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Tschernobyl

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Chef der Atommüll-Entsorgung verteidigt Atomausstieg

In der Klimadebatte wurden zuletzt Rufe nach einem Revival der Atomkraft in Deutschland laut. Der Chef der Atommüll-Entsorgung kann damit wenig anfangen. Er warnt vor den Risiken der Technologie.

Atomkraftgegner demonstrieren vor dem AKW Gundremmingen in Bayern.

33 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl wurde in der Geisterstadt Prypjat erstmals ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Einst lebten dort 47.000 Menschen. Einige wollen zurück in ihre Heimat. 

Prypjat in der Sperrzone von Tschernobyl: Der erste Weihnachtsbaum, der seit 1985 dort aufgestellt wurde, wird von ehemaligen Anwohnern geschmückt – 1986 machte der GAU der Tradition ein vorläufiges Ende
Von Nathalie Rippich

Der Fackellauf der Olympischen Spiele in Tokio sollte im kommenden Jahr von Fukushima aus starten. Dort kam es 2011 zum größten Atomunfall seit Tschernobyl. Doch in der Stadt wurden nun erhöhte Strahlenwerte festgestellt.

In ihr wird das Olympische Feuer nach Tokio gebracht: Die Olympische Fackel – im Hintergrund das Maskottchen der Spiele "Miraitowa".

Immer noch gibt es stark mit radioaktivem Cäsium belastete Pilze. Um welche Pilzsorten handelt es sich und welche Gebiete sind besonders...

Eine Frau geht nahe dem niederbayerischen Wiesenfelden an einem Maronenröhrling-Pilz vorbei.

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau von Fukushima wird in Japan niemand...

Vor Acht Jahren kam es im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi nach einem Erdbeben zum Super-Gau.

Joachim Posanz ist nicht nur Feuerwehrmann, er ist sogar offiziell der härteste seiner Art in Deutschland. Der 47-Jährige ist seit mehr als 25 Jahren bei der Berufsfeuerwehr – und hat noch lange nicht genug.

"Härtester" Feuerwehrmann der Welt

144 Meter lang, 30 Meter breit – so groß ist das erste schwimmende Atomkraftwerk der Welt. Die "Akademik Lomonossow" ist nun in der Arktis unterwegs. Ein Erfolg für Russland. Doch das Projekt birgt Gefahren.

Die "Akademik Lomonossow": Das erste schwimmende Atomkraftwerk der Welt hat den Hafen von Murmansk verlassen.

Dokumente aus den innersten Zirkeln der sowjetischen Machtzentrale geben einen Einblick, wie der Kreml die Atomkatastrophe vertuschen wollte – und warum die USA das "PR-Fiasko" nicht ausnutzten.

Das zerstörte Atomkraftwerk Tschernobyl: Die Sowjetunion versuchte das wahre Ausmaß der Katastrophe zu verschleiern.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Bislang wurde die Sperrzone im ukrainischen Tschernobyl wenig produktiv genutzt. Das wollte ein Forscherteam nun ändern: Die Wissenschaftler stellten einen Wodka her, dessen Zutaten aus dem Atomgebiet kommen. 

Das Kernkraftwerk in Tschernobyl: Menschen in der Ukraine sind immer noch von wirtschaftlichen Auswirkungen der damaligen Atom-Katastrophe betroffen.

Um entlegene Regionen zu erschließen, schickt Russland das weltweit erste schwimmende Atomkraftwerk ins Polarmeer. Umweltschützer sind entsetzt – und bezeichnen das Projekt als "schwimmendes Tschernobyl".

Das erste schwimmende Atomkraftwerk lieg in einem Hafen in der Stadt Murmansk: Im Sommer soll das Schiff starten.

Man muss den Namen der ukrainischen Stadt Tschernobyl nur aussprechen und schon kommen einem Bilder von einer der größten Katastrophen der...

Blick auf den zerstörten Reaktor des Atomkraftwerkes.

Michel Barnier kennt die Brexit-Verhandlungen der EU mit Großbritannien wie kaum ein anderer. Monatelang war er zwischen Brüssel, Straßburg,...

Michel Barnier, EU-Verhandlungsführer für das Brexitabkommen.

Viele Menschen fühlen sich von den politischen Eliten nicht mehr ernst genommen. Sprachlos müssen sie zusehen, wie die Politiker ihre eigenen Themen durchziehen. Da haben es Aktivisten leicht, die auf komplexe Probleme einfache Antworten geben.

Kanzlerin Merkel
  • Florian Harms
von Florian Harms

Energiewende auf ukrainisch: Direkt neben dem havarierten Reaktor entsteht in Tschernobyl das erste Solarkraftwerk des Landes. Auch eine deutsche Firma baut mit.

Sarkophag über Reaktor 4 in Tschernobyl: Nahe der gigantischen Schutzkonstruktion errichtet ein deutsches Unternehmen das erste Solarkraftwerk der Ukraine.

Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück in einem Atomkraftwerk im japanischen Fukushima erobert die Natur das Gebiet zurück, das Menschen damals verlassen mussten.

Sechs Jahre Atomkatastrophe Fukushima

Kiew/Berlin (dpa) - Sechs Wochen nach der globalen Attacke des Erpressungstrojaners "WannaCry" hat erneut ein Cyberangriff Dutzende Unternehmen und Behörden lahmgelegt.

Erneut hat ein Cyberangriff Dutzende Unternehmen lahmgelegt.

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