Brandenburg als Kommissar Robert Karow zu sehen.
  • Steven Sowa
Von Steven Sowa

Thomas Gottschalk gilt als einer der letzten Entertainer der alten Schule und prägte Generationen. Jetzt feiert die Fernsehlegende ihren 70. Geburtstag. Doch an den Ruhestand denkt der Moderator noch lange nicht. 

Thomas Gottschalk: Der Moderator feiert seinen 70. Geburtstag.

Rund um das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine brennt es – immer noch. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz, doch sie kommen nicht weiter. Das Gebiet ist nach einem GAU radioaktiv verstrahlt.

Die Tschernobyl-Zone in der Urkaine: Die Satellitenaufnahme zeigt einen Blick auf Rauchwolken eines Waldbrandes in der radioaktiv belasteten Region.

Die chaotischen Lockerungen der Corona-Regeln in Deutschland sind verantwortungslos und gefährlich. Sie könnten viele Menschen das Leben kosten.

Gut besuchte Einkaufsstraße gestern in Köln.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Seit fast einer Woche kämpfen Feuerwehrleute gegen die Flammen, die bei Tschernobyl wüten. Inzwischen sind Lösch-Hubschrauber im Einsatz, um die Brände zu bekämpfen – das zeigen Video-Aufnahmen.

Ein Tweet des Sohns von Präsident Bolsonaro führt zu Unmut zwischen Brasilien und China. Der wirft dem Land in Asien vor, mit dem Coronavirus falsch umgegangen zu sein. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten.

Präsidentensohn: Eduardo Bolsonaro schrieb auf Twitter: "China ist schuld, Freiheit wäre die Lösung."

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